Kernfusion

Computersimulation eines 500 Mikrosekunden andauernden Type-I-ELMs. Die Abbildung zeigt einen Querschnitt durch das Donut-förmige Vakuumgefäß eines Tokamaks. Am Rand des Fusionsplasmas bilden sich in regelmäßigen Zeitabständen wiederkehrende Eruptionen. Diese ELMs treten auf, wenn das Plasma in der H-Mode betrieben wird. Die Abbildung beruht auf Rechnungen mit dem Code JOREK in der Veröffentlichung A. Cathey et al 2020 Nucl. Fusion 60 124007 (Bild: A. Cathey, M. Hoelzl/Max-Planck-Institut für Plasmaphysik)

Diese Entdeckung hat ITER erst möglich gemacht

Vor 40 Jahren fanden Physiker am Max-Planck-Institut für Plasmaphysik einen neuen Plasmazustand, der sich besonders gut für die Energiegewinnung eignen könnte: die H-Mode. Am 8. November 1982 erschien der zugehörige Fachartikel, der der Fusionsforschung weltweit Auftrieb gab. Bis heute gehört die Untersuchung der H-Mode zu ihren wichtigsten Arbeitsgebieten. Eine Pressemeldung des Max-Planck-Institut für Plasmaphysik (IPP). …

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Astronomen entdecken Mikronovae, eine neue Art von Sternexplosion

Ein Team von Astronominnen und Astronomen hat mit Hilfe des Very Large Telescope (VLT) der Europäischen Südsternwarte (ESO) eine neue Art von Sternexplosion beobachtet – eine Mikronova. Diese Ausbrüche ereignen sich auf der Oberfläche bestimmter Sterne und können in nur wenigen Stunden eine Menge an Sternmaterial von jeweils rund 3,5 Milliarden Mal der Cheops-Pyramide von …

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Der Blick ins Innere des Borexino-Detektors zeigt einen Teil der 2.000 empfindlichen Sensoren. (Bild: Borexino Collaboration)

Auszeichnung für Borexino-Kollaboration

Europäische Physikalische Gesellschaft würdigt bahnbrechende Forschung zu solaren Neutrinos mit dem „Giuseppe und Vanna Cocconi-Preis 2021“. Eine Pressemitteilung der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Quelle: Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Die Europäische Physikalische Gesellschaft (EPS) hat heute bekannt gegeben, dass sie den „Giuseppe und Vanna Cocconi-Preis 2021“ an die Borexino-Kollaboration vergeben wird: Damit würdigt sie deren bahnbrechende Beobachtungen von …

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Ionenquelle des LUNA-Beschleunigers während einer Wartungsphase. Die Leuchterscheinung ist das Wasserstoffplasma, aus dem Wasserstoffkerne für die Fusionsreaktion gewonnen werden. (Bild: LUNA Collaboration/LNGS-INFN)

HZDR: Zeitreise zum Urknall

Messung einer nuklearen Schlüsselreaktion liefert unabhängige Bestätigung für wichtigen Parameter der Kosmologie. Eine Pressemitteilung des HZDR – Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf. Quelle: HZDR – Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf. Die Wissenschaftler*innen im Bereich der nuklearen Astrophysik wollen die Entstehung der Elemente im Universum seit Anbeginn der Zeit erklären. Die dabei erdachten Modelle fußen auf Kenngrößen, die sie aus Messdaten gewinnen, …

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ASAS-SN-15lh: Hellste bisher beobachtete Supernova

Mit einem kleinen automatisierten Teleskopsystem wurde eine Supernova mit einer gegenüber üblichen Sternenexplosionen mehrere Tausend Mal größeren Helligkeit erfasst. Die neue Nova gibt Forschern einige Rätsel auf. Erstellt von Thomas Weyrauch. Quelle: American Association for the Advancement of Science (AAAS), The Kavli Institute for Astronomy and Astrophysics at Peking University (KIAA-PKU), The Ohia State University …

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Mit Fusionsantrieb zum Mars?

Während ein Flug zum Mars und zurück mit herkömmlichen chemischen Antrieben etwa 500 Tage dauern würde, könnte man ihn mit andern Antriebstechniken wie zum Beispiel Fusionsantrieben erheblich verkürzen. In so einem Fall wären auch die gesundheitlichen Risiken für die Raumfahrer geringer. Ein Beitrag von Hans Lammersen. Quelle: University of Washington, Space.com, MSNW. Die Entwicklung eines …

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