ESA

Komet Tschurjumow-Gerassimenko hat kein Magnetfeld

Kombinierte Messungen der Raumsonde Rosetta und der von ihr mitgeführten Landeeinheit Philae zeigen, dass der Kern des Kometen 67P/Tschurjumow-Gerassimenko über kein eigenes Magnetfeld verfügt. Dies deutet darauf hin, dass Magnetismus somit in der Entstehungsphase unseres Sonnensystems vermutlich keine nennenswerte Rolle bei der Akkretion von mehr als einen Meter durchmessenden Objekten spielte. Erstellt von Ralph-Mirko Richter. […]

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Eine neue Flugbahn für die Raumsonde Rosetta

Als Reaktion auf einen Ende März 2015 erfolgten Übertritt in den Sicherheitsmodus wurde die Kometensonde Rosetta auf eine neue Umlaufbahn geleitet. Dies hat zur Folge, dass auch die Planungen für den Einsatz der wissenschaftlichen Instrumente neu erfolgen müssen. Hiervon nicht betroffen ist jedoch die erneute Suche nach einem Signal von dem Kometenlander Philae, welche ab

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Asteroidenabwehr – ein Testversuch wird konkreter

Ende März begannen bei der ESA die ersten Entwurfsarbeiten für einen Einschlag-Versuch zur Asteroidenabwehr in Zusammenarbeit mit der NASA. Zielobjekt ist der kleinere Asteroid des Zwillingssystems Didymos (griechisch für Zwilling). Die der Beobachtung dienende Sonde der Europäer soll bereits 2020 auf den Weg gebracht werden. Die US-Amerikaner werden ihre Impact-Sonde 2022 starten. Ein Beitrag von

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Raumsonde Rosetta: Sicherheitsmodus

Im Rahmen eines dichten Überfluges über die Oberfläche des Kometen 67P/Tschurjumow-Gerassimenko versetzte sich die Raumsonde Rosetta am vergangenen Wochenende in einen Sicherheitsmodus. Erstellt von Ralph-Mirko Richter. Quelle: ESA Nach einem mehr als zehn Jahre andauernden Flug erreichte die von der europäischen Weltraumagentur ESA betriebene Raumsonde Rosetta am 6. August 2014 das Ziel ihrer Reise –

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Der Kometenlander Philae bleibt vorerst stumm

Der Raumsonde Rosetta ist es erstmals gelungen, in der Umgebung eines Kometen molekularen Stickstoff nachzuweisen. Die daraus abzuleitenden Erkenntnisse könnten wichtige Erkenntnisse über die Entstehungsgeschichte unseres Sonnensystems liefern. Ergebnislos verlief dagegen die bisherige Suche nach einem Lebenszeichen von dem Kometenlander Philae. Erstellt von Ralph-Mirko Richter. Quelle: DLR, ESA, Science Nach einem mehr als zehn Jahre

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Mars Express: Neue Aufnahmen der Cydonia-Region

Berühmtheit erlangte die Cydonia-Region auf dem Mars bereits vor fast 40 Jahren. Aufgrund einer optischen Täuschung wurden dort Strukturen abgebildet, welche in der Folgezeit als ‚Marsgesicht‘ bekannt wurden. Mittlerweile ist bekannt, dass es sich dabei nicht um die Artefakte einer außerirdischen Zivilisation handelt. Trotzdem ist diese Region für die Marsforscher nach wie vor von hohen

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Rosetta: Hinweise auf Eis auf der Kometenoberfläche

Aufnahmen des an Bord der Kometensonde Rosetta befindlichen Kamerasystems OSIRIS deuten darauf hin, dass sich im Bereich der Halsregion des Kometen 67P/Tschurjumow-Gerassimenko mit Staub vermischtes Wassereis auf der Oberfläche befinden könnte. Das Wassereis des Kometen wäre somit nicht ausschließlich in dessen Inneren gebunden. Ein Beitrag von Ralph-Mirko Richter. Quelle: Max-Planck-Institut für Sonnensystemforschung, ESA. Nach einem

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Rosetta sucht nach einem Signal vom Lander Philae

Seit dem 15. November 2014 befindet sich der drei Tage zuvor von der Raumsonde Rosetta auf der Oberfläche des Kometen 67P/Tschurjumow-Gerassimenko abgesetzte Lander Philae in einen energiebedingten Schlafmodus. Am kommenden Donnerstag soll Rosetta jetzt erstmals versuchen, einen erneuten Kontakt zu dem Lander herzustellen. Sollte dies gelingen, so könnte die direkte Erkundung der Kometenoberfläche durch den

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Kometensonde Rosetta fotografiert eigenen Schatten

Am 14. Februar 2015 überflog die Raumsonde Rosetta die Oberfläche des Kometen 67P/Tschurjumow-Gerassimenko in einer Entfernung von lediglich sechs Kilometern. Neben diversen Oberflächendetails konnte die Hauptkamera der Raumsonde dabei auch den Schatten abbilden, welchen Rosetta dabei auf den Kometen warf. Ein Beitrag von Ralph-Mirko Richter. Quelle: Max-Planck-Institut für Sonnensystemforschung, DLR, ESA. Nach einem mehr als

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Tschüss, ATV!

Am 15. Februar 2015 endete mit dem Wiedereintritt von ATV-5 die Ära des europäischen Raumtransporters Automated Transfer Vehicle (ATV). Ein Beitrag von Martin Knipfer. Quelle: ESA, Airbus D&S, NASA, spacepolicyonline.com. 15. Februar 2015, 18:06 GMT, irgendwo über dem südpazifischen Ozean: Ein etwa zehn Meter langes, über 15 Tonnen schweres tonnenförmiges Raumschiff rast der Atmosphäre seines

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Mars Express – Das Gebirgsmassiv der Phlegra Montes

Am 19. Februar 2015 veröffentlichte Aufnahmen der von der ESA betriebenen Raumsonde Mars Express zeigen das Gebirgsmassiv der Phlegra Montes auf dem Mars. Diese geologische Formation ermöglicht Einblicke in Landschaftsformen, welche bereits vor vielen Millionen Jahren durch Klimaveränderungen auf dem Mars geprägt wurden. Ein Beitrag von Ralph-Mirko Richter. Quelle: FU Berlin, DLR, ESA. Bereits seit

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Kometensonde Rosetta: Ein Platz in der ersten Reihe

Der Komet 67P/Tschurjumow-Gerassimenko bewegt sich derzeit immer weiter in das innere Sonnensystem und wird dabei in den kommenden Monaten dramatische Veränderungen durchleben. Die dabei ablaufenden Prozesse sollen durch die Raumsonde Rosetta dokumentiert werden. Die erwarteten Veränderungen könnten sich zudem auch positiv auf den derzeit inaktiven Kometenlander Philae auswirken. Ein Beitrag von Ralph-Mirko Richter. Quelle: Max-Planck-Institut

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Grünes Licht für den ESA-Satelliten Biomass

Die Mitgliedstaaten der ESA haben gestern die endgültige Genehmigung zur vollständigen Umsetzung der Mission Biomass erteilt, die 2013 als siebte Erdforschungsmission der ESA ausgewählt worden war. Nach Abschluss der Vorbereitungsarbeiten wird nun ein Start 2020 anvisiert. Eine Information der Europäischen Weltraumorganisation (ESA). Quelle: ESA. 20. Februar 2015 – Die Mission Biomass gilt einem der wichtigsten

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IXV-Testflug erfolgreich

Am 11. Februar hat die europäische Raumfahrtagentur ESA erfolgreich das IXV (Intermediate eXperimental Vehicle) erfolgreich gestartet. Während des anderthalbstündigen Fluges wurden neuartige Technologien für zukünftige Raumfahrzeuge getestet. Ein Beitrag von Martin Knipfer. Quelle: ESA, NSF, Raumcon, Arianespace. Rauch stieg auf, der Lärm des startenden Raketentriebwerks erfüllte die Luft. Kurz darauf schoss eine kleine, weiße Rakete

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Rosettas Komet verliert seine äußere Staubschicht

Die Raumsonde Rosetta bietet derzeit einzigartige Einblicke in den Lebenszyklus der staubigen Oberfläche eines Kometen. In den vergangenen Monaten konnte eines der an Bord der Raumsonde befindlichen Instrumente mitverfolgen, wie der Komet 67P/Tschurjumow-Gerasimenko seinen staubigen, äußeren Mantel verliert und diesen sozusagen Schicht für Schicht abstreift. Ein Beitrag von Ralph-Mirko Richter. Quelle: Max-Planck-Institut für Sonnensystemforschung, ESA,

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