Treibstoff

Fantasiebild einer Tankstelle im Weltraum - geniert von einer KI. (Bildquelle: ZARM)

Das Herzstück von Weltraummissionen: Antrieb

Erfolgreiche Handhabung kryogener Treibstoffe als Wegbereiter für die künftige Erforschung des Weltraums. Eine Pressemitteilung des Zentrums für angewandte Raumfahrttechnologie und Mikrogravitation (ZARM) der Universität Bremen. Quelle: ZARM 17. April 2024. 17. April 2024 – Mehr als ein halbes Jahrhundert nach den ersten Schritten der Menschheit auf dem Mond treten wir in eine neue Phase von […]

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HyNOx Triebwerk beim Heißlauf unter Umgebungsbedingungen HyNOx besteht aus Lachgas und Ethan. Der Treibstoff wurden beim DLR sowohl als vorgemischter Einkomponenten-Treibstoff, als auch als klassischer Zweikomponententreibstoff erprobt. Heißläufe fanden im Prüfstandskomplex M11 des DLR-Instituts für Raumfahrtantriebe in Lampoldshausen statt. (Bild: DLR (CC BY-NC-ND 3.0))

DLR-Wissenschaftler gründen Start-up InSpacePropulsion Technologies

Felix Lauck und Dr. Lukas Werling entwickeln mit ihrem Start-up InSpacePropulsion Technologies Antriebstechnologien mit neuen Treibstoffen als Alternative zum Hydrazin. Triebwerke aus dem 3D-Drucker erlauben eine schnelle und kostengünstige Fertigung. Eine Pressemitteilung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR). Quelle: DLR 27. Juli 2023. 27. Juli 2023 – Weltweit wird an umweltfreundlichen Alternativen zum

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Wenn Treibstoff gefährlich schwappt: Neue Ergebnisse

Kaffee schwappt über den Tassenrand: Ärgerlich, aber zu verschmerzen. Gefährlicher ist schwappender Treibstoff in Raketen oder Tankschiffen. Dr. Kerstin Avila von der Universität Bremen forscht zu diesem Thema und zu Turbulenzen – mit Erfolg, wie zwei herausragende Publikationen jetzt beweisen. Eine Pressemitteilung der Universität Bremen. Quelle: Universität Bremen. 1. März 2022, Kai Uwe Bohn, Universität

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Extremisolierung für die Ariane 6

Ab 2020 wird die Ariane 6 ihre Vorgängerin nach und nach ablösen. Das wesentliche Ziel: Die Rakete günstiger und schneller zu produzieren. Das Unternehmen ArianeGroup in Bremen stellt das etwa beim Thema Isolierung sicher. Eine Information des Bundesverbands der Deutschen Luft- und Raumfahrtindustrie (BDLI). Quelle: BDLI. 180 Tonnen Treibstoff braucht es, um eine Ariane 6-Rakete

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Herausforderung Trennung von Gas und Flüssigkeit

Wissenschaftler des Zentrums für angewandte Raumfahrttechnologie und Mikrogravitation (ZARM) der Universität Bremen testen Apparatur zu Phasentrennung erfolgreich auf dem 33. DLR-Parabelflug und erweitern die strömungsmechanischen Grundlagen für die zukünftige Exploration des Weltraums. Eine Pressemitteilung des Zentrums für angewandte Raumfahrttechnologie und Mikrogravitation (ZARM). Quelle: ZARM. Auf der Erde können wir uns darauf verlassen, dass die Erdanziehungskraft

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ArianeGroup und Uni Luxemburg arbeiten zusammen

Universität und ArianeGroup forschen gemeinsam im Bereich Raketenantriebe. Eine Pressemitteilung der Universität Luxemburg. Quelle: Universität Luxemburg. 19. März 2019 Die Universität Luxemburg und der europäische Raketenhersteller ArianeGroup haben eine Kooperationsvereinbarung unterzeichnet, um die Forschung im Bereich Raketenantriebe voranzubringen. Ziel des zweijährigen Projekts ist es, die Kosten für Raketenstarts zu reduzieren. Das Forschungsprojekt wird von ArianeGroup

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Space Launch System – Die Kernstufe

Die Technologie des Space Launch Systems, in einer dreiteiligen Artikelreihe. Teil 1: Die Kernstufe (engl. Core Stage) Autor: Martin Knipfer. Die Kernstufe des Space Launch Systems (SLS) dient dazu, die enormen Mengen an flüssigem Treibstoff aufzubewahren, damit ihn die vier RS-25 Triebwerke verbrennen und so den nötigen Schub erzeugen können. Sie basiert auf dem Außentank

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New Horizons: Hubble-Suche wird ausgeweitet

Dank eines ersten Teilerfolges wird die Suche mit dem Hubble-Weltraumteleskop nach einem weiteren Ziel für die Pluto-Mission New Horizons auch in den kommenden zwei Monaten fortgesetzt. Durch die Kampagne soll im Bereich des Kuipergürtels ein Asteroid aufgespürt werden, den die Raumsonde in den Jahren nach ihrem Pluto-Vorbeiflug ansteuern soll. Ein Beitrag von Ralph-Mirko Richter. Quelle:

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Breeze-M-Versagen – auf der Startrampe war es zu warm

Wir erinnern uns, ungewöhnlich kalte Temperaturen ließen 1986 die Dichtungsringe in den Challenger-Boostern spröde werden – eine Katastrophe. Beim Versagen einer Breeze-M-Oberstufe im letzten Dezember war es nun umgekehrt. Der Treibstoff war schon beim Start zu warm, Ursache für ein zum Glück gerade noch beherrschbares Missgeschick. Ein Beitrag von Roland Rischer. Quelle: ILS. Es ist

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Falcon Heavy – Technische Daten

Hier die technischen Daten der Falcon Heavy. Autor: Daniel Maurat Falcon Heavy Stufen 2 + Booster Höhe 69,10 m Durchmesser 3,60 m Startschub 17.010 kN Startmasse 1.400 t Max. Nutzlast 53.000 kg (LEO); 19.500 kg (GTO) Erster Start voraussichtlich 2013 Letzter Start – Treibstoff RP-1/LOX Triebwerke Booster: 9x SpaceX Merlin 1D1. Stufe: 9x SpaceX Merlin

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Delta II

Nachdem sich die Erwartungen des Space Shuttles nicht erfüllten, entstand mit der Delta II eine der am häufigsten genutzten Raketen und startete nicht nur eine Reihe von GPS-Satelliten, sondern auch eine Vielzahl von NASA-Raumsonden und -Satelliten. Autor: Daniel Maurat. Geschichte Im Jahr 1986 standen die beiden großen US-Raumfahrtinstitutionen, die US Air Force und die NASA,

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Delta – Teil 2

Sie war für Jahre eine Hauptstütze der USA für Satellitenstarts: die Delta wurde durch ein neues Nummerierungssystem zu einer der flexiblesten und am meisten genutzten Rakete. Hier alle Versionen von der 0000– bis zur 5000-Serie. Autor: Daniel Maurat. Geschichte Innerhalb von 12 Jahren entwickelte die NASA nicht weniger als 14 verschiedene Varianten der Delta, welche

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NOAA beendet Einsatz von GOES 11

Rund 12 Jahre lieferte der Wettersatellit GOES 11 für die US-amerikanische Wetterbehörde National Oceanic and Atmospheric Administration (NOAA) aus dem Geostationären Orbit Beobachtungsdaten. Am 6. Dezember 2011 begann die NOAA mit den Arbeiten zur Außerdienststellung des Erdtrabanten. Ein Beitrag von Thomas Weyrauch. Quelle: NOAA. Der seit dem 5. März 2010 im All befindliche GOES 15

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Fobos-Grunt noch nicht aufgegeben

Die russische Weltraumorganisation Roskosmos erkläre heute, dass man die Raumsonde noch nicht aufgegeben hat. Zur Zeit laufen weitere Bemühungen, die Sonde zu retten. Ein Beitrag von Klaus Donath. Quelle: Roskosmos. Laut Wladimir Popowkin wird sich Fobos-Grunt noch bis Januar in einem Orbit halten können, allerdings hätte man nur bis Anfang Dezember Zeit, noch zum Mars

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