Astronomie

Kuppel des 10-Meter Hobby-Eberly-Teleskops am McDonald-Observatoriums in Texas. (Bild: Ethan Tweedie Photography)

AIP: Weltgrößter Faser-Spektrograph vollendet

Mit 35.000 Augen am Himmel: Weltgrößter Faser-Spektrograph vollendet. Das Leibniz-Institut für Astrophysik Potsdam (AIP) hat zusammen mit Teams aus Deutschland und den USA einen astronomischen Spektrographen fertiggestellt. Er ist in der Lage, die größte Karte des Kosmos zu erstellen. Eine Pressemitteilung des AIP. Die Entdeckung der beschleunigten Expansion des Universums durch die Beobachtung entfernter Supernovae […]

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Künstlerische Darstellung der Galaxie CQ4479

Kalte Quasare und die Entwicklung von Galaxien

SOFIA beobachtet in der Galaxie CQ4479 die Entstehung von Sternen obwohl im Zentrum ein Quasar wütet. Eine Information der Universität Stuttgart, Deutsches SOFIA Institut. Quelle: Universität Stuttgart. Quasare – quasi-stellare Radioquellen – sind die leuchtkräftigsten Objekte im Universum, deren energiereiche Strahlung durch den Materieeinfall in das massereiche Schwarze Loch im Zentrum einer Galaxie erzeugt wird.

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Veranschaulichung des Verhaltens von ULDM in Galaxien: Es wird erwartet, dass sich in den inneren Teilen der Galaxie ein Kondensatkern bildet, da dort die Wellenlänge der ULDM kleiner ist als die mittlere Distanz der Teilchen, während sich die Dunkle Materie in den Außenbezirken oder außerhalb von Galaxien „normaler“ und als einzelne Teilchen verhält. (Bild: MPA)

Dunkle Materie, leicht unscharf: Fuzzy Dark Matter

Einer der vielen Kandidaten für Dunkle Materie ist vor Kurzem wieder stärker in den Fokus der Wissenschaft gelangt, die so genannte ultra-leichte Dunkle Materie. Wissenschaftler am MPA haben nun in einem Überblick den aktuellen Status dieser Modelle und die Suche nach beobachtbaren Merkmalen vorgestellt, sowie eine neue Einteilung von ultra-leichter Dunkler Materie in drei verschiedene

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Die beiden Mars-Monde Phobos und Deimos. (Bild: NASA/JPL-Caltech/University of Arizona)

Was lässt Oberfläche von Phobos verwittern?

Laborexperimente könnten Rätsel um Mars-Mond Phobos lösen. Ergebnisse der TU Wien liefern wichtige Erkenntnisse, bald soll eine Weltraummission Gesteinsproben nehmen. Eine Presseaussendung der TU Wien. Quelle: TU Wien. Wetter in unserem Sinn gibt es im Weltraum natürlich keines – trotzdem kann Gestein auch im Vakuum des Alls „verwittern“, wenn es andauernd von energiereichen Teilchen bombardiert

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In diesem Bild ist zusätzlich der zentrale Nylonballon zu sehen, der 280 Tonnen einer speziellen Szintillatorflüssigkeit enthält. (Bild: Borexino Collaboration)

JGU: Erstmals solare CNO-Neutrinos beobachtet

Geisterteilchen sind ein Beweis für den sekundären Fusionsprozess, der unsere Sonne antreibt. Eine Pressemitteilung der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Quelle: Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der Borexino-Kollaboration haben den ersten experimentellen Beweis für das Auftreten des sogenannten CNO-Zyklus in der Sonne erbracht: Sie konnten charakteristische Neutrinos, die bei diesem Fusionsprozess entstehen, direkt beobachten. Dies ist

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Wohlbehalten in Friedrichshafen angekommen sind die vier Sensoren der Einheit PEP-Lo: PEP-JDC, PEP-JEI, PEP-NIM und PEP-JNA (von links nach rechts). Der in etwa zylinderförmige Sensor PEP-JEI findet sich in der Bildmitte. Er ist in silbrige, isolierende Folie verpackt. (Bild: Airbus)

JUICE-Sensor JEI: Einbau in Raumsonde steht bevor

Der Sensor, der an Bord der ESA-Raumsonde JUICE 2022 zum Jupiter aufbrechen soll, ist bei der Airbus Defence and Space GmbH in Friedrichshafen eingetroffen. Eine Information des Max-Planck-Instituts für Sonnensystemforschung. Quelle: Max-Planck-Institut für Sonnensystemforschung. Der Sensor JEI (Jovian Electron and Ion Sensor), den Wissenschaftler und Ingenieure am Max-Planck-Institut für Sonnensystemforschung (MPS) für die ESA-Mission JUICE

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Dummy-M1-Segmentbaugruppe

ESO: Aktoren und Sensoren für ELT-Hauptspiegel

Konstruktions-Erfolge bei Aktoren und Sensoren des Hauptspiegels am ELT der ESO. Eine Mitteilung der Europäischen Südsternwarte (ESO). Quelle: Europäische Südsternwarte (ESO). M1, der Hauptspiegel des Extrem Large Telescope (ELT) der ESO, rückt mit der Genehmigung des endgültigen Designs für seine Kantensensoren näher an die Fertigstellung, und auch seine Positionsaktoren nähern sich diesem wichtigen Meilenstein. Die

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Diese Falschfarbenaufnahme zeigt die Akkretionsfilamente um den Protostern [BHB2007] 1. Die großen Strukturen sind Ströme von molekularem Gas (CO), das die zirkumstellare Scheibe um den Protostern speist. Der Ausschnitt zeigt die Staubemission der Scheibe von der Seite gesehen. Die „Löcher" in der Staubkarte stellen einen enormen ringförmigen Hohlraum dar, der (von der Seite) in der Scheibenstruktur zu sehen ist. (Bild: MPE)

MPE: Stern und Planet wachsen gemeinsam

Protoplanetare Scheibe wird von der Mutterwolke gespeist. Eine Pressemitteilung des Max-Planck-Instituts für extraterrestrische Physik (MPE). Quelle: Max-Planck-Institut für extraterrestrische Physik (MPE). Sternsysteme wie unser Sonnensystem entstehen in interstellaren Wolken aus Gas und Staub, die kollabieren und junge Sterne bilden. Diese sind in eine protoplanetare Scheibe eingebettet, in der Planeten entstehen und den Raum um sich

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Ausschnitt des kosmischen Mikrowellenhintergrundes (CMB

Polarisierte Strahlung gibt Hinweis auf neue Physik

Mithilfe des kosmischen Mikrowellenhintergrundes, aufgenommen vom Planck-Satelliten, hat ein internationales Team von Wissenschaftlern einen Hinweis auf neue Physik entdeckt. Um den Polarisationswinkel des uralten Lichts zu messen, entwickelte das Team eine neue Methode, die die Mikrowellenstrahlung von interstellarem Staub aus unserer eigenen Milchstraße zur Kalibrierung nutzt. Die Genauigkeit der Messung reicht noch nicht aus, um

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Von der Deutschen Bundespost 1984 anlässlich des 200. Geburtstages von Friedrich Wilhelm Bessel herausgegebene Briefmarke. (Bild: Bundesministerium der Finanzen (BMF). Entwurf von Hermann Schwahn, nach einem Gemälde von Johann Eduard Wolff.)

Parallaxen: Entfernungen von Sternen

Die ersten Parallaxen in der Astronomie unter die Lupe genommen. Eine Information des Max-Planck-Instituts für Radioastronomie, Bonn. Quelle: Max-Planck-Institut für Radioastronomie. 1838 gewann Friedrich Wilhelm Bessel das Wettrennen um die Messung der ersten Entfernung zu einem anderen Stern mit Hilfe der trigonometrischen Parallaxe – und legte damit die erste Entfernungsskala des Universums fest. Nun haben

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Künstlerische Darstellung eines jungen Sterns, der von einer protoplanetaren Scheibe umgeben ist, in der sich Planeten bilden. (Bild: L. Calçada - ALMA (ESO/NAO))

Sonnensystem entstand in weniger als 200.000 Jahren

Das Material, aus dem die Sonne und der Rest des Sonnensystems bestehen, stammt aus dem Kollaps einer großen Gas- und Staubwolke. Astronomische Beobachtungen junger Sternobjekte legen nahe, dass es rund ein bis zwei Millionen Jahre dauert, bis eine Wolke zu einem Stern kollabiert und sich dadurch ein Sternsystem bildet. Eine Information der Westfälischen Wilhelms-Universität (WWU).

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(Bild: DLR (CC-BY 3.0))

Stadtbibliothek Köln: Lichtjahre voraus 2020

Online-Edition der Event-Reihe der Stadtbibliothek Köln für Technikinteressierte und Pixelverliebte am 9. Dezember 2020. Eine Veranstaltungsinformation der Stadtbibliothek Köln. Quelle: Stadtbibliothek Köln. So nah ist man dem Weltraum selten! Zum mittlerweile achten Mal gibt euch das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) einen exklusiven Einblick in die aktuellen Projekte der Kölner und Bonner Weltraumforschung.

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Astrophysiker*innen der Universität Wien haben die Software für die Positionssteuerung des Weltraumteleskop ARIEL geliefert und beteiligten sich an den wissenschaftlichen Vorbereitungen der Mission. (Bild: ESA/ARIEL Konsortium)

Startschuss für Weltraumteleskop ARIEL

ESA gibt Startschuss für das Weltraumteleskop ARIEL. Astrophysiker der Universität Wien beteiligt. Eine Presse-Mitteilung der Universität Wien. Quelle: Universität Wien. Am 12. November hat die Europäische Weltraumagentur ESA grünes Licht für den Bau des Weltraumteleskops ARIEL gegeben. Diese ambitionierte Mission wird ab 2029 erstmals die Atmosphären von Planeten detailliert untersuchen, die um andere Sterne kreisen

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Asteroidensonde DESTINY+ im All - Illustration. (Bild: JAXA/Kashikagaku)

Deutschland und Japan starten neue Asteroidenmission

Die japanisch-deutsche Raumfahrtmission DESTINY+ startet im Jahr 2024 auf eine Reise zum Asteroiden 3200 Phaethon. Schlüsselinstrument der Mission ist das deutsche Staubteleskop DDA (DESTINY Dust Analyzer), das während des gesamten Fluges der Raumsonde kosmische Staubproben sammelt und analysiert. Der Kooperationsvertrag für die bilaterale Mission wurde am 11. November 2020 von DLR und JAXA im Rahmen

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Künstlerische Darstellung der Mission Comet Interceptor. (Bild: OHB Italia)

Vertrag für Comet Interceptor Studie

OHB Italia und ESA unterzeichnen Vertrag für Comet Interceptor Studie. Kometen auf der Spur: Mission ermöglicht ein tieferes Verständnis über die Ursprünge unseres Sonnensystems. Eine Pressemitteilung der OHB SE Bremen. Quelle: OHB SE. OHB Italia, eine Tochtergesellschaft des Raumfahrt- und Technologiekonzerns OHB SE, wurde jetzt von der Europäischen Weltraumorganisation ESA zu einem der beiden Hauptauftragnehmer

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