Raumfahrt

Liftoff der Langer Marsch 2F mit dem 7,8 Tonnen schweren Shenzhou-Raumschiff an der Spitze. (Bild: CCTV)

Chinesische Raumstation CSS erstmals bemannt

Am Donnerstag, den 17. Juni 2021 um 03:22 Uhr MESZ starteten drei chinesische Raumfahrer mittels einer Langer Marsch 2F ins All. Lediglich rund sieben Stunden später dockten sie mit ihrer Raumkapsel, Shenzhou 12, erfolgreich an dem Ende April gestarteten Raumstationsmodul Tianhe an. Die neue Weltraumstation ist damit erstmals bemannt. Quelle: CNSA. Der Start erfolgte vom […]

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Neue Methode verbessert Vorhersage von Sonnenstürmen um rund 20 Prozent: Dargestellt sind die Vorhersagen des alten (blau) und des neuen (orange) Modells sowie die gemessenen Werte (schwarz). (Bild: ZAMG)

KI verbessert Vorhersage von Sonnenstürmen

In einer aktuellen „Space-Weather“-Studie konnte ein internationales Team unter der Leitung der Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) und des Instituts für Weltraumforschung (IWF) der Österreichischen Akademie der Wissenschaften etablierte Modelle des Sonnenwindes mit neuen Machine-Learning-Algorithmen kombinieren und so die Vorhersage des Weltraumwetters deutlich verbessern. Eine Information des ZAMG. Quelle: ZAMG. Das Weltraumwetter sorgt nicht

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Earth Return Orbiter über dem Mars - Illustration. (Bild: Airbus)

Der erste Schritt des Earth Return Orbiters zum Mars

ESA/NASA validieren Satellitendesign von Airbus. Auslieferung 2025 für Start 2026 bestätigt, Rückreise 2030. Eine Pressemitteilung von Airbus Defence and Space. Quelle: Airbus Defence and Space. Toulouse – Airbus hat einen wichtigen Meilenstein für den Earth Return Orbiter (ERO) erreicht, der erstmals Marsproben zurück zur Erde bringen soll: Er hat die vorläufige Designprüfung durch die Weltraumorganisation

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Das Infrarotspektrometer GLORIA, bereits erfolgreich eingesetzt auf zahlreichen Flugzeugmesskampagnen, als Prototyp für das Satelliteninstrument CAIRT. (Bild: Laila Tkotz)

CAIRT Kandidat für Earth Explorer 11

Atmosphärenforschung: Satellitenkonzept CAIRT Kandidat für „Earth Explorer 11“. ESA benennt vier Kandidaten für neue Erdbeobachtungssatelliten – Vorschlag aus dem KIT fokussiert den Wandel in der Erdatmosphäre. Eine Presseinformation des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT). Quelle: KIT. Treibhausgase und Luftschadstoffe, aber auch natürliche Phänomene wie Vulkanausbrüche wirken sich auf die Erdatmosphäre aus. Diese Prozesse detailliert untersuchen

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GRACE Follow-On ist ein Tandem aus zwei Satelliten, die die Erde in einem gegenseitigen Abstand von 220 Kilometern auf der gleichen Bahn in 490 Kilometer Höhe über dem Erdboden umrunden. Die Mission vermisst den Abstand zwischen den Satelliten mit Mikrowellen (blau) und einem neuen Laserinterferometer (rot). (Bild: Erde: NASA „Blue Marble“, Satelliten: Schütze/Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik)

GRACE Follow-On: Fast 900 Tage Lasermessungen

Fast 900 Tage Lasermessungen in der Erdumlaufbahn. Der erfolgreiche Betrieb des Laser-Interferometers an Bord von GRACE Follow-On begann vor drei Jahren. Eine Pressemitteilung des Max-Planck-Instituts für Gravitationsphysik (Albert-Einstein-Institut). Quelle: Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik (Albert-Einstein-Institut). Mitte Juni 2018 hieß es „First Light!“ für ein neuartiges Laserinstrument in der Erdumlaufbahn. Das Laser Ranging Interferometer auf beiden Satelliten der

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ESM – das Herzstück aller Orion-Raumschiffe. (Bild: NASA/Radislav Sinyak)

DLR: Mit Bremen zum Mond

Das erste Servicemodul ESM-1 für die Orion-Raumkapsel wurde zu großen Teilen in Bremen gebaut und wird nun auch nach der deutschen Hansestadt benannt. Eine Pressemitteilung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR). Quelle: DLR. Technologie aus Bremen bringt die USA zurück zum MondIm November 2021 wollen die USA ihr erstes, zunächst noch unbemanntes Orion-Raumschiff

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EnVision - Verstehen, warum sich Venus und Erde so unterschiedlich entwickelt haben. (Bild: NASA / JAXA / ISAS / DARTS / Damia Bouic / VR2Planets)

ESA bestätigt revolutionäre Venus-Mission EnVision

EnVision, der nächste Venus-Orbiter der ESA, wird eine ganzheitliche Ansicht des Planeten liefern – von seinem inneren Kern bis zur oberen Atmosphäre. So soll bestimmt werden, wie und warum sich Venus und Erde so unterschiedlich entwickelt haben. Das Science Programme Committee der ESA hat die Mission am 10. Juni bestätigt. Damit ist sie die fünfte

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Falcon-9-Start am 6. Juni 2021. (Bild: Webcast SpaceX)

SpaceX startet Sirius SXM 8

Nachdem das US-amerikanische Unternehmen SpaceX am vergangenen Freitag bereits eine unbemannte Dragon-Versorgungskapsel erfolgreich zur ISS beförderte, erfolgte schon am heutigen Sonntag um 6:26 Uhr mitteleuropäischer Sommerzeit der nächste Start einer Falcon 9 von Startrampe LC-40 der Cape Canaveral Space Force Station in Florida, USA. An Bord befand sich der rund 7.000 Kilogramm schwere Satellit Sirius

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Liftoff für die Versorgungsmission CRS-22 auf Falcon 9, welche ihren 120. Start absolvierte. (Bild: NASA via SpaceX)

SpaceX startet Dragon-Kapsel zur ISS

Nachdem es am Starttag zunächst nicht danach aussah, als würde das Wetter mitspielen, sorgte eine Verbesserung in den letzten eineinhalb Stunden vor dem Liftoff dafür, dass die Falcon 9 mit der Cargo-Dragon-Kapsel um 19:29 Uhr MESZ am 03. Juni 2021 erfolgreich von Startrampe LC-39A des Kennedy Space Centers in Florida abheben konnte. An Bord der

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SherpaTT überquert unebenes Gelände in der Sandgrube. (Bild: DFKI GmbH, Annemarie Popp)

DFKI: EU-Weltraumprojekt endet in Wulsbüttel

DFKI-Rover absolviert autonome Langstreckenmission in norddeutscher Sandgrube. Eine Pressemitteilung des Deutschen Forschungszentrums für Künstliche Intelligenz GmbH (DFKI). Quelle: DFKI. Bremen – Wenn der NASA-Rover „Perseverance“ und der chinesische Rover „Zhurong“ dieser Tage über die Marsoberfläche fahren, treffen sie grundlegende Entscheidungen ohne menschliche Hilfe. Um die autonomen Fähigkeiten zukünftiger Weltraumroboter weiter zu verbessern und die europäischen

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Künstlerische Darstellung des relativistischen Materie-Jets eines Gammablitzes (GRB), der aus dem kollabierenden Stern herausschießt und energiereiche Gammastrahlung erzeugt. (Bild: DESY, Science Communication Lab)

Gammablitz aus der kosmischen Nachbarschaft

Außergewöhnliche Beobachtung stellt Theorie der stärksten Explosionen im Universum infrage. Eine Pressemeldung des Deutschen Elektronen-Synchrotrons DESY – ein Forschungszentrum der Helmholtz-Gemeinschaft. Quelle: DESY. Die hellsten Explosionen des Universums sind möglicherweise stärkere Teilchenbeschleuniger als gedacht: Das zeigt eine außergewöhnlich detaillierte Beobachtung eines solchen kosmischen Gammastrahlungsblitzes. Mit den Spezialteleskopen des H.E.S.S.-Observatoriums in Namibia hat ein internationales Forschungsteam

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Gammastrahlenausbruch - Künstlerische Darstellung eines Gammastrahlenausbruchs mit Jet. (Bild: ICCR UTokyo/Naho Wakabayashi)

Naher Gammastrahlenblitz lässt Modelle wanken

Mit den H.E.S.S.-Teleskopen in Namibia konnten Wissenschaftler – darunter Astrophysiker der Universität Innsbruck – das bislang längste Nachglühen eines Gammastrahlenblitzes in relativ geringer Entfernung von der Erde verfolgen. Eine Medieninformation der Universität Innsbruck. Quelle: Universität Innsbruck. Diese Blitze begleiten die Geburt stellarer schwarzer Löcher und gehen mit enormen kosmischen Explosionswellen einher. Dabei entsteht Strahlung, die

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Ein Bild der Venus, aufgenommen von der Mariner-10-Sonde im Februar 1974 (Kontrast erhöht). Die dichte Atmosphäre der Venus ist verantwortlich für die ungewöhnliche induzierte Magnetosphäre. (Bild: NASA/JPL-Caltech)

SolO: Neue Erkenntnisse über Magnetfeld der Venus

Solar Orbiter: Solarsonde bringt neue Erkenntnisse über das ungewöhnliche Magnetfeld der Venus. Eine Pressemeldung der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU). Quelle: Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU). Solar Orbiter ist eine gemeinsame Mission der Europäischen Weltraumorganisation (ESA) und der NASA, die bahnbrechende neue Erkenntnisse über die Sonne liefern wird. Unter anderem sollen aus so geringer Entfernung wie nie

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Ariane 6 im Flug - künstlerische Darstellung. (Bild: ArianeGroup / Pagecran)

Verbessern von Herstellungsverfahren für die Ariane 6

Mit Künstlicher Intelligenz in den Weltraum: Sensoren und selbstlernende Systeme verbessern Herstellungsverfahren für die Ariane 6. Eine Pressemitteilung des Fraunhofer-Instituts für Produktionstechnologie IPT. Quelle: Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie IPT. Der zuverlässige Transport von neuen Navigations- und Wettersatelliten in den Weltraum zählt zu den wichtigsten Zielen der deutschen Raumfahrtstrategie. Die neu entwickelte europäische Ariane-6-Trägerrakete soll dafür in

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Breitbandförderung jetzt auch für Satellit

„Auf dem Weg in die digitale Zukunft lassen wir niemand zurück“: Dies betont Minister Scheuer anlässlich einer Neufassung der Förderung des Bundesministeriums für Verkehr und Infrastruktur (BMVI) für breitbandige Internetanschlüsse in Einzel- und Randlagen. Eine Pressemitteilung des Deutschen Zentrums für Satelliten-Kommunikation (DeSK). Quelle: DeSK. Backnang – Die zunächst vollmundige Versprechung hat durch neue technische Entwicklungen

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