Teleskop

GranTeCan offiziell eingeweiht

Das „Gran Telescopio Canarias“ besitzt mit einem Durchmesser von 10,40 Metern den grĂ¶ĂŸten Spiegel der Welt. Seine Stärken liegen auf dem Gebiet infraroter Strahlung. Ein Beitrag von GĂ¼nther Glatzel. Quelle: Astronomie heute, Kosmologs, Wikipedia. Es steht auf dem 2.400 Meter hohen Roque de los Muchachos auf der Kanareninsel La Palma und wurde am Freitag durch

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Stärkste Sonneneruption des Jahres

Die in diesem Jahr intensivste Sonneneruption wurde am 05.07.2009 auf der sĂ¼dlichen Sonnenhalbkugel von den TESIS-Teleskopen, installiert im CORONAS-PHOTON-Satelliten, registriert. Das Ereignis dauerte 11 Minuten von 12.07 Uhr bis 12.18 Uhr MESZ mit seinem Maximum um 12.13 Uhr. Die Intensität der solaren Röntgenstrahlung betrug im Maximum C2.7 auf der 5-stufigen GOES-Skala. Ein Beitrag von Igor

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Sunrise gelandet

Das am Montag morgen mittels Ballon gestartete Sonnenteleskop Sunrise ist nach reichlich fĂ¼nftägiger Mission in Nordkanada gelandet. Ein Beitrag von GĂ¼nther Glatzel. Quelle: MPS, NASA. Der Landeort befindet sich auf der Somersetinsel und wird mit 73° 49′ N sowie 93° 20′ W angegeben. Die Landung erfolgte in teilweise bergigem Gelände mittels Fallschirm und StoĂŸdämpfern aus

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Kaguyas Ende als OuvertĂ¼re zu LCROSS

Die japanische Mondsonde Kaguya stĂ¼rzte am Mittwoch um 20:25 MESZ geplant auf den Mond. Einem englisch-australischen Teleskop gelang die Sichtung des Einschlagblitzes. In wenigen Monaten soll auch LCROSS auf dem Mond einschlagen. Ein Beitrag von Axel Orth. Quelle: Spaceflight Now. Kaguya schlug mit ca. 6.400 Kilometer pro Stunde ein, allerdings unter einem extrem flachen Winkel

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Schrumpfender Riesenstern in der Nachbarschaft

Wie amerikanische Astronomen durch Messungen Ă¼ber 15 Jahre hinweg festgestellt haben, schrumpft der rote Riesenstern Beteigeuze. Ein Beitrag von GĂ¼nther Glatzel. Quelle: ORF. Beteigeuze ist ein alternder Riese im Sternbild Orion mit einem Durchmesser von jetzt noch 1,38 Milliarden Kilometern. Zum Vergleich: die Erdbahn hat einen Durchmesser von nur 300 Millionen Kilometern. Befände sich der

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Sunrise beobachtet die Sonne

Ein in Deutschland entwickeltes Sonnenteleskop erforscht die Sonne aus groĂŸer Höhe, allerdings nicht aus dem Weltraum. Ein Beitrag von GĂ¼nther Glatzel. Quelle: DLR. Gestern frĂ¼h startete das Sunrise-Teleskop mittels Heliumballon zu seiner ersten Mission. Der Ballon trägt es bis auf eine Höhe von etwa 30 Kilometern. Hier treibt es mit relativ konstanten Winden im Nordpolargebiet

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LAMOST offiziell eingeweiht

Das Large Sky Area Multi-Object Fiber Spectroscopic Telescope (LAMOST) im nordchinesischen Xinglong hat gestern offiziell den Betrieb aufgenommen. Es ist Ă¼ber 4.000 Glasfasern in der Lage, Spektren von vielen Objekten gleichzeitig und mit hoher Genauigkeit zu erfassen. Ein Beitrag von GĂ¼nther Glatzel. Quelle: Xinhua. Das Teleskop befindet sich auf einem 960 Meter hohen Berg, 170

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Erster Exoplanet durch Astrometrie entdeckt

Die Idee Planeten in anderen Sternsystemen durch die genaue Beobachtung ihrer Position zu entdecken, ist bereits mehr als hundert Jahre alt. Die enormen Anforderungen an Genauigkeit und Beobachtungstechnik verhinderten allerdings eine erfolgreiche Entdeckung auf diese Weise – bis jetzt. Astronomen vom Jet Propulsion Laboratory (JPL) der NASA ist es gelungen, einen Exoplaneten mit Hilfe astronometrischer

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Saturns Tagundnachtgleiche

Wer derzeit sein Teleskop auf den Saturn richtet, stellt leicht fest, er befindet sich in einem besonderen „Zustand“. Aufgrund der Bahngeometrie sind seine sonst so charakteristrischen Ringe fast verborgen. Und noch ein weiteres untrĂ¼gliches Zeichen eines bevorstehenden besonderen Ereignisses ist zu erkennen, wenn auch nicht von der Erde aus. Ein Beitrag von Lars-C. Depka. Quelle:

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Gliese 581: Das zur Zeit spannendste Sonnensystem

Ein Astronomenteam der ESO (European Southern Obeservatory) um den bekannten Exoplaneten-Jäger Michel Mayor hat im 20 Lichtjahre entfernten Sonnensystem Gliese 581 den mit weniger als zwei Erdmassen bisher leichtesten Exoplaneten entdeckt. Zudem konnte der Orbit des bekannten Planeten Gliese 581 d neu bestimmt werden. Das Ergebnis: Der Exoplanet liegt mitten in der habitablen Zone. Ein

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Orionnebel in ungekannter Schärfe

Welcher Beobachter kennt ihn nicht, den groĂŸen Emissionsnebel im Sternbild Orion? Von manchen auch nicht ganz korrekt nur M42 genannt, wurde das Sternentstehungsgebiet schon von mittelalterlichen arabischen Astronomen beobachtet und zählt zu den am meisten fotografierten Objekten des nördlichen Himmels. Nichts Neues also im Orionnebel? Weit gefehlt! Ein Beitrag von Lars-C. Depka. Quelle: MPIfR. Seit

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Die Atmosphären anderer Erden

US-Wissenschaftler haben untersucht, was zukĂ¼nftige Teleskope Ă¼ber die Atmosphären von erdähnlichen Exoplaneten werden aussagen können. Sie kommen zu dem Schluss, dass die Entdeckung von Biomarkern in ihren Atmosphären ausgesprochen schwierig wird, wenn wir sie nicht in unserer direkten Nachbarschaft finden. Ein Beitrag von Karl Urban. Quelle: Havard CfA, Originalpaper. Die Suche nach anderen Erden Die

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Auf der Schleuderbahn aus der Galaxis

Manche Sterne bewegen sich so schnell, dass sie aus der MilchstraĂŸe fliegen. Bisher schien dafĂ¼r nur eine mögliche Ursache denkbar. Jetzt wurde die erste Ausnahme von dieser Regel entdeckt. Quelle: Universität Erlangen. Der gewaltigen Anziehungskraft einer Galaxis kann ein Stern normalerweise nicht entkommen. Um so Ă¼berraschender war 2005 die Entdeckung von gleich drei sogenannten Hyperschnellläufern.

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Zwei schwarze Löcher in einer Galaxie

Danach suchten Todd Boroson und Tod Lauer in Daten des Sloan Digital Sky Survey (SDSS) und fanden ein solches Paar im Quasar J1536+0441 im Sternbild Schlange (Serpes Cauda). Ein Beitrag von GĂ¼nther Glatzel. Quelle: NOAO. Der Quasar ist etwa 5 Milliarden Kilometer von uns entfernt. Auf diese Distanz noch die Spektrallinien der Akkretionscheiben zweier Schwarzer

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