Raumfahrer.net Redaktion

2 Planeten in einem Doppelsternsystem

Im Doppelsternsystem NN Serpentis haben Astronomen zwei Exoplaneten aufgefunden. Ein Beitrag von hanskemm. Quelle: spacedaily.com. Das Sternsystem NN Serpentis (PG 1550+131), 1.700 Lichtjahre von der Erde entfernt, besteht aus einem heiĂŸen aber kleinen WeiĂŸen Zwerg und einem grĂ¶ĂŸeren und kälteren Stern. Sie haben 0,1 bzw. 0,5 Sonnenmassen und bewegen sich auf einer engen Umlaufbahn. Beide

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Marsrover Spirit: Die Suchkampagne dauert an

Die Suche nach einem Signal des Marsrovers Spirit, welcher sich seit Ende März 2010 in einem aus Energiemangel resultierenden Hibernations-Modus befindet, dauert weiterhin an. Die Mitarbeiter des JPL gehen davon aus, dass eine erneute Kontaktaufnahme bis Mitte November dieses Jahres erfolgen wird. Ein Beitrag von Ralph-Mirko Richter. Quelle: JPL, Planetary Society. Auf seiner Fahrt durch

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Progress-M 05M verlässt die ISS

PĂ¼nktlich um 16:25 Uhr unserer Zeit koppelte das Progress-Raumschiff nach fast sechs Monaten von der Station ab. Ein Beitrag von Ralf Möllenbeck. Quelle: NASA, Roskosmos. Durch ein manuell gesteuertes Anlegemanöver erreichte das Frachtraumschiff mit 2,6 Tonnen VersorgungsgĂ¼tern an Bord am 1. Mai die Station. Bei einer klärenden Untersuchung fĂ¼r den Abbruch des automatischen Annäherungsmanövers wurde

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DLR wird Mitglied der Charta fĂ¼r Katastrophenhilfe

Am 19. Oktober 2010 trat das Deutsche Zentrums fĂ¼r Luft- und Raumfahrt (DLR) der Internationalen Charta fĂ¼r Weltraum und Naturkatastrophen bei. Die Unterzeichner dieser Charta erklären sich bereit, im Fall von Naturkatastrophen die Daten ihrer Erdbeobachtungssatelliten fĂ¼r die Koordinierung der Katastrophenhilfe zur VerfĂ¼gung zu stellen. Ein Beitrag von Ralph-Mirko Richter. Quelle: DLR, International Charter Space

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Internationaler Standard fĂ¼r Kopplungssysteme

Ein internationaler Standard fĂ¼r Kopplungssysteme hat einen ersten Meilenstein geschafft. Festgelegt wurden zunächst Ă¼berwiegend mechanische Parameter. Ein Beitrag von GĂ¼nther Glatzel. Quelle: NASA, internationaldockingstandard.com. Dazu gehören GrĂ¶ĂŸe und Form der FĂ¼hrungsflächen, Lage und Aufbau der Kopplungsteile, Dichtungen und FĂ¼hrungsstifte sowie der dazu passenden GegenstĂ¼cke. Ebenfalls festgelegt sind minimale und maximale Kräfte sowie zu haltende DrĂ¼cke.

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Mitteldeutscher Raumcon-Stammtisch mit Raumfahrern am 16. Oktober 2010

Am vergangenen Wochenende fand der 4. Mitteldeutsche Raumcon-Stammtisch statt, diesmal in Morgenröthe-Rautenkranz und mit Beteiligung zweier echter Raumfahrer: Sigmund Jähn und Roman Romanjenko. Ein Beitrag von GĂ¼nther Glatzel. Der vierte Mitteldeutsche Raumcon-Stammtisch mit Rahmenprogramm fand am 16. Oktober 2010 in Morgenröthe-Rautenkranz statt. Insgesamt waren 16 angemeldete Raumconler aus allen Himmelsrichtungen und zwei Gäste dabei. Viele

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Vielfältige Arbeiten auf der ISS

Umbauarbeiten, eine Bahnanhebung und vorbereitende Tätigkeiten fĂ¼r die nächsten russischen Weltraumausstiege standen auf dem Plan. Weiter werden in den nächsten Wochen zwei Raumfahrzeuge an der ISS erwartet, fĂ¼r die Ankunft von Progress-M 08M und das Space-Shuttle Discovery gab es einige Vorbereitungen. Der russische Transporter Progress-M 05M wird in der nächsten Woche die Station verlassen und

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Quest

Es ist ein Tor der ISS zum Weltraum: Das Schleusenmodul Quest ermöglicht Astronauten, in den Weltraum auszusteigen, um die ISS zusammenzubauen oder zu reparieren. Autor: Daniel Maurat Das amerikanische Schleusenmodul Quest (auf deutsch Suche) ist das Schleusenmodul des US-Teils der Internationalen Raumstation ISS. Hier können Astronauten und Kosmonauten in den amerikanischen EMUs (Extravehicular Mobility Unit

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Wasserfund am Mond-SĂ¼dpol bestätigt

In der aktuellen Ausgabe des Fachblatts Science präsentieren die an der LCROSS-Mission beteiligten Forscherteams ihre Ergebnisse. Der wichtigste Befund: Es gibt tatsächlich Wasser in den stets dunklen Regionen am lunaren SĂ¼dpol. Ein Beitrag von Hans J. Kemm. Quelle: sciencemag. Die Centaur-Raketenstufe schleuderte bei der Mission im Oktober 2009 etwa 5 t Material aus dem Mondboden.

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Destiny

Es ist das HerzstĂ¼ck der US-Forschung und das „Cockpit“ des US-Teils auf der ISS: Das Forschungsmodul Destiny ist Labor, Roboterkonsole und Energieverteiler in einem, zudem steuert es viele Systeme des US-Teils der Station. Autor: Daniel Maurat Das Forschungsmodul Destiny (zu deutsch Schicksal) ist das zweite US-Modul der ISS und das insgesamt sechste. Im Modul kann

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Tag der offenen TĂ¼r beim DLR in Oberpfaffenhofen

Am Sonntag, den 24. Oktober 2010, veranstaltet das Deutsche Zentrum fĂ¼r Luft- und Raumfahrt (DLR) in Oberpfaffenhofen einen Tag der offenen TĂ¼r. Die Mitarbeiter des DLR freuen sich auf viele interessierte Besucher, welche die Institute und Einrichtungen auf dem Gelände besichtigen können. Ein Beitrag von Ralph-Mirko Richter. Quelle: DLR. Vertont von Karl Urban. Am kommenden

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Röntgen-Doppelsternystem M33 X-7

Wissenschaftler haben in einer Nachbargalaxie unserer MilchstraĂŸe, dem Triangulumnebel (M33), das bisher massereichste stellare Schwarze Loch entdeckt. Ein Beitrag von Hans J. Kemm. Quelle: Weinberg College of Arts and Sciences / Northwestern University. Im Oktober 2007 entdeckten Forscher mit Hilfe des Chandra-Röntgenteleskops in der Galaxie Messier 33 das zu dieser Zeit massereichste bekannte Schwarze Loch,

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Die Entwicklung der Instrumente fĂ¼r den ExoMars-Rover

Im Jahr 2018 soll ein von der europäischen Weltraumagentur ESA betriebener Rover zum Mars aufbrechen und dort ab Januar 2019 nach Anzeichen von einstigem oder gegenwärtigem Leben suchen. An der Entwicklung der dabei eingesetzten Instrumente sind auch mehrere Institute und Einrichtungen aus Deutschland beteiligt. Ein Beitrag von Ralph-Mirko Richter. Quelle: Laser Zentrum Hannover e. V..

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MICHIBIKI: Fit fĂ¼rs Funken

Nach einer bisher erfolgreich abgewickelten Test- und Inbetriebnahmephase ist der japanische Navigationssatellit MICHIBIKI bereit fĂ¼r die Ausstrahlung von Navigationssignalen. Ein Beitrag von Thomas Weyrauch. Quelle: JAXA. Die Japanische Agentur fĂ¼r Luft- und Raumfahrtforschung (JAXA) meldete am 19. Oktober 2010, dass der am 11. September 2010 in den Weltraum transportierte Satellit bereits mit dem Senden eines

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Fernste Galaxie des Universums entdeckt

Astronomen beobachten in einer Rekorddistanz von 13 Milliarden Lichtjahren das bisher am weitesten entfernte Objekt des Weltalls. Ein Beitrag von Hans J. Kemm. Quelle: ESO 1041. Astronomen hatten im Jahr 2004 die Entdeckung eines Objekts mit einer Rotverschiebung von z=10 gemeldet, also in einer Entfernung von 13,23 Milliarden Lichtjahren. Folgebeobachtungen konnten diese Entdeckung jedoch bis

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