Astronomie

Die Forschungsplattform Bartolomeo bietet die Möglichkeit, externe Nutzlasten an der Außenseite der ISS unterzubringen. (Bild: NASA)

ISS: Erdbeobachtungssystem für Bartolomeo

Fraunhofer und Airbus bringen gemeinsam ein Erdbeobachtungssystem auf die Forschungsplattform Bartolomeo der ISS. Der neue Plattformservice Bartolomeo von Airbus ermöglicht die In-Orbit-Demonstration einer Multispektralkamera des Start-ups ConstellR, einer Ausgründung des Fraunhofer EMI. Eine Pressemitteilung des Fraunhofer-Instituts für Kurzzeitdynamik, Ernst-Mach-Institut (EMI), Freiburg. Quelle: Ernst-Mach-Institut (EMI). Freiburg – Fraunhofer EMI und Airbus haben einen Vertrag über die […]

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Prof. Ve­ro­ni­ka Ey­ring (Bild: DLR)

DLR: Leibniz-Preis für Veronika Eyring

Ihre Arbeiten tragen maßgeblich zum Verständnis des Klimawandels bei: Leibniz-Preis für DLR-Wissenschaftlerin Veronika Eyring. Eine Pressemitteilung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR). Quelle: DLR. Prof. Veronika Eyring erhält den Leibniz-Preis der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG): Die Wissenschaftlerin vom Institut für Physik der Atmosphäre im Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) und der Universität

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Klimaarchive, wie der abgebildete Bohrkern eines Sinterwalls (Speläothem), erlauben es Klimaforschern, vergangene Klimaveränderungen zu rekonstruieren und das Klimasystem besser zu verstehen. (Bild: Michael Deininger)

Erde: Globale Niederschlagsveränderungen zu erwarten

Globale Niederschlagsveränderungen infolge des Klimawandels zu erwarten – Änderung der Temperaturunterschiede zwischen Tropen und polaren Regionen ist zentrales Steuerelement der atmosphärischen Zirkulation und in der Folge Ursache regionaler Klimaveränderungen. Eine Pressemitteilung der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Quelle: Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Das Klimasystem der Erde wird ganz wesentlich von den Temperaturunterschieden zwischen den Tropen und den Polen

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Ionenquelle des LUNA-Beschleunigers während einer Wartungsphase. Die Leuchterscheinung ist das Wasserstoffplasma, aus dem Wasserstoffkerne für die Fusionsreaktion gewonnen werden. (Bild: LUNA Collaboration/LNGS-INFN)

HZDR: Zeitreise zum Urknall

Messung einer nuklearen Schlüsselreaktion liefert unabhängige Bestätigung für wichtigen Parameter der Kosmologie. Eine Pressemitteilung des HZDR – Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf. Quelle: HZDR – Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf. Die Wissenschaftler*innen im Bereich der nuklearen Astrophysik wollen die Entstehung der Elemente im Universum seit Anbeginn der Zeit erklären. Die dabei erdachten Modelle fußen auf Kenngrößen, die sie aus Messdaten gewinnen,

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Die eROSITA-Blasen. (Bild: MPE/IKI)

eROSITA: Großräumige Strukturen aus heißem Gas

Großräumige Strukturen aus heißem Gas wahrscheinlich auf Schockwellen zurückzuführen. Eine Information der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU). Quelle: Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU). Astronomen haben in der ersten vollständigen Himmelskarte des Röntgenteleskops eROSITA an Bord des SRG-Observatoriums eine auffallende Entdeckung gemacht: eine riesige kreisrunde Struktur aus heißem Gas unterhalb der Milchstraßenebene, die den größten Teil des südlichen Himmels einnimmt.

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Weltweit wurden für die Mission JUICE elf wissenschaftliche Messinstrumente entwickelt. Eines davon stammt aus Graz und wird nun auf seine 12-jährige Reise Richtung Jupiter geschickt. (Bild: IWF/OeAW - Andreas Pollinger)

JUICE: Jupiter-Magnetometer verlässt Graz

Wenn 2022 die ESA-Mission JUICE startet, um Jupiters Eismonde zu erkunden, wird auch ein Grazer Messgerät mit an Bord sein. Das Institut für Weltraumforschung der ÖAW und die TU Graz liefern ein neuartiges Quanteninterferenz-Magnetometer. Eine Medienmitteilung der TU Graz. Quelle: TU Graz. Die Europäische Weltraumorganisation ESA geht mit JUICE (JUpiter ICy moons Explorer) erstmals auf

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Fußabdruck des Sonnenwindes (Bild: Solar Orbiter/EUI Team/ ESA & NASA; CSL, IAS, MPS, PMOD/WRC, ROB, UCL/MSSL, LFO/IO; Imperial College)

Solar Orbiter: Bilder werden zu Physik

Die jüngsten Ergebnisse der Solar Orbiter-Mission zeigen erstmals direkte Zusammenhänge zwischen den Ereignissen auf der Sonnenoberfläche und dem, was im interplanetaren Raum rund um die Raumsonde geschieht. Sie gewähren uns auch neue Einblicke in solare „Lagerfeuer“, das kosmische Wettergeschehen und zerfallene Kometen. Eine Information der Europäischen Raumfahrtagentur (European Space Agency, ESA). Quelle: ESA. „Ich bin

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Die eROSITA-Blasen. (Bild: MPE/IKI)

DLR: Der größte Schock unserer Heimatgalaxie

Das deutsche Röntgenteleskop eROSITA – ein Gemeinschaftsprojekt des Raumfahrtmanagements im Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) und dem Max-Planck-Institut für Extraterrestrische Physik (MPE) – hat riesige Blasen in der Milchstraße entdeckt. Diese eROSITA-Blasen stammen wahrscheinlich von Schockwellen aus dem Zentrum unserer Galaxie und können uns somit mehr über die Geschichte der Milchstraße verraten. Eine

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Eingehende zirkulare links- und rechts-polarisierte Röntgenpulse streuen unterschiedlich an chiralen magnetischen Domänenwänden, was zu einer im Differenzsignal beobachteten Asymmetrie führt. (Bild: Frank Freimuth)

Ultraschnelle Dynamik von chiralen Spinstrukturen

Ultraschnelle Dynamik von chiralen Spinstrukturen nach optischer Anregung beobachtet. Untersuchung von zeitaufgelösten Femtosekunden-Röntgenstreusignalen enthüllt schnellere Dynamik von chiraler im Vergleich zu kollinearer magnetischer Ordnung. Eine Pressemitteilung der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Quelle: Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Ein gemeinsames Forschungsprojekt der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU), der Universität Siegen, des Forschungszentrums Jülich und des Elettra-Synchrotrons in Triest hat einen

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Heiße Winde auf der Venus

Neue Modelle zur Analyse von Beobachtungsdaten der Exoplaneten. Eine Medieninformation der Technischen Universität Berlin. Quelle: Technische Universität Berlin. Die Suche nach der „zweiten Erde“ im Weltall, nach einem bewohnbaren Planeten, beschäftigt Astrophysikerinnen weltweit. Bisher können diese sogenannten Exoplaneten, also Himmelskörper, die, wie unser Planet, um eine Sonne Lichtjahre von unserer entfernt kreisen, nur indirekt nachgewiesen

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Sonnenspäher SOHO: 25 Jahre im All

Das dienstälteste Sonnenobservatorium im Weltraum wird 25 Jahre alt – und trägt gerade wegen seines hohen Alters noch immer maßgeblich zur Sonnenforschung bei. Eine Information des Max-Planck-Instituts für Sonnensystemforschung. Quelle: Max-Planck-Institut für Sonnensystemforschung. Vor 25 Jahren startete die Raumsonde SOHO (Solar and Heliospheric Observatory), ein gemeinsames Projekt der europäischen und amerikanischen Weltraumagenturen ESA und NASA,

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Das Extremely Large Telescope (ELT) wird auf dem Gipfel des Cerro Armazones stehen, etwa 3046 Meter hoch in der chilenischen Atacama-Wüste, umgeben von atemberaubenden Aussichten auf die Ebenen darunter. Sobald das Teleskop errichtet ist, wird es in den Nachthimmel zeigen und uns einen tiefen Blick in unser Universum ermöglichen. Die Nivellierung des Gipfels von Cerro Armazones als Vorbereitung für den Bau des ELT wurde 2015 abgeschlossen. (Bild: ESO)

ESO: Finanzierungsschub für das ELT

Finanzierungsschub für das Extremely Large Telescope der ESO. Eine Mitteilung der Europäischen Südsternwarte (ESO). Quelle: Europäische Südsternwarte (ESO). Das Extremely Large Telescope (ELT), das neue Flaggschiff der ESO, das zur Beantwortung der größten Fragen zu unserem Universum gebaut wird, hat eine 10-prozentige Budget-Aufstockung bekommen. Durch die vom ESO-Rat – dem Hauptorgan der Organisation – genehmigte

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Beispiel für die interstellaren Wolken

Milchstraße: Blick auf dichtes interstellares Gas

Ein verblüffender dreidimensionaler Blick auf dichtes interstellares Gas in der Milchstraße – Das Projekt SEDIGISM mit dem APEX-Teleskop untersucht Molekülwolken und Sternentstehung im inneren Bereich unserer Galaxis. Eine Information des Max-Planck-Instituts für Radioastronomie, Bonn. Quelle: Max-Planck-Institut für Radioastronomie. Ein internationales Forscherteam unter Beteiligung von Wissenschaftlern aus dem Bonner Max-Planck-Institut für Radioastronomie hat mit dem Submillimeterteleskop

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Die Magellanschen Wolken. (Bild: ESA/Gaia/DPAC/DLR CC BY-SA 3.0 IGO)

DLR: Satellitenmission Gaia kartiert die Milchstraße

Am 3. Dezember 2020 wurde der erste Teil des dritten Gaia-Sternenkataloges veröffentlicht. Im gesamte Sternenkatalog sind bislang 1,8 Milliarden Himmelskörper verzeichnet. Für den Großteil der Objekte – rund 1,5 Milliarden Einträge – konnte die Messung von Eigenbewegung und Entfernung nun signifikant verbessert werden. Pro Tag beobachtet Gaia durchschnittlich 850 Millionen Objekte und sammelt dabei rund

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Die aus Gaia-Beobachtungen berechnete Bewegung von 40 000 Sternen über den Himmel im Laufe der nächsten 400 000 Jahre, wobei jede Spur die Bewegung eines Sterns darstellt. (Bild: ESA/Gaia/DPAC)

Auf den Spuren von 1,8 Milliarden Sternen

Die ESA-Mission Gaia veröffentlicht den ersten Teil des dritten Datenkatalogs (EDR3) basierend auf Daten aus einem Beobachtungszeitraum von 34 Monaten. Er umfasst genaueste Messungen der Positionen und Helligkeiten von 1,8 Milliarden Objekten am Himmel. Das Leibniz-Institut für Astrophysik Potsdam (AIP) ist maßgeblich an der Auswertung dieser Daten beteiligt und eines der Gaia-Daten-Partnerzentren, die das gesamte

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