Astronomie

Protuberanzen: Ionen schneller als neutrale Atome

Astrophysiker beobachten Strömungen in Sonnen-Protuberanzen und fanden Ionen, die sich schneller als neutrale Atome bewegen. Eine Information von Dr. Eberhard Wiehr, pensionierter akadem. Direktor am Institut für Astrophysik der Universität Göttingen. Quelle: Dr. Eberhard Wiehr. Die drei Materie-Zustände fest, flüssig, gasförmig können um einen vierten (’Plasma’) erweitert werden, der in der Astrophysik eine entscheidende Rolle […]

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TGO liefert erste Erkenntnisse über Marsatmosphäre

Der ExoMars Trace Gas Orbiter bringt in seinem ersten Jahr in der Mars-Umlaufbahn gleich zwei wissenschaftliche Highlights zutage. Eine Information der Europäischen Raumfahrtagentur (European Space Agency, ESA). Quelle: ESA. 11. April 2019 – Die Satellitendaten zeigen zum einen, wie sich ein kürzlich aufgetretener, planetenweiter Staubsturm auf den Wassergehalt in der Mars-Atmosphäre auswirkte und zeigen zum

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Tests für den InSight-Maulwurf auf einem Kubikmeter

Eine blaue Box, ein Kubikmeter marsähnlicher Sand, ein Stein, ein Modell des Marsmaulwurfs und ein Seismometer – das sind die Hauptbestandteile, mit denen das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) derzeit die Lage auf dem Mars simuliert. Eine Pressemitteilung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR). Quelle: DLR. Nachdem das DLR-Instrument HP³ (Heat

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Das erste Bild eines schwarzen Lochs

Max-Planck-Forscher sind an der direkten Beobachtung der gewaltigen Schwerkraftfalle in der Galaxie Messier 87 beteiligt. Eine Information der Max-Planck-Gesellschaft. Quelle: Max-Planck-Gesellschaft. Schwarze Löcher verschlucken alles Licht und sind daher unsichtbar. Was plausibel klingt, ist in der Praxis zum Glück für die Astronomen doch ein wenig anders. Denn schwarze Löcher sind von leuchtenden Gasscheiben umgeben und

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Wie Galaxien in Haufen ihr Gas verlieren

Internationales ForscherInnenteam untersucht den Gasverlust von Galaxien im Sternbild Virgo. Eine Pressemitteilung der Universität Wien. Quelle: Universität Wien. Galaxienhaufen stellen im Universum die größte Masseansammlung dar. Mit ihren 1.000- bis 10.000-fach größeren Massen als jene der Milchstraße ziehen diese auch heute noch Materie ihrer Umgebung an. In der Folge stürzen Galaxien als Gruppen oder einzeln

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Gletscher verlieren neun Billionen Tonnen Eis

In einem halben Jahrhundert verloren die Gletscher auf der Erde neun Billionen Tonnen Eis. Eine Information der Europäischen Raumfahrtagentur (European Space Agency, ESA). Quelle: ESA. Wenn wir an den Klimawandel denken, assoziieren wir häufig schmelzendes Polareis damit. Allerdings ist der Eisverlust nicht nur auf die Polargebiete beschränkt: Einer heute veröffentlichten Studie zufolge haben sich weltweit

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Einzigartiger Blick auf Saturns Ravioli-Monde

Messungen aus der letzten Phase der Cassini-Mission zeigen, wie dynamische Prozesse im Saturnsystem die Monde Pan, Daphnis, Atlas, Pandora und Epimetheus formten. Eine Information des Max-Planck-Instituts für Sonnensystemforschung. Quelle: MPG. 28. März 2019 – Die meisten der 62 Saturnmonde kreisen in großem Abstand außerhalb des Hauptringsystems um ihren Riesenplaneten. Nur etwas mehr als eine Handvoll

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Tag der offenen Tür am DLR Standort Bonn

Das DLR lädt am 16. Juni 2019 Besucher ein, zwischen 10:00 und 17:00 Uhr einen Blick hinter die Kulissen der drei in Bonn-Oberkassel ansässigen Einrichtungen zu werfen. Eine Information des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR). Quelle: DLR. Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) in Bonn öffnet am 16. Juni 2019 seine

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Tröpfchen für Tröpfchen kosmische Chemie simulieren

Zwei Astronomen des Max-Planck-Instituts für Astronomie und der Universität Jena haben eine elegante neue Methode entwickelt, die es erlaubt, die Energie einfacher chemischer Reaktionen unter ähnlichen Bedingungen zu messen wie bei Atomen und Molekülen im frühen Sonnensystem. Eine Information des Max-Planck-Instituts für Astronomie. Quelle: Max-Planck-Institut für Astronomie. Die neue Technik verspricht genaue Messungen von Reaktionsenergien,

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Kartographie eines fernen Sterns

Der am Leibniz-Institut für Astrophysik Potsdam (AIP) gefertigte Spektrograph PEPSI zeigt erste Aufnahmen der Struktur des Magnetfelds auf der Oberfläche eines weit entfernten Sterns. Mittels innovativer Verfahren lassen sich damit neue Erkenntnisse über die Vorgänge auf der Sternoberfläche gewinnen. Die Ergebnisse stellte ein Wissenschaftlerteam nun in der Fachzeitschrift Astronomy & Astrophysics vor. Eine Information des

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InSight: Diagnoselauf für den Maulwurf

Nachdem der Maulwurf Anfang März bei rund 30 Zentimetern keinen Tiefenfortschritt mehr zeigte, ist eine genauere Analyse der Situation nötig. Mit einem Diagnoselauf sollen weitere Erkenntnisse gewonnen und Ideen zu seiner Freisetzung entwickelt werden. Eine Pressemitteilung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR). Quelle: DLR. Für den Marsmaulwurf des Deutschen Zentrums für Luft- und

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Kamine in der Milchstraße

Forscher entdecken die ungewöhnlichen Strukturen auf einer neuen Röntgenkarte des galaktischen Zentrums. Eine Pressemitteilung der Max-Planck-Gesellschaft. Quelle: Max-Planck-Gesellschaft. 20. März 2019 Materie und Energie, die aus dem Zentrum einer Galaxie abfließen, gelten als wichtige Akteure bei der Entstehung und Entwicklung von Sternsystemen und anderen Strukturen im Universum. Astronomen unter der Leitung des Max-Planck-Instituts für extraterrestrische

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Spektakuläre Bilder von Mars-Kamera CaSSIS

Vor drei Jahren, am 14. März 2016, war es soweit: Die Berner Mars-Kamera CaSSIS startete mit der Raumsonde ExoMars Trace Gas Orbiter (TGO) ihre Reise zum Mars. Das an der Universität Bern entwickelte Kamerasystem beobachtet seit April 2018 den Mars und liefert hochaufgelöste, farbige Bilder der Marsoberfläche. Eine Pressemitteilung der Universität Bern. Quelle: Universität Bern.

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Mars Express: Gewässernetze aus Frühzeit des Mars

Die neuesten Bilder der vom DLR betriebenen hochauflösenden Stereokamera HRSC an Bord der ESA-Mission Mars Express zeigen ein System ausgetrockneter, stark verästelter Flusstäler östlich des über 450 Kilometer großen Einschlagskraters Huygens. Eine Pressemitteilung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR). Quelle: DLR. Die Talnetzwerke entstanden vor mehr als dreieinhalb Milliarden Jahren und kommen deshalb

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Hubble: Weitwinkelkamera WFC3 ausgefallen

Die Wide Field Camera 3 (WFC3) genannte Weitwinkelkamera an Bord des US-amerikanischen Weltraumteleskops Hubble ist ausgefallen, gab die US-amerikanische Weltraumbehörde NASA am 9. Januar 2019 bekannt. Ein Beitrag von Thomas Weyrauch. Quelle: NASA. Als Zeitpunkt des Ausfalls der WFC3 nennt die NASA 17:23 Uhr Weltzeit am 8. Januar 2019, als Grund für den Ausfall ein

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