Astronomie

Unsere Region des Weltalls – frei von Antimaterie

Aus dem Ablauf der Kollision ganzer Galaxiencluster, die typischerweise aus mehreren Hundert einzelnen Galaxien bestehen, schlussfolgern Wissenschaftler der Ohio State University in Columbus, dass es in unserer Region des Universums kaum Antimaterie gibt. Ein Beitrag von Günther Glatzel. Quelle: New Scientist. Theoretisch muss beim Urknall die gleiche Menge Antimaterie wie Materie entstanden sein. Bei direktem […]

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Erdmagnetfeld fördert Sauerstoff-Verlust

Die Erde verliert ständig einen kleinen Teil ihres atmosphärischen Sauerstoffs. Mit dem Satelliten-Quartett Cluster gelang es nun, den Prozess genauer zu untersuchen. Völlig verstanden ist er aber noch nicht. Ein Beitrag von Karl Urban. Quelle: ESA. Die Erde ist einem ständigen Strom geladener Teilchen ausgesetzt, die aus den Tiefen des Alls, vor allem aber von

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GJ 832: Langperiodischer Exoplanet entdeckt

Das bekannte Team zur Suche nach entfernten Planeten um Geoffry Marcy und Paul Butler konnte nach längerer Zeit wieder einen Exoplaneten entdecken. Der neue Exoplanet ist ein recht langperiodischer Exoplanet, der einen roten Zwergstern umkreist. Ein Beitrag von Michael Johne. Quelle: arXiv.org (ePrint Service). Der neu entdeckte Exoplanet umläuft den roten Zwergstern GJ 832. Dieser

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Rosetta auf dem Weg zu Šteins

Die europäische Kometensonde Rosetta passiert in der kommenden Woche den Asteroiden Šteins in sehr geringem Abstand. Forscher erwarten sich neue Erkenntnisse über eine seltene Art von Objekten. Ein Beitrag von Karl Urban. Quelle: ESA. Unter den vielen Himmelskörpern, die Nikolai Stepanowitsch Tschernych am Krim-Observatorium beobachtete, war der 1969 entdeckte Šteins kein herausragender. Der russische Astronom

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Flares, verursacht von Dunkler Materie

Manche solare Flares werden vielleicht durch Elementarteilchen ausgelöst, die einen größeren Anteil der Dunklen Materie ausmachen könnten. Ein Beitrag von Karl Urban. Quelle: Zioutas et al.. Flares gehören zum Alltagsgeschäft unserer Sonne. Fünf bis zehn mal pro Tag erhebt sich eine Fackel einige tausend Kilometer über die Sonnenoberfläche und gibt dabei UV- und Röntgenstrahlung sowie

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Komet mit extremer Umlaufbahn

Astronomen der University of Washington haben jenseits der Neptunbahn einen Kometen entdeckt, der auf seinem sonnenfernsten Punkt das entfernteste bisher bekannte Objekt unseres Sonnensystems ist. Ein Beitrag von Günther Glatzel. Quelle: Sloan Digital Sky Survey (SDSS). Berechnungen ergaben, dass das Aphel von 2006 SQ372, so die gegenwärtige Bezeichnung des Kometen, in einer Entfernung von 1.600

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Enceladus – Quellen der Eisgeysire gefunden

Von den eisigen Geysiren auf dem Saturnmond Enceladus hat Raumfahrer.net schon früher berichtet. Bei ihrem letzten Vorbeiflug an diesem Mond am 11. August 2008 hat die Raumsonde Cassini erste genaue Bilder gemacht von den Stellen, wo diese Geysire aus der Oberfläche des Mondes hervor brechen. Ein Beitrag von Kirsten Müller. Quelle: NASA/JPL. Es handelt sich

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Amateurastronomin entdeckt ungewöhnliches Objekt

Die niederländische Lehrerin Hanny van Arkel hat das „Geisterbild“ im Rahmen des Projekts Galaxy Zoo im vergangenen Jahr auf Bildern vom Isaac-Newton-Teleskop entdeckt. Mittlerweile glaubt man zu wissen, worum es sich dabei handelt. Ein Beitrag von Günther Glatzel. Quelle: PhysOrg, BBC. Nämlich um eine riesige Gaswolke, die von der Strahlung eines längst erloschenen Quasars in

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See auf Titan chemisch analysiert

Mindestens einer der großen Seen auf dem Saturnmond Titan besteht definitiv aus flüssigen Kohlenwasserstoffen. Damit ist Titan der einzige andere Himmelskörper unseres Sonnensystems neben der Erde, auf dessen Oberfläche Seen existieren. Ein Beitrag von Axel Orth. Quelle: NASA/JPL. Die Entdeckung stammt aus den Daten des Instruments VIMS (Visual and Infrared Mapping Instrument) an Bord von

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Phoenix schmeckt Wasser und Eis

Der NASA-Marslander Phoenix hat die Existenz von Wasser auf dem Mars bestätigt. Als Reaktion darauf entschieden die Verantwortlichen, die Mission der Sonde um einen Monat zu verlängern. Ein Beitrag von Christian Bewermeyer. Quelle: NASA. „Wir haben Wasser“, verkündete William Boynton, der wissenschaftliche Leiter des Thermal and Evolved-Gas Analyzer (TEGA), stolz, nachdem das von ihm betreute

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Neues von Schwarzen Löchern

Internationale Forscherteams haben einige Neuigkeiten zu Schwarzen Löchern veröffentlicht. So kann man mit einem Trick Akkretionsscheiben direkt beobachten. Außerdem bilden sich in der Nähe von Saggitarius A* neue Sterne, die dem sofortigen Untergang geweiht sind. Ein Beitrag von Günther Glatzel. Quelle: Max-Planck-Gesellschaft, NASA. Akkretionsscheiben aktiver Galaxien im Blick Mit Hilfe von Polarisationsfiltern im Strahlengang einiger

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Zweithellster Stern in unserer Galaxis gefunden?

Deutsche Astronomen haben mit Hilfe des Infrarot-Weltraumteleskops Spitzer den Stern WR102ka untersucht. Die Astronomen fanden heraus, dass dieser Stern eine millionenfach höhere Leuchtkraft besitzt als bisher angenommen. Noch erstaunlicher: Er wäre der zweithellste Stern in der Galaxie, der bisher bekannt ist. Ein Beitrag von Michael Johne. Quelle: Spitzer Space Telescope. Der untersuchte Stern WR102ka ist

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Drei neue Super-Erden

Ein internationales Forscherteam findet drei Planeten mit nur wenigen Erdmassen. Die Hoffnungen auf die Entdeckung noch kleinerer Exoplaneten in Zukunft sind weiterhin groß. Ein Beitrag von Karl Urban. Quelle: ESO. Die erste Entdeckung von Planeten um ferne Sterne gelang 1992 mit modernen Präzisionsteleskopen. Verschiedene Entdeckungsmethoden wurden seitdem erprobt, das Grundproblem stellen jedoch nach wie vor

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Ursprung der häufigsten Meteoritenspezies

Ein Forscherteam findet eine kleine Region des Asteroidengürtels, der ein Großteil der Geschosse entstammen kann, die bisher die Erde trafen. Vermutlich gibt es noch mehr dieser Regionen. Sie sind jedoch maskiert. Ein Beitrag von Karl Urban. Quelle: Astronomy & Astrophysics. Für Astronomen sind Meteoriten Segen und Fluch gleichermaßen. Die auf die Erde gefallenen Brocken von

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Wasser auf dem Mond

Mithilfe neuer Untersuchungsmethoden haben Wissenschaftler der Brown-Universität Spuren von Wasser in Mondgesteins-Proben nachgewiesen. Dies ist eine wissenschaftliche Sensation, da der Mond immer für absolut trocken gehalten wurde. In weiteren Missionen will die NASA nun die Suche nach Wasser auf dem Mond fortsetzen. Ein Beitrag von Alexander Höhn. Quelle: SpaceDaily; Spaceflight Now. Alte Proben von Mondgestein

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