Astronomie

Galaxien ohne Dunkle Materie

Simulation zeigt: Es gibt Galaxien ohne Dunkle Materie. Studie der Universität Bonn bestätigt das so genannte „Zwei-Zwerge-Theorem“. Eine Pressemitteilung der Universität Bonn. Quelle: Universität Bonn. Nach dem Standardmodell der Kosmologie enthalten Galaxien große Mengen Dunkler Materie. Wissenschaftler der Universität Bonn haben kürzlich postuliert, dass es auch Galaxien geben müsste, bei denen das nicht der Fall […]

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Seltene Erden in Exoplaneten-Atmosphäre

KELT-9 b ist der heisseste Exoplanet, der bisher bekannt ist. Im Sommer 2018 hat ein Team von Forschenden der Universitäten Bern und Genf Signaturen von gasförmigem Eisen und Titan in dessen Atmosphäre gefunden. Jetzt konnten dieselben Forschenden auch Spuren von verdampftem Natrium, Magnesium, Chrom und erstmals der seltenen Erden Scandium und Yttrium nachweisen. Eine Medienmitteilung

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Mars: Neuer Wasserkreislauf entdeckt

Einen Großteil seiner einstigen Wasservorräte hat der Mars verloren. Noch immer entweicht Wasserstoff ins All. Neue Rechnungen zeigen, wie das möglich ist. Eine Pressemitteilung des Max-Planck-Instituts für Sonnensystemforschung. Quelle: Max-Planck-Institut für Sonnensystemforschung. 9. Mai 2019 – Etwa alle zwei Erdenjahre, wenn auf der Südhalbkugel des Mars Sommer herrscht, öffnet sich eine Art Fenster: Nur dort

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Antimateriewellen-Nachweis mit Interferenz-Experiment

Einer internationalen Forschungskooperation unter Beteiligung der Universität Bern ist erstmals anhand eines sogenannten Interferenz-Experiments der Beweis gelungen, dass sich Antimaterie-Teilchen nicht nur wie Teilchen, sondern auch wie Wellen verhalten können. Dieser Erfolg ebnet den Weg zu einem neuen Untersuchungsfeld in der Erforschung von Antimaterie. Eine Medienmitteilung der Universität Bern. Quelle: Universität Bern. Gemäss den Gesetzen

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LIGO und Virgo sehen Neutronenstern-Verschmelzungen

LIGO und Virgo beobachten weitere Neutronenstern-Verschmelzungen. Die Gravitationswellen-Kandidaten wurden wahrscheinlich durch Kollisionen eines Neutronensterns mit einem schwarzen Loch und eines Doppelneutronensterns erzeugt. Eine Information des Max-Planck-Instituts für Gravitationsphysik (Albert-Einstein-Institut). Quelle: Max-Planck-Institut für Gravitationsphysik (Albert-Einstein-Institut). Am 25. April 2019 beobachteten eines der beiden LIGO-Instrumente und der Virgo-Detektor ein Kandidatensignal. Dies wäre – wenn es bestätigt wird

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STRONG-2020

Ein neues Europäisches Projekt für die Erforschung der starken Wechselwirkung. Eine Information des Forschungszentrums Jülich. Quelle: Forschungszentrum Jülich. Jülich, 30. April 2019 – Die europäische Initiative STRONG-2020 will Antworten finden auf die offenen Fragen im Bereich der sogenannten starken Wechselwirkung – einem der Grundpfeiler des Standardmodells der Teilchenphysik. Das auf vier Jahre angelegte Projekt bündelt

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Raumfaher.net und Raumcon

Starke Wechselwirkung im Fokus

Im EU-Projekt „STRONG 2020“ schließen sich 44 Institute aus ganz Europa zusammen, die rund um die starke Wechselwirkung forschen. Eine Pressemitteilung der Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Quelle: Johannes Gutenberg-Universität Mainz. Was die starke Wechselwirkung angeht – also die Kraft, die die Atomkerne zusammenhält – sind noch viele Fragen ungeklärt. Forscher aus 36 Ländern schließen sich nun

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Keimzellen für neue Planeten

Interstellare Objekte in Wolkenkratzergröße, wie der vor zwei Jahren entdeckte Oumuamua, könnten neuen Sternensystemen helfen, schnell Planeten zu bilden. Das zeigt eine Studie des Jülich Supercomputing Centre und der Queens University Belfast. Eine Information des Forschungszentrums Jülich. Quelle: Forschungszentrum Jülich. Wahrscheinlich driften Myriaden solcher Asteroiden durch unsere Milchstraße. Einst Teil neu entstehender Sternensysteme, könnten diese

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Himmelskarte aus LOFAR-Daten veröffentlicht

Ein internationales Team von mehr als 200 Astronominnen und Astronomen aus 18 Ländern hat erste Karten einer Himmelsdurchmusterung von bisher unerreichter Empfindlichkeit mit dem Radioteleskop „Low Frequency Array“ (LOFAR) veröffentlicht. Eine Information des Forschungszentrums Jülich. Quelle: Forschungszentrum Jülich. Die Karte enthüllt Hunderttausende unbekannter Galaxien und wirft ein neues Licht auf Forschungsgebiete wie Schwarze Löcher, interstellare

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67P: Erkenntnisse zu Temperatur und Beschaffenheit

Rosetta „Post-Mission“: Neue Erkenntnisse zu Temperatur und Beschaffenheit der Kometenoberfläche. Eine Pressemitteilung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR). Quelle: DLR. Zweieinhalb Jahre sind seit dem Ende der operativen Phase der Mission Rosetta im September 2016 vergangen. Die wissenschaftliche Auswertung der Unmengen an Daten der Instrumente auf der Raumsonde und dem Lander Philae dauert

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Längste je direkt gemessene Halbwertszeit ermittelt

Astroteilchenphysiker ermitteln die längste je direkt gemessene Halbwertszeit. Detektor zur Suche Dunkler Materie liefert beeindruckende Ergebnisse / Veröffentlichung in „Nature“. Eine Pressemitteilung der Westfälischen Wilhelms-Universität. Quelle: Westfälische Wilhelms-Universität. Etwa 14 Milliarden Jahre ist das Universum alt. Für uns Menschen eine unvorstellbar lange Zeit – im Verhältnis zu manchen physikalischen Prozessen ist das jedoch nur ein

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InSight registriert seismisches Signal auf dem Mars

Die schwache Erschütterung könnte auf ein Marsbeben hinweisen, das sich am 6. April 2019 ereignete. Eine Pressemitteilung des Max-Planck-Instituts für Sonnensystemforschung. Quelle: Max-Planck-Institut für Sonnensystemforschung. 24. April 2019 – Das Seismometer SEIS an Bord der NASA-Landeeinheit InSight hat möglicherweise das erste Marsbeben aufgezeichnet. Zu der Erschütterung kam es vor etwa zweieinhalb Wochen am 6. April;

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Junge Sterne zerstören erdähnliche Atmosphären

ForscherInnen zeigen, dass junge Sterne erdähnliche Stickstoff-dominierte Atmosphären rapide zerstören können. Eine Pressemitteilung der Universität Wien. Quelle: Universität Wien. Der Entdeckung tausender Planten, welche um entfernte Sterne kreisen, folgte eine der fundamentalen Fragen der heutigen Wissenschaft: Kann sich Leben auf diesen entwickeln? Eine zentrale Bedingung dafür ist die Fähigkeit der Planeten eine Atmosphäre zu bilden

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Warum Gewitterwolken mehrfach blitzen

Radioteleskop entdeckt „Nadeln“ in Gewitterblitzen. Eine Information vom Deutschen Elektronen-Synchrotron DESY – ein Forschungszentrum der Helmholtz-Gemeinschaft. Quelle: DESY. Mit dem Radioteleskop LOFAR hat ein internationales Forscherteam überraschende Strukturen von Gewitterblitzen in der Erdatmosphäre entdeckt. Diese „Nadeln“ können Gewitterwolken wieder aufladen, so dass sie sich nach kurzer Zeit ein zweites Mal entladen. Das Team unter Leitung

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SOFIA entdeckt Baustein für das junge Universum

Fliegendes Observatorium führt lange Suche zu erfolgreichem Ende. Das Heliumhydrid-Ion, wie HeH+ mit vollem Namen heißt, stellte die Wissenschaft vor ein Dilemma: Aus Laboruntersuchungen ist es seit fast 100 Jahren bekannt, aber im Weltall war es trotz aufwendiger Suche bisher nicht aufzufinden. Eine Pressemitteilung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR). Quelle: DLR. 17.

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