Raumfahrer.net Redaktion

ESA-Living-Planet-Symposium 2022 in Bonn

ESA-Living-Planet-Symposium erstmals in Deutschland: Weltgrößte Erdbeobachtungskonferenz kommt 2022 nach Bonn. Eine Pressemitteilung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR). Quelle: DLR. Das „Living-Planet“-Symposium der ESA findet alle drei Jahre mit etwa 4000 – 5000 Teilnehmenden statt, zuletzt im Mai 2019 in Mailand – mit umfassender Unterstützung durch Stadt und Universität. Vom 23.-27. Mai 2022 […]

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Der Blick ins Innere des Borexino-Detektors zeigt einen Teil der 2.000 empfindlichen Sensoren. (Bild: Borexino Collaboration)

Auszeichnung für Borexino-Kollaboration

Europäische Physikalische Gesellschaft würdigt bahnbrechende Forschung zu solaren Neutrinos mit dem „Giuseppe und Vanna Cocconi-Preis 2021“. Eine Pressemitteilung der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Quelle: Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Die Europäische Physikalische Gesellschaft (EPS) hat heute bekannt gegeben, dass sie den „Giuseppe und Vanna Cocconi-Preis 2021“ an die Borexino-Kollaboration vergeben wird: Damit würdigt sie deren bahnbrechende Beobachtungen von

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Samantha Cristoforetti während ihres ersten ISS-Aufenthalts. (Bild: ESA/NASA, CC BY-SA 3.0 IGO)

Samantha Cristoforetti wird Kommandantin der ISS

Die ESA-Astronautin Samantha Cristoforetti soll während der Expedition 68a Kommandantin der Internationalen Raumstation ISS werden. Darauf einigten sich die internationalen Partner am 19. Mai 2021, vorbehaltlich der Einhaltung der operativen ISS-Planung und der zukünftigen Starts. Eine Pressemitteilung der Europäischen Raumfahrtagentur (European Space Agency, ESA). Quelle: ESA. Als Mitglied der so genannten Crew-4 wird Cristoforetti 2022

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Catherine Heymans aus Edinburgh forscht mit einem hochdotierten Preis als Gastwissenschaftlerin in Bochum. (Bild: Maverick Photo Agency)

Erste weibliche „Astronomer Royal for Scotland“

Catherine Heymans ist erste weibliche „Astronomer Royal for Scotland“. Der angesehenen Expertin für dunkle Materie ist damit ein ganz besonderer Ehrentitel verliehen worden. Eine Presseinformation der Ruhr-Universität Bochum. Quelle: RUB. Die renommierte Astrophysikerin Prof. Dr. Catherine Heymans ist als erste Frau zur „Astronomer Royal for Scotland“ ernannt worden. Sie ist eine weltweit führende Expertin für

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Eröffnung des neuen Instituts. (Bild: DLR)

DLR: Sichere Vorhersagen für das Weltraumwetter

DLR eröffnet Institut für Solar-Terrestrische Physik in Neustrelitz: Sichere Vorhersagen für das Weltraumwetter. Eine Pressemitteilung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR). Quelle: DLR. An Polarlichtern ist sie besonders leicht zu erkennen: die Teilchenstrahlung der Sonne. Doch die Plasma-Ausbrüche der Sonne lassen nicht nur das Naturschauspiel in den Polarregionen entstehen. Sie können auch Satelliten

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Künstlerische Darstellung des Lunar Gateways. (Bild: TAS - E. Briot)

Vertrag über ESPRIT-Modul für Lunar Gateway

OHB und Thales Alenia Space unterzeichnen Vertrag über ESPRIT-Modul für Lunar Gateway. Eine Pressemitteilung der OHB SE Bremen. Quelle: OHB SE Bremen. Die OHB System AG, ein Tochterunternehmen des Raumfahrt- und Technologiekonzerns OHB SE, und Thales Alenia Space, Hauptauftragnehmer des Programms, haben einen weiteren Schritt zur Realisierung des ESPRIT-Moduls (European System Providing Refuelling, Infrastructure and

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MAPHEUS-11: Fünfeinhalb Minuten Schwerelosigkeit

Die Höhenforschungsrakete des DLR MAPHEUS-11 startete erfolgreich um 7:35 Uhr (MESZ) und erreichte eine Höhe von 221 Kilometern. An Bord befanden sich die materialwissenschaftlichen Experimente MARS, X-RISE und SOMEX. In der Schwerelosigkeit konnte unter anderem die Anwendung eines pulverförmigen 3D-Druckverfahrens erfolgreich getestet werden. Eine Pressemitteilung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR). Quelle: DLR.

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Das Gründungsstück der Wiener Meteoritensammlung

Am 26. Mai 2021 feiert(e) das Gründungsstück der Wiener Meteoritensammlung, der Meteorit von Hraschina, seinen 270. Geburtstag. Eine Pressemitteilung des Naturhistorischen Museums Wien. Quelle: Naturhistorisches Museum Wien. Am 26. Mai 1751 um 18 Uhr wurde ein Feuerball über Hrašćina, einem Ort in der Nähe der heutigen kroatischen Hauptstadt Zagreb, sichtbar. Man hörte die Geräusche einer

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Innenansicht des PTB-Labors UDO II im Salzbergwerk der esco (Kali+Salz AG) in Grasleben. In der Bildmitte ist die Photonen-Kalibriereinrichtung, mit der Dosisleistungen im Bereich der natürlichen Umgebungsstrahlung, rückführbar auf die Primärnormale der PTB erzeugt werden können, sichtbar. Der Fußboden, aus aktivitätsarmem Edelstahl, ist auf ein mit reinem Steinsalz verfülltes Holzständerwerk aufgebracht. Wände und Decke des Labors bestehen ebenfalls aus dem sehr aktivitätsarmen reinen Steinsalz (chemisch reines NaCl bzw. Kochsalz) dieser Strecke, 430 m unter Tage. (Bild: PTB)

PTB: 30 Jahre Untertagelaboratorium UDO

In ihrem Labor in 430 Metern Tiefe prüft und kalibriert die PTB hochempfindliche Strahlungsmessgeräte. Eine Presseinformation der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt (PTB). Quelle: Physikalisch-Technische Bundesanstalt. Nach Tschernobyl wurden weltweit Netzwerke von Messstationen eingerichtet, um die Radioaktivität und Ortsdosisleistung in der Umwelt flächendeckend zu überwachen. Heute sind allein in Europa mehr als 5500 solcher Messstationen nationaler Frühwarnsysteme im

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Verlandung des Volvi-Sees in Nordgriechenland. (Bild: NHM Wien)

Mensch folgenreicher als Asteroiden-Impakt

Eine internationale Studie unter Beteiligung des Naturhistorischen Museums in Wien zeigt die dramatische Auswirkung des Menschen auf die Süßwassersysteme der Erde. Eine Pressemitteilung des Naturhistorischen Museums Wien. Quelle: Naturhistorisches Museum Wien. Die derzeitige Krise der Biodiversität gehört zu den größten Herausforderungen des 21. Jahrhunderts. Zahlreiche Arten sind vom Aussterben bedroht, meist als direkte oder indirekte

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Größe des Ereignishorizonts für verschiedene Gravitationstheorien.Die berechneten Schatten schwarzer Löcher unterscheiden sich in der Größe, doch nur die Schatten, die in den grauen Bereich fallen, stimmen mit den Messungen zum schwarzen Loch M87* überein, die 2017 durch die Event Horizon Telescope-Kollaboration gemacht wurden. Das in dieser Abbildung rot dargestellte schwarze Loch ist zu klein, um ein tragfähiges Modell für M87* zu sein. (Bild: Prashant Kocherlakota, Luciano Rezzolla (Goethe University Frankfurt and EHT Collaboration/ Fiks Film 2021))

Nicht alle Theorien erklären das schwarze Loch M87*

Theoretische Physiker der Goethe-Universität Frankfurt haben im Rahmen der Event-Horizon-Telescope-(EHT)-Kollaboration die Daten vom schwarzen Loch M87* ausgewertet und damit Albert Einsteins Relativitätstheorie überprüft. Eine Pressemitteilung der Goethe-Universität Frankfurt. Quelle: Goethe-Universität Frankfurt am Main. Frankfurt 20. Mai 2021 – Den Tests zufolge stimmt die Größe des Schattens von M87* sehr gut überein mit den Eigenschaften eines

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900l L-XTA Tank. (Bild: MT Aerospace)

MT Aerospace AG: Tanksysteme für ERO

MT Aerospace AG mit Tanksystemen für europäische Mars-Mission ERO beauftragt. NASA und ESA wollen ein Stück vom Mars zur Erde bringen. Eine Pressemitteilung der OHB SE Bremen. Quelle: OHB SE. Augsburg. Unser Nachbarplanet Mars bekommt immer wieder Besuch von der Erde: Sonden umkreisen ihn, Rover werden abgesetzt, wir „hörten“ kürzlich vom Mars und fieberten bis

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Cheops-Pyramide, Kairo, Ägypten, mit nativen 30 cm Auflösung aufgenommen vom Satelliten Pléiades Neo. (Bild: Airbus DS 2021)

Erste Detailbilder des Satelliten Pléiades Neo 3

Eine neue Ära für weltraumgestützte Anwendungen. Pressemitteilung von Airbus Defence and Space. Quelle: Airbus Defence and Space. Toulouse, 20. Mai 2021 – Airbus hat heute eine erste Sammlung von Bildern mit einer nativen Auflösung von 30 Zentimetern vom Satelliten Pléiades Neo 3 veröffentlicht, der vor kurzem sicher gestartet wurde. Die erfolgreiche Erfassung und Lieferung dieser

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Nationale Konferenz Satellitenkommunikation in Deutschland (Bild: Deutsche Raumfahrtagentur im DLR)

7. Nationale Konferenz Satellitenkommunikation

Am 18. Mai 2021 fand die „7. Nationale Konferenz Satellitenkommunikation in Deutschland“ der Deutschen Raumfahrtagentur im Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) statt – erstmals digital. Rund 300 Teilnehmer aus Wissenschaft, Wirtschaft, Politik und Verwaltung hatten sich angekündigt, um unter dem Motto „#digital #vernetzt #krisenfest“ über die Chancen und Herausforderungen der Branche zu diskutieren.

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In dieser Abbildung wird der Nachweis der Schwermetalle Eisen (Fe) und Nickel (Ni) in der unscharfen Atmosphäre eines Kometen veranschaulicht. Oben links ist das Lichtspektrum von C/2016 R2 (PANSTARRS) mit einem realen Bild des Kometen überlagert, das mit dem SPECULOOS-Teleskop am Paranal-Observatorium der ESO aufgenommen wurde. Jede weiße Spitze im Spektrum repräsentiert ein anderes Element, wobei die Spitzen für Eisen und Nickel durch blaue bzw. orangefarbene Striche gekennzeichnet sind. Spektren wie diese sind dank des UVES-Instruments am VLT der ESO möglich, einem hochauflösenden Spektrografen, der die Linien so weit auffächert, dass sie einzeln identifiziert werden können.Darüber hinaus ist UVES bis hinunter zu Wellenlängen von 300 nm empfindlich. Die meisten der wichtigen Eisen- und Nickellinien erscheinen bei Wellenlängen von etwa 350 nm. Das bedeutet, dass die Fähigkeiten von UVES für diese Entdeckung entscheidend waren. (Bild: ESO/L. Calçada, SPECULOOS Team/E. Jehin, Manfroid et al.)

ESO: Schwermetalldämpfe in Kometen

Überraschende Funde von Schwermetalldämpfen in Kometen in unserem Sonnensystem – und darüber hinaus. Eine Pressemitteilung des ESO Science Outreach Network (ESON). Quelle: ESON. Eine neue Studie eines belgischen Teams, das Daten des Very Large Telescope (VLT) der Europäischen Südsternwarte (ESO) verwendet, hat gezeigt, dass Eisen und Nickel in den Atmosphären von Kometen in unserem gesamten

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