Raumfahrer.net Redaktion

Intelsat 10-02 im Blick des MEV-2, Abstand ~ 30 Meter. (Bild: Northrop Grumman)

MEV-2 erfolgreich an Intelsat 10-02 angedockt

Das „Mission Extension Vehicle-1″ (MEV-1) von Northrop Grumman hat am 25. Februar 2020 erfolgreich am Satelliten Intelsat 901 (IS-901) angedockt. Jetzt hat MEV-2 erfolgreich an Intelsat IS-10-02 angedockt – wieder einmal mit Raumfahrttechnik aus Jena. Eine Presseinformation der Jena-Optronik GmbH. Quelle: Jena-Optronik GmbH. Das Mission Extension Vehicle-2 (MEV-2) von Northrop Grumman für SpaceLogistics wurde am […]

MEV-2 erfolgreich an Intelsat 10-02 angedockt Weiterlesen »

Zusammengesetztes Bild, das zeigt, wie das M87-System über das gesamte elektromagnetische Spektrum hinweg während der EHT-Kampagne im April 2017 zur Aufnahme des ikonischen ersten Bildes eines Schwarzen Lochs aussah. Dieses Bild, erstellt aus Beobachtungen mit 19 verschiedenen Einrichtungen auf der Erde und im Weltraum, offenbart die enormen Ausmaße, die das Schwarze Loch und sein nach vorne gerichteter Jet haben, der gerade außerhalb des Ereignishorizonts startet und in seiner Ausdehnung die gesamte Galaxie umfasst. (Bild: EHT Multi-Wavelength Science Working Group; EHT-Kollaboration; ALMA (ESO/NAOJ/NRAO); EVN; EAVN-Kollaboration; VLBA (NRAO); GMVA; Hubble Space Telescope, Neil-Gehrels-Swift-Observatorium; Chandra X-ray-Observatorium; Nuclear Spectroscopic Telescope Array; Fermi-LAT-Kollaboration; H.E.S.S.-Kollaboration; MAGIC-Kollaboration; VERITAS-Kollaboration; NASA und ESA. Bildzusammenstellung durch J.C. Algaba.)

Multifrequenzbeobachtungen von M87*

Eine Vielzahl von Teleskopen für einmalige Beobachtungen des berühmten Schwarzen Lochs. Eine Pressemeldung des Max-Planck-Instituts für Radioastronomie, Bonn. Quelle: Max-Planck-Institut für Radioastronomie. Im April 2019 veröffentlichten Forscher das erste Bild eines Schwarzen Lochs mit dem Event Horizon Telescope (EHT). Diese bemerkenswerte Leistung war jedoch nur der Anfang der hier präsentierten Wissenschaftsgeschichte. Heute werden neue Ergebnisse

Multifrequenzbeobachtungen von M87* Weiterlesen »

Schon wieder ein Jahr her: Architekt Arne Schlichtmann bei der Übergabe des symbolischen Schlüssels an Marco Fuchs, den Vorstandsvorsitzenden von OHB (v. l.). Damit nahm OHB im April 2020 offiziell den größten Reinraum der Unternehmensgruppe in Betrieb. (Bild: OHB)

OHB: PLATO-Halle soll Ende Juni für Führungen öffnen

Bremer PLATO-Halle von Architektenkammer für Tag der Architektur 2021 ausgewählt. OHB-Integrationshalle soll Ende Juni für Führungen geöffnet werden. Eine Pressemitteilung der OHB SE Bremen. Quelle: OHB SE. Bremen. Knapp ein Jahr nachdem im neuesten und größten OHB-Reinraum der Betrieb aufgenommen wurde, erreichte OHB eine tolle Nachricht: Die PLATO-Halle wurde von der Architektenkammer Bremen für den

OHB: PLATO-Halle soll Ende Juni für Führungen öffnen Weiterlesen »

Falschfarbenbild von RCW 120 vom Spitzer Satelliten, wobei heißer Staub rot ist, warmes Gas grün und Sterne blau dargestellt sind. Die Konturen zeigen die [CII] Linie von ionisiertem Kohlenstoff, der mit SOFIA und upGREAT beobachtet wurde und eine schnelle Ausdehnung der Region in Richtung Erde (blaue Konturen) und von uns weg (rote Konturen) bestätigt. Der gelbe Stern gibt die Position des zentralen, massiven Sterns in RCW 120 an. (Bild: Luisi et al. 2021, Spitzer)

RCW 120: Stellare Rückkopplung

Sternwinde können die Bildung neuer Sterne befeuern. Eine Information der Universität Stuttgart, Deutsches SOFIA Institut. Quelle: Universität Stuttgart. Am Südhimmel, etwa 4.300 Lichtjahre von der Erde entfernt, liegt RCW 120, eine riesige leuchtende Wolke aus Gas und Staub um einen jungen massereichen Stern. Ein internationales Team, das von Forschern der Universität Köln und der West

RCW 120: Stellare Rückkopplung Weiterlesen »

Echtzeit Kp Index: Beispiel für einen besonders starken Kp Index vom 8. September 2017. (Bild: GFZ)

Planetarische Kennziffern geomagnetischer Aktivität

Der Kp-Index gehört zu den international wichtigsten geomagnetischen Indizes. Das Deutsche GeoforschungsZentrum GFZ stellt diesen komplexen Datenservice, der auf den Daten von 13 geomagnetischen Observatorien beruht, seit 1997 zur Verfügung. Eine Information des Helmholtz-Zentrum Potsdam – Deutsches GeoForschungsZentrum GFZ. Quelle: GFZ. Wissenschaftler*innen weltweit nutzen den Kp-Index für ihre Forschung und Daten-Produkte. Er dient Weltraumklima-Studien, zur

Planetarische Kennziffern geomagnetischer Aktivität Weiterlesen »

(Bild: Supervision)

ESA: SuperVision Earth unterzeichnet InCubed-Vertrag

SuperVision Earth unterzeichnet als erstes deutsches Unternehmen InCubed-Vertrag. Eine Information der Europäischen Raumfahrtagentur (European Space Agency, ESA). Quelle: ESA. Die Gewinner des Copernicus Hackathon 2018 gründeten noch im selben Jahr das deutsche Start-up SuperVision Earth. Seitdem hat das junge Unternehmen erheblich vom Copernicus Accelerator, dem Copernicus Incubator und den BIC-Programmen der ESA profitiert. Im Rahmen

ESA: SuperVision Earth unterzeichnet InCubed-Vertrag Weiterlesen »

Warum unser Trinkwasser mehrere Milliarden Jahre alt ist

Ein neuer Übersichtsartikel beschreibt, wie Wasser aus interstellaren Wolken zu Planeten gelangt. Eine Pressemitteilung des Max-Planck-Instituts für extraterrestrische Physik (MPE). Quelle: Max-Planck-Institut für extraterrestrische Physik (MPE). 9. April 2021 – Die niederländische Astronomin Ewine van Dishoeck (Universität Leiden, Niederlande und MPE Garching) hat zusammen mit einem internationalen Team einen Übersichtsartikel verfasst, der den Weg des

Warum unser Trinkwasser mehrere Milliarden Jahre alt ist Weiterlesen »

Weltweit gibt es bereits knapp 150 Sternenparks, knapp 35 in Europa, doch Österreich war bisher nicht in der Liste der "Dark Sky Places" vertreten. Der erste Sternenpark des Landes umfasst ein über hundert Quadratkilometer großes Gebiet zwischen dem Attersee und dem Traunsee, das die Gemeinden Weyregg, Schörfling, Aurach, Altmünster sowie Steinbach inkludiert. (Bild: Peter Oberransmayr)

Erster Sternenpark in Österreich

Erster Sternenpark in Österreich: Attersee-Traunsee zum „Nachtlandschaftsschutzgebiet“ erklärt. Astrophysiker und Lichtverschmutzungs-Experte Stefan Wallner: „Wichtiger Schritt für Biodiversität und den Schutz des natürlichen Nachthimmels“. Eine Pressemitteilung der Universität Wien. Quelle: Universität Wien. Lichtverschmutzung wird zu einem immer größeren Problem, das sich auf die Natur und den Menschen auswirkt. Vor diesem Hintergrund hat die Universität Wien gemeinsam

Erster Sternenpark in Österreich Weiterlesen »

Zusammengesetztes Bild von Centaurus A. Von SOFIA vermessene Magnetfelder sind als Stromlinien über einem Bild der Galaxie gezeigt, das bei sichtbaren und Submillimeter-Wellenlängen von der Europäischen Südsternwarte (ESO) und dem Atacama Pathfinder Experiment (APEX) aufgenommen wurde, sowie bei Röntgen-Wellenlängen vom Chandra-Röntgenobservatorium und bei Infrarot-Wellenlängen vom Spitzer-Weltraumteleskop. Die großräumigen Magnetfelder, die sich über 1.600 Lichtjahre erstrecken, verlaufen parallel zu den im sichtbaren Licht und bei anderen Wellenlängen sichtbaren Staubspuren. (Bild: Optisch: European Southern Observatory (ESO) Wide Field Imager; Submillimeter: Max-Planck-Institut für Radioastronomie/ESO/Atacama Pathfinder Experiment (APEX)/A.Weiss et al.; Röntgen und Infrarot: NASA/Chandra/R. Kraft; JPL-Caltech/J. Keene; SOFIA/L. Proudfit.)

Galaktische Verschmelzung verdreht magnetische Felder

Die Galaxie Centaurus A entstand vermutlich aus dem Zusammenstoß einer spiralförmigen mit einer elliptischen Galaxie vor etwa 100 Millionen Jahren. SOFIA, das Stratosphären-Observatorium für Infrarot-Astronomie, hat jetzt zum ersten Mal die unsichtbaren Magnetfelder, die sich durch Centaurus A ziehen, im Infraroten Licht kartiert. Eine Information der Universität Stuttgart, Deutsches SOFIA Institut. Quelle: Universität Stuttgart. Als

Galaktische Verschmelzung verdreht magnetische Felder Weiterlesen »

Die konzentrische Anordnung der Schichtausbisse an der Erdoberfläche spiegelt neben der Sedimentsetzung selbst vor allem die Sackung des Kraterbodens im Zentrum wider. (Bild: Gernot Arp, Universität Göttingen)

Krater auf Erde erweitert Verständnis für Mars-Krater

Asteroidenkrater auf der Erde erweitert Verständnis von Marskratern. Forschungsteam unter Leitung der Universität Göttingen entdeckt Kraterbodensenkung anhand schüsselförmig gelagerter Vulkanasche-Schicht. Eine Presseinformation der Universität Göttingen. Quelle: Universität Göttingen. Das knapp 15 Millionen Jahre alte Nördlinger Ries mit seinen Seeablagerungen ist ein sedimentgefüllter Einschlagkrater. Er ist vom Aufbau vergleichbar mit den Kratern, die derzeit auf dem

Krater auf Erde erweitert Verständnis für Mars-Krater Weiterlesen »

iSpace verfolgt Tausende von Weltraumobjekten, um Ereignisse zu erkennen, einzuschätzen und angemessen darauf zu reagieren. (Bild: Lockheed Martin)

Weltraum-Lageerfassung mit iSPACE von Lockheed Martin

Deutsche Raumfahrtagentur setzt für Weltraum-Lageerfassung auf iSPACE System von Lockheed Martin. iSpace bietet Verfolgung von Weltraumobjekten, Verarbeitung von Weltraumereignissen und Nutzung weltweit vernetzter Radarsysteme. iSpace unterstützt Weltraumlagezentrum GSSAC von DLR und Luftwaffe. Eine Pressemitteilung von Lockheed Martin. Quelle: Lockheed Martin. Die Deutsche Raumfahrtagentur im Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) hat sich für das

Weltraum-Lageerfassung mit iSPACE von Lockheed Martin Weiterlesen »

Künstlerische Darstellung des Gehäuses, des Teleskops und des Standorts (Las Campanas, Chile). (Bild: M3 Engineering)

OHB: PDR für Giant Magellan Telescope erreicht

Preliminary Design Review für Giant Magellan Telescope erreicht. OHB Digital Connect baut mechanische Struktur für eines der größten Teleskope der Welt. Eine Pressemitteilung der OHB SE Bremen. Quelle: OHB SE. Mainz. Die OHB Digital Connect, ein Tochterunternehmen des Raumfahrtkonzerns OHB SE, hat erfolgreich den Preliminary Desing Rewiev (PDR) für das Projekt Giant Magellan Telescope (GMT)

OHB: PDR für Giant Magellan Telescope erreicht Weiterlesen »

Beim Magnetpulsschweißen sorgt der magnetische Druck einer Werkzeugspule für eine Hochgeschwindigkeitskollision und das Ausbilden einer stoffschlüssigen Überlappverbindung mit mehreren Millimetern Breite sowie hoher Stabilität und Dichtigkeit auch bei extremen Einsatzbedingungen. (Bild: ronaldbonss.com)

Fügetechnologie für sicheren Wasserstoffeinsatz

Magnetpulsschweißen – Optimierte Fügetechnologie ermöglicht sicheren Wasserstoffeinsatz in der Luft- und Raumfahrt. Eine Presseinformation des Fraunhofer-Instituts für Werkstoff- und Strahltechnik IWS. Quelle: Fraunhofer-Institut für Werkstoff- und Strahltechnik IWS. Fliegen soll in Zukunft umweltfreundlicher werden. Weltweit entwickeln Forschende dafür neue Technologien. Im Mittelpunkt steht dabei auch die Idee, künftig wasserstoffbasierte Antriebe für Flugzeuge zu nutzen. Doch

Fügetechnologie für sicheren Wasserstoffeinsatz Weiterlesen »

Nachtleuchtende Wolken, die sich in der Mesosphäre bilden, beobachtet von der Internationalen Raumstation am 29. Mai 2016. Diese Wolken entstehen zwischen 76 und 85 Kilometern über der Erdoberfläche, nahe der Grenze zwischen Mesosphäre und Thermosphäre, und helfen, diesen wenig verstandenen Teil der oberen Atmosphäre zu visualisieren. (Bild: ESA / NASA / Tim Peake)

SOFIA: Neuer Weg zur Erforschung der Erdatmosphäre

SOFIA bietet neuen Weg zur Erforschung der Erdatmosphäre. Eine Information der Universität Stuttgart, Deutsches SOFIA Institut. Quelle: Universität Stuttgart. Normalerweise untersucht SOFIA, die von der amerikanischen Weltraumbehörde NASA und dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt betriebene fliegende Sternwarte, Galaxien, Sternentstehungsgebiete, Planeten und Kometen. Ein Team um Heiko Richter und Heinz-Wilhelm Hübers vom DLR Institut

SOFIA: Neuer Weg zur Erforschung der Erdatmosphäre Weiterlesen »

Das 100m-Radioteleskop des MPIfR in der Nähe von Bad Münstereifel, Effelsberg, rund 40 km südwestlich von Bonn. Das Bild zeigt den Zugangsweg vom Besucherpavillon bis zum Aussichtsplateau unmittelbar vor dem Teleskop selbst. (Bild: Norbert Junkes/MPIfR)

Das Radioteleskop Effelsberg wird 50 Jahre alt

Am 1. April 2021 erscheint eine Sonderbriefmarke zum 50jährigen Jubiläum des Teleskops. Eine Pressemeldung des Max-Planck-Instituts für Radioastronomie, Bonn. Quelle: Max-Planck-Institut für Radioastronomie. Das 100m-Radioteleskop des Bonner Max-Planck-Instituts für Radioastronomie begeht im Jahr 2021 seinen 50. Geburtstag. Zu diesem Anlass wird am 1. April 2021 eine Sonderbriefmarke „50 Jahre 100m-Radioteleskop Effelsberg“ herausgegeben. Der Aufbau des

Das Radioteleskop Effelsberg wird 50 Jahre alt Weiterlesen »

Nach oben scrollen