Raumfahrt

Trägerrakete von HyImpulse auf der Startrampe - Illustration. (Bild: HyImpulse)

HyImpulse: Raketenstart im Spätsommer

HyImpulse Technologies GmbH kündigt ersten Testflug einer Rakete eines deutschen New-Space-Unternehmens bis September 2021 an. 2023 soll die erste zivile Träger-Rakete Satelliten ins Weltall bringen. Ziel: 2030 mehr als 30 Starts deutscher Raketen ins All mit der sichersten und günstigsten Antriebstechnik. Entwicklung und Fertigung in Baden-Württemberg. Eine Pressemitteilung von HyImpulse. Quelle: HyImpulse. Neuenstadt am Kocher, […]

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Die Konturen in Farbe zeigen die Intensitäten der donutförmigen Strahlungsgürtel. Die grauen Linien symbolisieren die Flugbahnen der relativistischen Elektronen in den Strahlungsgürteln. Konzentrische Kreislinien im Vordergrund zeigen die Flugbahn von wissenschaftlichen Satelliten, die diese gefährliche Region im Weltraum durchqueren. (Bild: Ingo Michaelis und Yuri Shprits, GFZ)

Erdnahe Elektronen fast auf Lichtgeschwindigkeit

Wie kommen erdnahe Elektronen auf beinahe Lichtgeschwindigkeit? Neue Studie zeigt: In der Magnetosphäre müssen dafür sehr spezielle Bedingungen herrschen, nämlich eine extrem geringe Plasmadichte. Eine Pressemitteilung des Helmholtz-Zentrum Potsdam – Deutsches GeoForschungsZentrum GFZ. Quelle: GFZ. Neuere Messungen von Raumsonden der NASA haben gezeigt: Elektronen können in den Van-Allen-Strahlungsgürteln um unseren Planeten ultra-relativistische Energien erreichen und

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Die 2020er – Jahre des Mars?

Wie noch nie zuvor steht der Rote Planet im Fokus mehrerer Missionen. Wenn alles läuft wie geplant, bietet das Jahr 2021 bereits im Februar Höhepunkte der Weltraumforschung wie noch nie zuvor in dieser zeitlichen Dichte. Drei unterschiedliche Raumfahrtorganisationen hoffen ihre Flugkörper im Orbit oder auf der Oberfläche des Mars zu platzieren: Die NASA ihren Rover

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Die Ariane-6-Oberstufe in Bremen. (Bild: ArianeGroup / Frank T. Koch / Hill Media GmbH)

Erste Ariane-6-Oberstufe verlässt Bremen

Am 29. Januar 2021 hat mit dem sogenannten Hot Firing Model (HFM) – einem Testmodell – die erste Oberstufe der neuen europäischen Trägerrakete Ariane 6 die Werkshallen der ArianeGroup in Bremen verlassen. Die Oberstufe ist Teil des Ariane-6-Programms der Europäischen Weltraumorganisation ESA, dessen deutsche Beteiligung durch die Deutsche Raumfahrtagentur im Deutschen Zentrum für Luft und

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Informationsaustausch per App (Bild: DLR (CC-BY 3.0))

DLR: Hilfe für Retter bei Naturkatastrophen

Satellitendaten, Drohnen, Lageberichte: Digitale Plattform hilft Rettern bei Naturkatastrophen. Eine Pressemitteilung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR). Quelle: DLR. Ein Waldbrand, eine Sturzflut, ein Erdrutsch: Wie kommen Feuerwehrleute und Helfer möglichst schnell an Ort und Stelle? Welche Maßnahmen sind notwendig? Welche Erfahrungen bestehen aus vergangenen Katastrophen? Das Projekt HEIMDALL gibt Antworten – über

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Cis-Lunar Transfer Vehicles (in Blautönen) - Illustration (Bild: Airbus)

Airbus: Moon Cruiser-Konzept für ESAs CLTV

Airbus erstellt „Moon Cruiser“-Konzept für ESAs cis-lunares Transferfahrzeug. Vielseitiges, autonomes Logistikfahrzeug zur Unterstützung zukünftiger Mondmissionen basiert auf Orion ESM und ATV. Eine Pressemitteilung von Airbus Defence and Space. Quelle: Airbus Defence and Space. Toulouse – Airbus hat von der Europäischen Weltraumorganisation (ESA) den Zuschlag für eine CLTV-Studie (Cis-Lunar Transfer Vehicle) für einen „Moon Cruiser“ erhalten.

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OHB: Kein Kollisionsrisiko durch GMS-T-Satellit

Der Raumfahrtkonzern OHB SE sieht keine Kollisionsgefahr für die Satelliten von OneWeb durch den OHB-Satelliten GMS-T. Eine Pressemitteilung der OHB SE Bremen. Quelle: OHB SE. Bremen – „Die Umlaufbahn des GMS-T-Satelliten in einer Höhe von 1.200 Kilometern, Neigungswinkel 90 Grad, entspricht dem ITU-Antrag für eine bestimmte Konstellation, eingereicht von Thales Alenia Space. Der Zweck der

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Trümmer und defekte Raketenstufen im geostationären Ring. Es ist bekannt, dass alternde Satelliten Trümmer freisetzen und dass es aufgrund von Restenergien zu Explosionen kommen kann. Die daraus hervorgehenden Fragmente können zurückgeschleudert werden und die geostationäre Umlaufbahn kreuzen. Aus diesem Grund ist es von grundlegender Bedeutung, Restenergie freizusetzen, sobald die nominale Mission beendet ist. (Bild: ESA)

DFKI: KI für die Raumfahrt – Transferlab mit ESA

KI für die Raumfahrt – ESA und DFKI starten gemeinsames Transferlab. Eine Pressemitteilung des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz GmbH (DFKI). Quelle: DFKI. Kaiserslautern/Darmstadt – Ob der eigenwillige HAL 9000 bei „2001 Odyssee im Weltraum“, der dezent agierende „Computer“ der Enterprise oder die nüchtern-sarkastischen TARS und CASE im Film „Interstellar“ – in der Science-Fiction wird

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Diese künstlerische Darstellung zeigt den Blick von dem Planeten im TOI-178-System, der am weitesten vom Stern entfernt gefunden wurde. Eine neue Untersuchung von Adrien Leleu und seinen Kollegen mit mehreren Teleskopen, darunter das Very Large Telescope der ESO, hat ergeben, dass das System sechs Exoplaneten aufweist und dass bis auf den, der dem Stern am nächsten ist, alle in einem ungewöhnlichen Rhythmus in ihren Bahnen verharren. Doch während die Bahnbewegungen in diesem System harmonisch verlaufen, sind die physikalischen Eigenschaften der Planeten eher ungeordnet, mit signifikanten Schwankungen in der Dichte von Planet zu Planet. Dieser Kontrast stellt das Verständnis der Astronomen darüber, wie Planeten entstehen und sich entwickeln, in Frage. Diese künstlerische Darstellung basiert auf den bekannten physikalischen Parametern für die Planeten und den betrachteten Stern und nutzt eine umfangreiche Datenbank von Objekten im Universum. (Bild: ESO/L. Calçada/spaceengine.org)

ESO: Exoplaneten mit rhythmischer Bewegung

Rätselhaftes System aus sechs Exoplaneten mit rhythmischer Bewegung stellt Theorien über die Entstehung von Planeten in Frage. Eine Pressemitteilung des ESO Science Outreach Network (ESON). Quelle: ESON. Mit einer Reihe von Teleskopen, darunter das Very Large Telescope (VLT) der Europäischen Südsternwarte (ESO), haben Astronomen ein System aus sechs Exoplaneten entdeckt, von denen fünf in einem

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DLR: PIXL-1 mit kleins­tem La­ser­ter­mi­nal im Orbit

Pio­nier­start: Klein­sa­tel­lit PIXL-1 mit kleins­tem La­ser­ter­mi­nal der Welt im Or­bit. Gemeinsame Pressemitteilung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) und Tesat-Spacecom (TESAT). Quelle: DLR. Der Kleinsatellit PIXL-1 ist am 24. Januar 2021 um 16:00 Uhr MESZ vom US-Weltraumbahnhof Cape Canaveral erfolgreich mit einer Falcon-9-Trägerrakete der US-Firma SpaceX in die Erdumlaufbahn gestartet. An Bord des

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Screenshot des Livestreams zum Electron-Launch mit dem OHB-Satelliten GMS-T. (Bild: Rocket Lab)

OHB: GMS-T auf Electron gestartet

Erfolgreicher Start für Fast-Track Telekommunikationssatelliten von OHB. Erster „Space to Ground Service“-Auftrag für OHB Digital. Eine Pressemitteilung der OHB SE Bremen. Quelle: OHB SE. Neuseeland. Die OHB Cosmos International Launch Services GmbH, ein Unternehmen des neu gegründeten OHB-Unternehmensbereichs OHB DIGITAL, hat den Telekommunikationssatelliten GMS-T erfolgreich an Bord einer Electron-Trägerrakete gestartet. Der Satellit hob am 20.

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Magnetfeld von Jupiter. Am Great Blue Spot Konzentration des Magnetfelds in Äquatornähe. Feldlinien (grau) zeigen Richtung des Feldes im Raum, unterschiedliche Farbtiefe repräsentiert Stärke des Magnetfeldes (mit dunkelrotem Hintergrund stark positive Feld, dunkelblau stark negativ). (Bild: NASA/JPL-Caltech/Harvard/Moore et al.)

Ein tiefer Blick auf und in Jupiter

Die „Oberfläche“ des Jupiters besteht aus abwechselnd hellen und dunklen Gasbändern, die starke Winde beherbergen. Diese Winde strömen in entgegengesetzte Richtungen und können Geschwindigkeiten von mehr als 100 Metern pro Sekunde erreichen. Doch was passiert in den Tiefen darunter, die man nicht sehen kann? Ist das Innere des Planeten genauso dynamisch wie seine „Oberfläche“? Quelle:

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Künstlerische Darstellung des Satelliten SOMP2b (Bild: TU Dresden/Tino Schmiel)

DLR: Große Forschung mit kleinen Satelliten

Kleinsatellit SOMP2b testet neue Technologien im Weltall. Ein wesentliches Ziel der Mission ist der Nachweis, dass maßgebliche Forschung mit kleinen Satelliten geleistet werden kann. Eine Pressemitteilung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR). Quelle: DLR. Am 22. Januar 2021 soll der Kleinsatellit SOMP2b um 15:25 Uhr mitteleuropäischer Zeit (09:25 Uhr Ortszeit) mit einer Falcon-9-Rakete

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Bild vergrößernSchematischer Anblick des Wirbels mit einem möglicherweise gerade entstehenden Exoplaneten um den Stern HD 163296. Der helle gelbliche Bereich oben rechts zeigt ein Gebiet mit warmem Staub und Granulat mit hoher Wahrscheinlichkeit für die Bildung eines neuen Planeten. (Bild: J. Varga et al.)

Staubwirbel um Stern – Exoplanet im Entstehen

Ein internationales Team von Astronomen unter der Leitung von Forschern aus den Niederlanden und mit Beteiligung von Wissenschaftlern des Bonner Max-Planck-Instituts für Radioastronomie (MPIfR) hat einen Wirbelwind von Staub in einer Umlaufbahn um einen jungen Stern entdeckt. Eine Pressemeldung des Max-Planck-Instituts für Radioastronomie, Bonn. Quelle: Max-Planck-Institut für Radioastronomie. Es wäre möglich, dass sich in diesem

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Blick auf Bartolomeo vom Truss aus. (Bild: NASA)

ESA bucht zwei Nutzlasten auf Bartolomeo-Plattform

Experimente zur Exobiologie und Materialexposition auf der neuen ISS Nutzlastplattform. Rahmenvertrag mit Airbus erleichtert zukünftige Buchungen durch die ESA. Eine Pressemitteilung von Airbus Defence and Space. Quelle: Airbus Defence and Space. Bremen / Noordwijk – Die Europäische Weltraumorganisation ESA und Airbus haben sich auf Serviceaufträge für zwei unabhängige Nutzlastmissionen geeinigt, die in den Jahren 2022

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