Astronomie

Eine Totale von Lutetia aus 3.162 km Entfernung! Die größte Ausdehnung dieses Asteroiden liegt bei ca. 130 km. (Bild: ESA)

Rosetta bei Lutetia:

Rosetta absolvierte erfolgreich seine Generalprobe: Am 10. Juli 2010 flog die europäische Raumsonde an (21) Lutetia vorbei, einem etwa 100 Kilometer großen Asteroiden. Raumfahrer.net sprach mit Gerhard Schwehm darüber, was man bei der ESA von früheren Vorbeiflügen gelernt hat. Ein Beitrag von Karl Urban. Quelle: Raumfahrer Net. Raumfahrer.net: Herr Schwehm, welche Erfahrungen haben Sie beim […]

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TRACE: Mission nach 12 Jahren beendet

Der Sonnenforschungssatellit TRACE der US-amerikanischen Weltraumbehörde NASA machte über 12 Jahre nach dem Start seine letzten Beobachtungen. Die Mission von TRACE ist damit abgeschlossen. Quelle: NASA. Entsprechend der Mission des Satelliten bedeutet TRACE Transition Region And Coronal Explorer. Die wissenschaftliche Nutzlast des Raumfahrzeugs mit einem 30-cm-Teleskop wurde vom Sonnen- und Astrophysiklabor von Lockheed Martin gebaut,

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Himmel einmal durchmustert: Planck hat den Überblick

Das Weltraumteleskop Planck der ESA hat eine Himmelsdurchmusterung abgeschlossen. Eine erste Karte des Mikrowellenhintergrunds wurde heute vorgestellt. Die eigentliche Arbeit hat aber erst begonnen: Bis 2011 soll ein Katalog aller darauf erkennbaren Objekte entstehen. Ein Beitrag von Karl Urban. Quelle: ESA. Wäre das Universum ein großes, unübersichtliches Schloss, wäre Planck vielleicht der Hausmeister: Er weiß

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Sternbedeckung durch den Asteroiden (472) Roma

Am späten Abend des 8. Juli 2010 steht den Betrachtern des Sternenhimmels in Nord- und Westdeutschland ein seltenes astronomisches Ereignis bevor. Der 2,7 mag helle Stern Delta Ophiuchi im Sternbild Schlangenträger wird in dieser Nacht von dem lediglich 13,5 mag hellen Asteroiden (472) Roma bedeckt. Diese Sternverfinsterung kann mit dem bloßem Auge verfolgt werden. Ein

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Sternenhimmel im Juli

Eine alte Bauernregel: Scheint am Siebenschläfer Sonne, gibt es sieben Wochen Wonne. Statistische Analysen zeigen, dass die alte Bauernregel zwar nicht für den Siebenschläfertag selbst, jedoch für die erste Juliwoche in Deutschland in 60–70 % der Fälle zutrifft, was mit dem Jetstream zusammenhängt, welcher sich üblicherweise Ende Juni bis Anfang Juli für einige Zeit stabilisiert und

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Die feuchte Phase des Mars war global

Lebensfreundliche Bedingungen mit einer feuchten Umgebung könnten einst auf dem gesamten Mars existiert haben. Detaillierte Studien von Mineralien in Marskratern zeigen, dass flüssiges Wasser einstmals nicht nur in den südlichen Hochländern, sondern auch in den nördlichen Tiefebenen über längere Zeiträume vorhanden gewesen ist. Ein Beitrag von Ralph-Mirko Richter. Quelle: ESA, JPL. Vertont von Peter Rittinger.

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Ein gigantischer Orkan auf Exoplanet HD 209458b

Astronomen haben mit dem Very Large Telescope der Europäischen Südsternwarte in Chile erstmals ein aktives Wettergeschehen auf einem Exoplaneten nachgewiesen. Untersuchungsobjekt war der seit dem Jahr 1999 bekannte „Hot Jupiter“ HD 209458b. Ein Beitrag von Ralph-Mirko Richter. Quelle: ESO, Wikipedia. Bis zum heutigen Tag (24. Juni 2010) gelang den Astronomen der Nachweis von 463 Exoplaneten,

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Hubble: Neues Bild der Sternentstehungsregion N11

Das neue Bild des Hubble-Weltraumteleskops zeigt die Sternentstehungsregion N11 in der Großen Magellanschen Wolke in bisher noch nicht erreichter Auflösung. Ein Beitrag von Thomas Hofstätter. Quelle: Spacetelescope.org. N11 gehört zu einem Geflecht aktiver Regionen innerhalb unserer Nachbargalaxie. In ihr spielt sich ein hochenergetischer Prozess an Sternentstehung ab. Sie gehört zu den aktivsten Regionen im näheren

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Kepler: 706 Kandidaten in nur 43 Tagen

In der Veröffentlichung des Kepler-Planetensucherteams vom 15. Juni werden statistische Daten über 306 Exoplanetenkandidaten ausgewertet. Ein Beitrag von Günther Glatzel. Quelle: NASA Ames Research Center, Los Alamos National Laboratory. Vertont von Peter Rittinger. Das Weltraumteleskop Kepler umläuft die Sonne seit dem 6. März 2009 in einem der Erde folgenden Orbit. Dabei ist es stets auf

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Kepler: Weitere Daten veröffentlicht

Gestern wurden Daten für die ersten 43 Tage der Mission des Kepler-Weltraumteleskops veröffentlicht. Diese beinhalten Angaben zu etwa 156.000 Sternen, die bis jetzt auf Helligkeitsschwankungen untersucht wurden. Ein Beitrag von Thomas Hofstätter. Quelle: NASA. Nun wird erforscht, ob diese Helligkeitsschwankungen auf Exoplaneten zurückzuführen sind. Unter den Sternen befinden sich Exemplare aller Größen und jeden Alters.

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CoRoT-Team vermeldet: 6 neue Exoplaneten

… und ein Brauner Zwerg. Alle Objekte wurden bereits durch erdgestützte Beobachtungen bestätigt. Ein Beitrag von Günther Glatzel. Quelle: CNES. CoRoT ist ein Weltraumteleskop, welches speziell für die Suche nach Planeten bei anderen Sternen entwickelt wurde. Es startete am 27. Dezember 2006 ins All und umläuft die Erde auf einer polaren Bahn in einer Höhe

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Exoplanet „Beta Pictoris b“ in Bewegung aufgenommen

Zum ersten Mal konnte die Bewegung eines Exoplaneten direkt nachgewiesen werden. Der Planet, der sich um Beta Pictoris (Sternbild Maler) bewegt, ist der sternnächste aller direkt beobachteten Exoplaneten. Mit dem Very Large Telescope (VLT) der ESO wurde der Planet kürzlich auf den zwei gegenüberliegenden Seiten seines Sterns aufgenommen. Ein Beitrag von Thomas Hofstätter. Quelle: ESO.

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Venus Express – Statusbericht

Der europäische Venusorbiter Venus Express (VEX) operiert weiterhin erfolgreich über unserem Nachbarplaneten. Während der Orbitkonstellation zwischen dem 28. März und 24. April 2010 wurden verschiedene Experimente ausgeführt. Ein Beitrag von Daniel Schiller. Quelle: ESA. Durch die natürliche Entwicklung des hochelliptischen 24-Stunden-Orbits hatte sich das Perizentrum unter 180 Kilometer abgesenkt. Diese Nähe eröffnete erneut die Möglichkeit,

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Leben auf Titan? Interpretation bleibt umstritten.

Die kürzlich verbreitete Meldung, es gäbe direkte Anzeichen für biologische Aktivität auf dem Saturnmond Titan, ist vermutlich verfrüht. Zuerst müssten die Ergebnisse verifiziert werden, um danach anorganische Ursachen auszuschließen. Ein Beitrag von Karl Urban und Lars-C. Depka. Quelle: Raumfahrer.net. Neue Untersuchungen der Ergebnisse der Cassini-Mission deuten auf einen überraschend niedrigen Wasserstoff- und Ethinwert auf der

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Stern-Symbiose im Sternbild „Schwan“

Ein neues Bild vom Chandra-Weltraumteleskop zeigt eine Symbiose zwischen einem Weißen Zwerg und einem Roten Riesen im Sternbild Cygnus (Schwan). Der Weiße Zwerg lebt dabei vom stellaren Wind seines Partners. Ein Beitrag von Thomas Hofstätter. Quelle: Chandra. Vertont von Peter Rittinger. Das Bild zeigt die Region CH Cyg, 800 Lichtjahre von der Erde entfernt. Das

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