Wasser

Wie das Leben auf die Erde kam

Forschungsteam der Friedrich-Schiller-Universität Jena und des Max-Planck-Instituts fĂ¼r Astronomie belegt möglichen auĂŸerirdischen Ursprung von Peptiden. Eine Pressemitteilung der Friedrich-Schiller-Universität Jena. Quelle: Friedrich-Schiller-Universität Jena. 10. Februar 2022 – Forscher der Friedrich-Schiller-Universität Jena und des Max-Planck-Instituts fĂ¼r Astronomie haben auf der Suche nach dem Ursprung des Lebens eine neue Spur entdeckt: Sie konnten zeigen, dass unter Bedingungen,

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Die frĂ¼he AbkĂ¼hlung unseres Universums

Der Schatten einer kosmischen Wasserwolke zeigt die Temperatur des jungen Universums. Eine Pressemeldung des Max-Planck-Instituts fĂ¼r Radioastronomie, Bonn. Quelle: Max-Planck-Institut fĂ¼r Radioastronomie. 2. Februar 2022 – Eine internationale Gruppe von Astrophysikern, darunter Axel WeiĂŸ vom Max-Planck-Institut fĂ¼r Radioastronomie in Bonn, hat eine neue Methode zur Messung der Temperatur der kosmischen Mikrowellen-Hintergrundstrahlung im jungen Universum nur

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Temperatur des Universums weniger als eine Milliarde Jahre nach Urknall

Mit dem IRAM-NOEMA-Teleskop in den französischen Alpen haben Astronom*innen erstmals ein Objekt beobachtet, das die frĂ¼he Urknallphase unseres Universums abschattet und einen Teil des Lichts der so genannten kosmischen Hintergrundstrahlung absorbiert. Das Objekt ist eine Wasserdampfwolke, so weit von uns entfernt, dass ihr Licht rund 13 Milliarden Jahre benötigt hat, um uns zu erreichen. Der

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Neues Spiegelteleskop zur Erdbeobachtung bereit fĂ¼r den Flug zur ISS

Messinstrument ermöglicht kĂ¼nftig die effizientere Nutzung von Wasser in der Landwirtschaft. Eine Pressemitteilung des Fraunhofer-Instituts fĂ¼r Angewandte Optik und Feinmechanik IOF. Quelle: Fraunhofer-Institut fĂ¼r Angewandte Optik und Feinmechanik IOF. Jena / Freiburg im Breisgau / 8. November 2021 – Gemeinsam haben Forschende aus Jena und Freiburg ein neuartiges Spiegelteleskop fĂ¼r den Einsatz auf der Internationalen

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Superionisches Eis: Neues zum Magnetfeld von Uranus und Neptun

Ein Team von Wissenschaftlern um Vitali Prakapenka von der University of Chicago, dem auch Sergey Lobanov vom GeoForschungsZentrum Potsdam angehört, hat Struktur und Eigenschaften von zwei superionischen Eis-Phasen (Eis XVIII und Eis XX) vermessen. Sie brachten Wasser in einer laserbeheizten Diamant-Stempelzelle auf extrem hohe DrĂ¼cke und Temperaturen. Dabei wurden die Proben hinsichtlich Struktur und elektrische

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Neue Maser Beobachtungen mit SOFIA

Bestimmung des Wasserdampfanteils in stellaren GashĂ¼llen möglich. Eine Information der Universität Stuttgart, Deutsches SOFIA Institut. Quelle: Universität Stuttgart. 8. Oktober 2021 – Wenn Sterne entstehen, stoĂŸen sie einen Teil des involvierten Gases auch wieder ab. In den GashĂ¼llen einiger Sterne entstehen Mikrowellen- oder THz-Bereich-Laser – sogenannte Maser (Microwave Amplification by Stimulated Emission of Radiation), bei

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Jupitermission JUICE: Doppelankunft in Toulouse

Zeitgleich mit der Raumsonde ist das JUICE-Instrument SWI in Toulouse eingetroffen. Beide werden dort auf die Reise zum Jupiter vorbereitet. Start ist in etwa einem Jahr. Eine Pressemitteilung des Max-Planck-Instituts fĂ¼r Sonnensystemforschung. Quelle: Max-Planck-Institut fĂ¼r Sonnensystemforschung. 12. August 2021 – Das Submillimetre Wave Instrument (SWI), das im nächsten Jahr an Bord des Jupiter Icy Moon

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Wasserdampf-Atmosphäre auf Jupitermond Ganymed

Internationales Team entdeckt Wasserdampfatmosphäre auf der sonnenzugewandten Seite des Mondes / Beobachtungen mit Hubble-Teleskop bei Nature Astronomy erschienen. Eine Presseinformation der Universität zu Köln. Quelle: Universität zu Köln. 27. Juli 2021 – Bisher war bekannt, dass Ganymed eine dĂ¼nne Atmosphäre aus Sauerstoff besitzt. Nun hat ein internationales Team unter Beteiligung des Kölner Geophysikers Joachim Saur

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Auf Monden freischwebender Planeten kann flĂ¼ssiges Wasser existieren. (Bild: Tommaso Grassi/LMU)

FlĂ¼ssiges Wasser auf Monden sternenloser Planeten

Monde sternenloser Planeten können eine Atmosphäre haben und flĂ¼ssiges Wasser speichern. MĂ¼nchner Astrophysiker haben berechnet, dass die Wassermenge ausreicht, um Leben auf diesen wandernden Mond-Planeten-Systemen zu ermöglichen und zu erhalten. Eine Pressemitteilung des Excellence Clusters Origins. Quelle: Excellence Cluster ORIGINS. Monde sternenloser Planeten können eine Atmosphäre haben und flĂ¼ssiges Wasser speichern. MĂ¼nchner Astrophysiker haben berechnet,

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Warum unser Trinkwasser mehrere Milliarden Jahre alt ist

Ein neuer Ăœbersichtsartikel beschreibt, wie Wasser aus interstellaren Wolken zu Planeten gelangt. Eine Pressemitteilung des Max-Planck-Instituts fĂ¼r extraterrestrische Physik (MPE). Quelle: Max-Planck-Institut fĂ¼r extraterrestrische Physik (MPE). 9. April 2021 – Die niederländische Astronomin Ewine van Dishoeck (Universität Leiden, Niederlande und MPE Garching) hat zusammen mit einem internationalen Team einen Ăœbersichtsartikel verfasst, der den Weg des

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Illustration der Mondregion, in der SOFIA WassermolekĂ¼le detektiert hat. (Bild: NASA/Ames Research Center/Daniel Rutter)

SOFIA: Molekulares Wasser auf dem Mond

Die fliegende Sternwarte SOFIA entdeckt molekulares Wasser auf dem Mond. Diese Beobachtung schafft Grundlage fĂ¼r Wasserversorgung bei kĂ¼nftigen Weltraummissionen. Eine Information der Universität Stuttgart, Deutsches SOFIA Institut. Quelle: Universität Stuttgart. Die fliegende Sternwarte SOFIA (Stratosphären Observatorium FĂ¼r Infrarot-Astronomie) hat erstmals den direkten eindeutigen Nachweis von WassermolekĂ¼len auf dem Mond auĂŸerhalb des permanenten Schattens an den

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Illustration der Mondregion, in der SOFIA WassermolekĂ¼le detektiert hat. (Bild: NASA/Ames Research Center/Daniel Rutter)

SO­FIA ent­deckt Was­ser­mo­le­kĂ¼Â­le auf dem Mond

Die fliegende Sternwarte SOFIA konnte erstmals WassermolekĂ¼le auĂŸerhalb des permanenten Schattens an den Mondpolen nachweisen. Die MolekĂ¼le wurden mit dem Instrument FORCAST im Bereich des Clavius-Kraters auf der SĂ¼dhalbkugel des Mondes detektiert. Eine Pressemitteilung des Deutschen Zentrums fĂ¼r Luft- und Raumfahrt (DLR). Quelle: DLR. Die fliegende Sternwarte SOFIA (Stratosphären Observatorium FĂ¼r Infrarot-Astronomie) hat erstmals den

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ESA: Mehr unterirdisches Wasser auf dem Mars

Mars Express findet mehr unterirdisches Wasser auf dem Mars. Eine Information der Europäischen Raumfahrtagentur (European Space Agency, ESA). Quelle: ESA. Die ESA-Sonde Mars Express hat in der SĂ¼dpolregion des Mars mehrere unter dem Eis vergrabene Becken mit flĂ¼ssigem Wasser entdeckt. Das Radarinstrument an Bord, MARSIS (Mars Advanced Radar for Subsurface and Ionosphere Sounding), hat 2018

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Ceres: Neue, ungewöhnliche Form von Vulkanismus

Als die Wissenschaftler das Gebilde zum ersten Mal auf den Fotos ihrer Kamera auf der Raumsonde Dawn sahen, trauten sie ihren Augen kaum: Aus der von Kratern Ă¼bersäten Oberfläche des Zwergplaneten Ceres ragt ein ebenmĂ¤ĂŸiger, von glatten, steilen Flanken begrenzter und Ă¼ber 4.000 Meter hoher Berg empor. Eine Pressemitteilung des Deutschen Zentrums fĂ¼r Luft- und

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Mars Express: Gewässernetze aus FrĂ¼hzeit des Mars

Die neuesten Bilder der vom DLR betriebenen hochauflösenden Stereokamera HRSC an Bord der ESA-Mission Mars Express zeigen ein System ausgetrockneter, stark verästelter Flusstäler östlich des Ă¼ber 450 Kilometer groĂŸen Einschlagskraters Huygens. Eine Pressemitteilung des Deutschen Zentrums fĂ¼r Luft- und Raumfahrt (DLR). Quelle: DLR. Die Talnetzwerke entstanden vor mehr als dreieinhalb Milliarden Jahren und kommen deshalb

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