Raumfahrt

Prof. Anton Zensus, Direktor und Leiter der Forschungsabteilung Radioastronomie/VLBI am Max-Planck-Institut für Radioastronomie (MPIfR) übernimmt die wissenschaftliche Koordination bei der Beteiligung der radioastronomischen Institute im Rahmen des Opticon-RadioNet-Pilotprojekts. Im Hintergrund das 100-m-Radioteleskop des MPIfR bei Bad Münstereifel-Effelsberg. (Bild: Silvia Steinbach)

Das Opticon-RadioNet-Pilotprojekt (ORP)

Die Europäische Kommission wird ein Konsortium aus 37 astronomischen Institutionen aus der Europäischen Union und Großbritannien mit 15 Millionen € fördern. Ziel ist es, mit dem Opticon-RadioNet-Pilotprojekt (ORP) Wissenschaftlern die gemeinsame Nutzung von optischen und Radioteleskopen der Partner zu ermöglichen und zu vereinfachen. Eine Information des Max-Planck-Instituts für Radioastronomie, Bonn. Quelle: Max-Planck-Institut für Radioastronomie. Ähnliche […]

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EU-Raumfahrtverordnung: Verhandlungen abgeschlossen

Luft- und Raumfahrtkoordinator Jarzombek: „Abschluss der Verhandlungen zur EU-Raumfahrtverordnung ist ein Erfolg der deutschen Ratspräsidentschaft“. Eine Pressemitteilung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi). Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi). Nach mehrjährigen Verhandlungen hat am Freitagabend der Ausschuss der Ständigen Vertreter der EU-Mitgliedstaaten die EU-Raumfahrtverordnung gebilligt. Die Verordnung kann somit aller Voraussicht nach Anfang des

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Bild: CCAT Observatory Inc.)

CCAT-prime: Bau hat begonnen

Unter Kölner Beteiligung wird in der chilenischen Atacama-Wüste ein Teleskop in 5.600 Metern Höhe gebaut / Die große Höhe und die extrem trockene Luft schaffen Beobachtungsbedingungen von einmaliger Qualität. Eine Presseinformation der Universität Köln. Quelle: Universität Köln. Die Bauarbeiten des CCAT-prime Teleskops auf dem 5.600 Meter hohen Cerro Chajnantor in Chile haben begonnen. Mit einer

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Josef Aschbacher (Bild: ESA–Philippe Sebirot, 2016)

Josef Aschbacher wird nächster ESA-Generaldirektor

ESA-Rat ernennt Josef Aschbacher als nächsten ESA-Generaldirektor. Eine Information der Europäischen Raumfahrtagentur (European Space Agency, ESA). Quelle: ESA. Heute hat der ESA-Rat Dr. Josef Aschbacher als nächsten Generaldirektor der ESA ernannt. Aschbacher wird dieses Amt für vier Jahre antreten und damit zum Nachfolger von Prof. Jan Wörner, dessen Amtszeit am 30. Juni 2021 endet. Aschbacher

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DLR: Riesiges Ozonloch über dem Südpol

18 Millionen Quadratkilometer – noch nie seit Beginn der Aufzeichnungen waren die Ausmaße des Ozonlochs über dem Südpol im Dezember so groß. Trotz Sommerbeginn in der Antarktis blieb der Wechsel von Westwind auf Ostwind lange aus. Ein Wetterphänomen im Pazifik könnte dazu beitragen. Eine Pressemitteilung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR). Quelle: DLR.

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Venus-Vorbeiflug der Solar Orbiter-Mission - Illustration (Bild: ESA/ATG medialab)

Solar Orbiter bereitet sich auf Venus-Vorbeiflug vor

Die Solar Orbiter-Raumsonde bereitet ihren ersten Venus-Vorbeiflug am 27. Dezember vor, bei dem sie sich die Schwerkraft des Planeten zunutze macht, um zusätzlichen Schwung zu erhalten. Dieses Vorhaben wird sie näher an die Sonne bringen und ihre Umlaufbahn neigen, wodurch sie unseren Stern aus verschiedenen Perspektiven beobachten kann. Eine Information der Europäischen Raumfahrtagentur (European Space

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INAF beteiligt sich am MeerKAT+ Projekt

Das South African Radio Astronomy Observatory und die Max-Planck-Gesellschaft begrüßen das italienische Istituto Nazionale di Astrofisica als Partner im MeerKAT-Erweiterungsprojekt. Eine Information des Max-Planck-Instituts für Radioastronomie, Bonn. Quelle: Max-Planck-Institut für Radioastronomie. Die südafrikanische “National Research Foundation”, vertreten durch das “South African Radio Astronomy Observatory” (SARAO), und die Max-Planck-Gesellschaft (MPG) begrüßen das „Istituto Nazionale di Astrofisica“

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Abell 3391/3395 Galaxiencluster (Bild: Reiprich et al., Astronomy & Astrophysics)

Längster intergalaktischer Gasfaden entdeckt

Studie unter Federführung der Universität Bonn bestätigt Modelle zur Entwicklung unseres Universums. Eine Information des Argelander-Instituts für Astronomie (AIfA), Universität Bonn. Quelle: AIfA Universität Bonn. Mehr als die Hälfte der Materie in unserem Universum entzog sich bislang unserem Blick. Astrophysiker hatten allerdings eine Vermutung, wo sie sich aufhalten könnte: In sogenannten Filamenten, unvorstellbar großen fädigen

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OHB

Initialkonsortium für Deutschen Offshore-Startplatz

Deutscher Offshore-Startplatz für kleine Raketen nimmt entscheidende Hürde. Initialkonsortium in Bremen gegründet. Eine Pressemitteilung der OHB SE Bremen. Quelle: OHB SE. Bremen. Die Pläne zur Umsetzung eines deutschen Weltraumbahnhofs werden konkreter. Mehrere Partner vereinbaren die Zusammenarbeit, um spätestens im Jahr 2023 aus der deutschen Nordsee Raketenstarts zu realisieren. Im digitalen Zeitalter ist Raumfahrt der Schlüssel

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Jess Bunchek am Institut für Raumfahrtsysteme. (Bild: DLR, Caspari)

Gastwissenschaftlerin im DLR-Gewächshaus EDEN ISS

Pflanzenzucht auf Mond und Mars: NASA-Gastwissenschaftlerin forscht erstmals ein Jahr im DLR-Antarktisgewächshaus EDEN ISS. Am 20. Dezember 2020 beginnt die Reise mit einer einmonatigen Schiffsfahrt von Bremerhaven in die Antarktis. Eine Pressemitteilung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR). Quelle: DLR. Seit 2018 steht das Gewächshaus EDEN ISS des Deutschen Zentrums für Luft- und

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Küntlerische Darstellung der zwei Braunen Zwerge, im Vordergrund Oph 98B in lila, im Hintergrund Oph 98A in rot.

Zwei planetenähnliche Objekte wie Sterne geboren

Ein internationales Forschungsteam unter der Leitung der Universität Bern hat ein exotisches System entdeckt, das aus zwei jungen planetenähnlichen Objekten besteht, die sich in sehr großer Entfernung umkreisen. Obwohl diese Objekte wie riesige Exoplaneten aussehen, bildeten sie sich auf die gleiche Weise wie Sterne. Dies beweist, dass die Mechanismen, die die Sternentstehung antreiben, ungewöhnliche Systeme

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Themis im Flug - Illustration. (Bild: ArianeGroup)

Themis: ArianeGroup unterzeichnet Vertrag mit ESA

ArianeGroup unterzeichnet Vertrag mit ESA über Entwicklung des Themis Demonstrators, einer wiederverwendbaren Trägerraketenstufe. Eine Pressemitteilung der ArianeGroup. Quelle: ArianeGroup. Paris – Die Europäische Weltraumorganisation ESA hat der ArianeGroup den Auftrag für die erste Phase der Entwicklung des Themis Demonstrators – einer wiederverwendbaren Trägerraketenstufe – erteilt. Der Vertrag mit einem Volumen von 33 Millionen Euro wurde

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Matthias Maurer wird im Herbst 2021 zur ISS fliegen. (Bild: ESA)

Mat­thi­as Mau­rer fliegt im Herbst 2021 zur ISS

Im Herbst 2021 soll der ESA-Astronaut Matthias Maurer als erster Deutscher an Bord einer SpaceX-Raumkapsel des kommerziellen Crew-Programmes der NASA zur Internationalen Raumstation ISS starten. Die Mission wird ,Cosmic Kiss‘ heißen. 35 deutsche Experimente stehen bislang auf dem Missionsplan von Matthias Maurer. Eine Pressemitteilung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR). Quelle: DLR. Im

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Die Forschungsplattform Bartolomeo bietet die Möglichkeit, externe Nutzlasten an der Außenseite der ISS unterzubringen. (Bild: NASA)

ISS: Erdbeobachtungssystem für Bartolomeo

Fraunhofer und Airbus bringen gemeinsam ein Erdbeobachtungssystem auf die Forschungsplattform Bartolomeo der ISS. Der neue Plattformservice Bartolomeo von Airbus ermöglicht die In-Orbit-Demonstration einer Multispektralkamera des Start-ups ConstellR, einer Ausgründung des Fraunhofer EMI. Eine Pressemitteilung des Fraunhofer-Instituts für Kurzzeitdynamik, Ernst-Mach-Institut (EMI), Freiburg. Quelle: Ernst-Mach-Institut (EMI). Freiburg – Fraunhofer EMI und Airbus haben einen Vertrag über die

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Kommunikationssatellit (Artemis) über der Erde - Illustration. (Bild: ESA)

FZI: Roboter, die Satelliten im Weltall montieren

Künstliche Intelligenz macht’s möglich: Roboter, die Satelliten im Weltall montieren. Eine Pressemitteilung des FZI Forschungszentrum Informatik. Quelle: FZI Forschungszentrum Informatik. Karlsruhe – Ob im Smart Home, bei Sprachassistenten, in Navigationssystemen – Künstliche Intelligenz (KI) ist längst Teil unseres Alltags. In der Raumfahrt wird sie dagegen kaum genutzt. Der Grund: Die Anforderungen an die Zuverlässigkeit und

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