Astronomie

IceCube misst Irregularität in kosmischer Strahlung

Der Neutrino-Detektor IceCube, der tief im antarktischen Eis installiert wird, hat Daten über eine Richtungsabhängigkeit der Intensität der kosmischen Strahlung über der Südhalbkugel der Erde geliefert. Ein Beitrag von Günther Glatzel. Quelle: SpaceRef. Die Irregularität besteht darin, dass die kosmische Strahlung aus bestimmten Richtungen stärker ist als aus anderen. Eine ähnliche Zweiteilung des Himmels bzgl. […]

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Dunkle Materie in Sternen nachweisbar?

Nach in den letzten Wochen veröffentlichten Artikeln britischer Astronomen könnten sich bestimmte Partikel der Dunklen Materie in Sternen ansammeln und dort messbare Auswirkungen auf den Neutrinofluss haben. Dies könnte sich unter Umständen mit entsprechenden Detektoren auf der Erde nachweisen lassen. Ein Beitrag von Günther Glatzel. Quelle: Arxiv.org, Royal Holloway University of London, axion-wimp.desy.de. Vertont von

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Blauer Schnellläufer aus dem Milchstraßenzentrum

Mit Hilfe zweier Aufnahmen des Hubble Space Telescopes und komplizierter astrometrischer Berechnungen konnte jetzt der Ursprung des Schnellläufers HE 0437-5439 bestimmt werden. Er liegt im Zentrum unserer Galaxis. Ein Beitrag von Günther Glatzel. Quelle: NASA/STScI, Raumcon. Vertont von Peter Rittinger. Seit 2005 wurden bisher 16 dieser sehr schnellen Sterne gefunden. Einer von ihnen, ein blauer

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Ein Kometeneinschlag auf Neptun?

Vor etwa zweihundert Jahren könnte ein Komet den Planeten Neptun getroffen haben. Zu diesem Ergebnis gelangte ein Wissenschaftlerteam, welches die Verteilung von Kohlenmonoxid in der Atmosphäre des Gasplaneten untersucht hat. Für ihre Forschungsarbeit werteten die beteiligten Wissenschaftler die Messungen des Herschel-Weltraumteleskops aus, welches seit Mai 2009 in ungefähr 1,5 Millionen Kilometern Entfernung von der Erde

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Ein Exoplanet mit einem Kometenschweif

Neue Untersuchungsergebnisse des Exoplaneten HD 209458b bestätigen, dass dieser Planet aus der Klasse der „Hot Jupiters“ im Laufe der Zeit aufgrund der extremen Nähe zu seinem Zentralstern seine Atmosphäre verliert. Der vom Planeten ausgehende Gasstrom bildet dabei einen Schweif aus, wie er uns aus unserem Sonnensystem auch von den Kometen her bekannt ist. Ein Beitrag

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Eine Totale von Lutetia aus 3.162 km Entfernung! Die größte Ausdehnung dieses Asteroiden liegt bei ca. 130 km. (Bild: ESA)

Rosetta bei Lutetia:

Rosetta absolvierte erfolgreich seine Generalprobe: Am 10. Juli 2010 flog die europäische Raumsonde an (21) Lutetia vorbei, einem etwa 100 Kilometer großen Asteroiden. Raumfahrer.net sprach mit Gerhard Schwehm darüber, was man bei der ESA von früheren Vorbeiflügen gelernt hat. Ein Beitrag von Karl Urban. Quelle: Raumfahrer Net. Raumfahrer.net: Herr Schwehm, welche Erfahrungen haben Sie beim

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TRACE: Mission nach 12 Jahren beendet

Der Sonnenforschungssatellit TRACE der US-amerikanischen Weltraumbehörde NASA machte über 12 Jahre nach dem Start seine letzten Beobachtungen. Die Mission von TRACE ist damit abgeschlossen. Quelle: NASA. Entsprechend der Mission des Satelliten bedeutet TRACE Transition Region And Coronal Explorer. Die wissenschaftliche Nutzlast des Raumfahrzeugs mit einem 30-cm-Teleskop wurde vom Sonnen- und Astrophysiklabor von Lockheed Martin gebaut,

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Himmel einmal durchmustert: Planck hat den Überblick

Das Weltraumteleskop Planck der ESA hat eine Himmelsdurchmusterung abgeschlossen. Eine erste Karte des Mikrowellenhintergrunds wurde heute vorgestellt. Die eigentliche Arbeit hat aber erst begonnen: Bis 2011 soll ein Katalog aller darauf erkennbaren Objekte entstehen. Ein Beitrag von Karl Urban. Quelle: ESA. Wäre das Universum ein großes, unübersichtliches Schloss, wäre Planck vielleicht der Hausmeister: Er weiß

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Sternbedeckung durch den Asteroiden (472) Roma

Am späten Abend des 8. Juli 2010 steht den Betrachtern des Sternenhimmels in Nord- und Westdeutschland ein seltenes astronomisches Ereignis bevor. Der 2,7 mag helle Stern Delta Ophiuchi im Sternbild Schlangenträger wird in dieser Nacht von dem lediglich 13,5 mag hellen Asteroiden (472) Roma bedeckt. Diese Sternverfinsterung kann mit dem bloßem Auge verfolgt werden. Ein

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Sternenhimmel im Juli

Eine alte Bauernregel: Scheint am Siebenschläfer Sonne, gibt es sieben Wochen Wonne. Statistische Analysen zeigen, dass die alte Bauernregel zwar nicht für den Siebenschläfertag selbst, jedoch für die erste Juliwoche in Deutschland in 60–70 % der Fälle zutrifft, was mit dem Jetstream zusammenhängt, welcher sich üblicherweise Ende Juni bis Anfang Juli für einige Zeit stabilisiert und

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Die feuchte Phase des Mars war global

Lebensfreundliche Bedingungen mit einer feuchten Umgebung könnten einst auf dem gesamten Mars existiert haben. Detaillierte Studien von Mineralien in Marskratern zeigen, dass flüssiges Wasser einstmals nicht nur in den südlichen Hochländern, sondern auch in den nördlichen Tiefebenen über längere Zeiträume vorhanden gewesen ist. Ein Beitrag von Ralph-Mirko Richter. Quelle: ESA, JPL. Vertont von Peter Rittinger.

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Ein gigantischer Orkan auf Exoplanet HD 209458b

Astronomen haben mit dem Very Large Telescope der Europäischen Südsternwarte in Chile erstmals ein aktives Wettergeschehen auf einem Exoplaneten nachgewiesen. Untersuchungsobjekt war der seit dem Jahr 1999 bekannte „Hot Jupiter“ HD 209458b. Ein Beitrag von Ralph-Mirko Richter. Quelle: ESO, Wikipedia. Bis zum heutigen Tag (24. Juni 2010) gelang den Astronomen der Nachweis von 463 Exoplaneten,

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Hubble: Neues Bild der Sternentstehungsregion N11

Das neue Bild des Hubble-Weltraumteleskops zeigt die Sternentstehungsregion N11 in der Großen Magellanschen Wolke in bisher noch nicht erreichter Auflösung. Ein Beitrag von Thomas Hofstätter. Quelle: Spacetelescope.org. N11 gehört zu einem Geflecht aktiver Regionen innerhalb unserer Nachbargalaxie. In ihr spielt sich ein hochenergetischer Prozess an Sternentstehung ab. Sie gehört zu den aktivsten Regionen im näheren

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Kepler: 706 Kandidaten in nur 43 Tagen

In der Veröffentlichung des Kepler-Planetensucherteams vom 15. Juni werden statistische Daten über 306 Exoplanetenkandidaten ausgewertet. Ein Beitrag von Günther Glatzel. Quelle: NASA Ames Research Center, Los Alamos National Laboratory. Vertont von Peter Rittinger. Das Weltraumteleskop Kepler umläuft die Sonne seit dem 6. März 2009 in einem der Erde folgenden Orbit. Dabei ist es stets auf

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