Astronomie

Die Instrumente des Marsrovers Curiosity

Für die Durchführung seiner wissenschaftlichen Analysen und der Erfüllung der mit dieser Mission verbundenen wissenschaftlichen Zielsetzungen wurde der Marsrover Curiosity mit insgesamt zehn wissenschaftlichen Instrumenten ausgestattet, welche über ein Gesamtgewicht von rund 80 Kilogramm verfügen. Ein Beitrag von Ralph-Mirko Richter Der 899 Kilogramm schwere Marsrover Curiosity ist für die Erfüllung seiner wissenschaftlichen Aufgabenstellungen mit zehn […]

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Die MAHLI-Kamera

Neben einem Gesteinshammer ist die Handlupe das wohl am häufigsten von Geologen bei ihren Feldforschungsarbeiten eingesetzte Arbeitsmittel. Mit diesem handlichen Instrument können die Geologen eine erste Vor-Ort-Untersuchung der zu analysierenden Gesteine vornehmen und dabei zugleich deren Zusammensetzung grob beschreiben. Auch Curiosity, der neueste Marsrover der US-amerikanischen Weltraumbehörde NASA, führt das Äquivalent einer solchen Lupe mit

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Das Probenentnahmesystem

Am Ende des 1,9 Meter langen, an der Frontseite des Rovers befestigten Roboterarms befindet sich ein fast 60 Zentimeter durchmessender und rund 33 Kilogramm schwerer, drehbarer Aufsatz. Neben dem APXS-Spektrometer und der MAHLI-Kamera sind an diesem Aufsatz drei weitere Geräte montiert, welche der Reinigung der Marsoberfläche von Staubablagerungen und der Entnahme von Bodenproben dienen. Ein

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Das Alphapartikel-Röntgenspektrometer APXS

Wie bereits seine drei Vorgängermissionen, der im Jahr 1997 im Rahmen der Pathfinder-Mission aktive Marsrover Sojourner und die beiden Rover Spirit und Opportunity, wird auch der neueste Marsrover der US-amerikanischen Weltraumbehörde NASA, der Rover Curiosity, über ein Alpha Particle X-ray Spectrometer (kurz APXS) verfügen. Ein Beitrag von Ralph-Mirko Richter Funktionsweise Bei dem „Alpha Particle X-ray

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Die MastCam

Die MastCam ist die Hauptkamera des Rovers Curiosity. Mit den beiden Optiken der MastCam können mittels verschiedener Filtersysteme Farbbilder der Marsoberfläche erstellt werden. Aus den angefertigten Aufnahmen lassen sich auch Falschfarbenaufnahmen erzeugen, welche es den an der Mission beteiligten Wissenschaftlern ermöglichen werden, Unterschiede in der mineralogischen Zusammensetzung der Marsoberfläche hervorzuheben. Ein Beitrag von Ralph-Mirko Richter

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Die ChemCam

Bei der ChemCam handelt es sich um ein neu entwickeltes Spektrometer, mit dessen Hilfe die verschiedenen auf der Marsoberfläche befindlichen chemischen Elemente direkt nachgewiesen werden können. Ein Beitrag von Ralph-Mirko Richter Das „Chemistry and Camera Instrument“ (kurz „ChemCam“) des Marsrovers Curiosity setzt sich aus einem Hochleistungslaser, einem aus drei Spektrografen bestehenden Spektrometer und einem Schmidt-Cassegrain-Teleskop

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Mars Express und die Region Melas Dorsa

Bereits Ende der letzten Woche veröffentlichte Aufnahmen der Raumsonde Mars Express zeigen einen Schmetterlingskrater und Runzelrücken in der Region Melas Dorsa auf dem Mars. Ein Beitrag von Ralph-Mirko Richter. Quelle: FU Berlin, DLR, ESA. Die fast 500 Kilometer durchmessende Region Melas Dorsa bildet einen Teil der rund vier Millionen Quadratkilometer umfassenden Tharsis-Vulkanregion auf dem Mars.

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Pluto hat mindestens fünf Monde

Die NASA verkündet, dass der fünfte Mond des Zwergplaneten Pluto gefunden wurde. Indizien dafür gab es schon vorher. Ein Beitrag von Karl Urban. Quelle: NASA / Hubblesite. Mit dem Weltraumteleskop Hubble gelang es einem Team von US-Astronomen, den neuen Mond abzulichten. Er umkreist Pluto in einem Abstand von 93.000 Kilometern, ist irregulär geformt und besitzt

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RadioAstron liefert – Bonn rechnet

Ab jetzt kann auch das Bonner Max-Planck-Institut Daten von RadioAstron verarbeiten. Während die Planung für die nächste Beobachtungsphase anläuft werden bereits die ersten Ergebnisse veröffentlicht. Ein Beitrag von Stefan Heykes. Quelle: ASC/MPIfR. DiFX verarbeitet RadioAstron-Daten Das DiFX-System des Max-Planck-Instituts für Radioastronomie in Bonn ist ein Großrechner, der dazu dient, Radio-Beobachtungen von einzelnen Teleskopen mathematisch zu

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Der Aufbau des Rovers

Mit einer Länge von 3,1 Metern, einer Breite von 2,7 Metern, einer Höhe von 2,1 Metern und einer Masse von 899 Kilogramm gleicht der Marsrover Curiosity in Bezug auf seine Abmessungen und sein Gewicht einem kompakt ausfallenden Personenkraftwagen. Er ist etwa doppelt so groß und fast fünfmal schwerer als seine beiden Vorgänger Spirit und Opportunity.

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Die Kommunikation mit der Erde

Wie bereits seine beiden Vorgänger, die Marsrover Spirit und Opportunity, verfügt auch der Rover Curiosity für die Kommunikation mit seinem am Jet Propulsion Laboratory (JPL) in Pasadena/Kalifornien befindlichen Kontrollzentrum über drei voneinander unabhängige Antennensysteme, welche in zwei Kommunikationskomplexen angeordnet sind. Ein Beitrag von Karl Urban. Quelle: NASA. Die direkte Kommunikation zwischen Curiosity und der Erde

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Curiositys Computersystem

Curiositys Bordcomputer ist im Inneren des Roverchassis platziert und so einigermaßen vor den harschen Umweltbedingungen geschützt, welchen der Rover nicht nur auf der Oberfläche des Mars, sondern auch während des interplanetaren Fluges durch das Weltall ausgesetzt ist. Ein Beitrag von Ralph-Mirko Richter. Quelle: NASA. Während man die Räder, den Roboterarm und die verschiedenen wissenschaftlichen Instrumente

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Die Ziele der Curiosity-Mission

Welche wissenschaftlichen und technologischen Ziele verfolgt die US-amerikanische Weltraumbehörde NASA mit der Mission des Marsrovers Curiosity? Ein Beitrag von Ralph-Mirko Richter. Quelle: NASA. Die beiden unmittelbaren „Vorgänger“ des Marsrovers Curiosity, die im Jahr 2003 gestarteten Rover Spirit und Opportunity, sollten die geologischen und geochemischen Bedingungen in ihren jeweiligen Landegebieten erforschen und dabei unter anderem nach

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Curiositys Energieversorgung

Im Gegensatz zu den bisherigen Rovermissionen auf dem Mars wird Curiosity nicht mit Solarenergie betrieben. Vielmehr erfolgt die Energieversorgung durch eine Radioisotopenbatterie, welche die bei dem natürlichen Zerfall von radioaktiven Nukliden freigesetzte Wärme in elektrische Energie umwandelt. Ein Beitrag von Ralph-Mirko Richter. Quelle: NASA. Der MMRTG Im Gegensatz zu seinen drei Vorgängermissionen auf dem Mars,

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Der Ursprung des Namens Curiosity

Wie erhielt der neueste Marsrover der NASA eigentlich seinen Namen? Ein Beitrag von Ralph-Mirko Richter. Quelle: NASA. Die ursprüngliche von der NASA für den Marsrover Curiosity verwendete Bezeichnung lautete Mars Science Laboratory (kurz MSL). Allerdings entschloss sich die NASA im November 2008 dazu, einen Wettbewerb durchzuführen, um dem Rover mit einem eingängigeren Namen zu versehen.

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