ESA

Betrieb der Galileo-Kontrollzentren wird vergeben

DLR, Telekom und Telespazio sollen am heutigen 25. Oktober 2010 offiziell beauftragt werden, Kontrollzentren fĂ¼r das europäische Satellitennavigationssystem Galileo in Fucino und Oberpfaffenhofen zu betreiben. Ein Beitrag von Thomas Weyrauch. Quelle: Handelsblatt. Das Handelsblatt meldet am 25. Oktober 2010, dass das Deutsche Zentrum fĂ¼r Luft und Raumfahrt (DLR) zusammen mit zwei Telekommunikationsanbietern, der Deutschen Telekom

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DLR wird Mitglied der Charta fĂ¼r Katastrophenhilfe

Am 19. Oktober 2010 trat das Deutsche Zentrums fĂ¼r Luft- und Raumfahrt (DLR) der Internationalen Charta fĂ¼r Weltraum und Naturkatastrophen bei. Die Unterzeichner dieser Charta erklären sich bereit, im Fall von Naturkatastrophen die Daten ihrer Erdbeobachtungssatelliten fĂ¼r die Koordinierung der Katastrophenhilfe zur VerfĂ¼gung zu stellen. Ein Beitrag von Ralph-Mirko Richter. Quelle: DLR, International Charter Space

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Internationaler Standard fĂ¼r Kopplungssysteme

Ein internationaler Standard fĂ¼r Kopplungssysteme hat einen ersten Meilenstein geschafft. Festgelegt wurden zunächst Ă¼berwiegend mechanische Parameter. Ein Beitrag von GĂ¼nther Glatzel. Quelle: NASA, internationaldockingstandard.com. Dazu gehören GrĂ¶ĂŸe und Form der FĂ¼hrungsflächen, Lage und Aufbau der Kopplungsteile, Dichtungen und FĂ¼hrungsstifte sowie der dazu passenden GegenstĂ¼cke. Ebenfalls festgelegt sind minimale und maximale Kräfte sowie zu haltende DrĂ¼cke.

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Die Entwicklung der Instrumente fĂ¼r den ExoMars-Rover

Im Jahr 2018 soll ein von der europäischen Weltraumagentur ESA betriebener Rover zum Mars aufbrechen und dort ab Januar 2019 nach Anzeichen von einstigem oder gegenwärtigem Leben suchen. An der Entwicklung der dabei eingesetzten Instrumente sind auch mehrere Institute und Einrichtungen aus Deutschland beteiligt. Ein Beitrag von Ralph-Mirko Richter. Quelle: Laser Zentrum Hannover e. V..

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Kometenlander Philae: Sicherer Landeplatz gesucht

Im Mai 2014 wird die von der europäischen Weltraumbehörde ESA betriebenen Kometensonde Rosetta ihr Zielobjekt, den Kometen 67P/Tschurjumow-Gerasimenko, erreichen und in einen Orbit um den Kometen einschwenken. Sechs Monate später wird die Sonde den Lander Philae auf die Oberfläche des Kometen entlassen. Erste Studien favorisieren derzeit die sĂ¼dliche Kometenhemisphäre als potentielles Landegebiet fĂ¼r Philae. Ein

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Venus Express im Tiefflug

Es gibt erste Ergebnisse zur polaren Hochatmosphäre der Venus durch die Widerstandsexperimente der Europäischen Venussonde. Ein Beitrag von Daniel Schiller und GĂ¼nther Glatzel. Quelle: ESA. Vertont von Peter Rittinger. Mit Instrumenten konnte man bisher die Atmosphäre der Venus bis in eine Höhe von 140 Kilometern „direkt“ beobachten. FĂ¼r Höhen darĂ¼ber ist man auf Widerstandsexperimente angewiesen,

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Norwegen beteiligt sich an Galileo

Am 22. September 2010 unterzeichneten Bevollmächtigte der Europäischen Union und Norwegens eine Vereinbarung Ă¼ber die kĂ¼nftige Zusammenarbeit beim europäischen Satellitennavigationssystem Galileo. Ein Beitrag von Thomas Weyrauch. Quelle: ESA. Norwegen, das zwar nicht Mitglied der Europäischen Union ist, aber seit 1987 Teil der Europäischen Raumfahrtagentur (ESA), lieferte bereits einige kleine Beiträge zum Satellitennavigationssystem Galileo. Die jetzt

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Die dunklen DĂ¼nenfelder des Mars

Eines der auffälligeren Merkmale der Marsoberfläche sind die dort an vielen Orten befindlichen dunklen SanddĂ¼nen. Durch die Untersuchung vergleichbarer DĂ¼nen auf der Erde erhofft man sich RĂ¼ckschlĂ¼sse auf die Entwicklungsgeschichte unseres Nachbarplaneten. Ein Beitrag von Ralph-Mirko Richter. Quelle: EPSC 2010, DLR. SanddĂ¼nen finden sich an vielen Stellen auf der Oberfläche unseres Nachbarplaneten. Wie auch auf

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Der Europlanet-Kongress 2010 in Rom

Vom 19. bis 24. September 2010 lädt das Forschungsnetzwerk Europlanet die weltweite Wissenschaftsgemeinde der Planetenforscher nach Rom ein. Erwartet werden mehr als 550 Teilnehmer, welche sich im Rahmen des 5. Europäischen Planetologie- und Wissenschafts-Kongresses unter anderem auf die Vorträge fĂ¼hrender Projektwissenschaftler von ESA, NASA und anderen Institutionen freuen dĂ¼rfen. Ein Beitrag von Ralph-Mirko Richter. Quelle:

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GOCE nach Problemen wieder im Geschäft

GOCE, ein Satellit der europäischen Raumfahrtagentur (ESA) zur Vermessung des Schwerefelds der Erde, wird seine wissenschaftlichen Aufgaben frĂ¼her als erwartet wieder aufnehmen können. Ein Beitrag von Thomas Weyrauch. Quelle: ESA. Vertont von Peter Rittinger. Die ESA berichtete am 7. September 2010, dass GOCE seine Mission dank des unermĂ¼dlichen Einsatzes der beteiligten Experten wird fortsetzen können.

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Kurzer Sternzyklus dank Asteroseismologie entdeckt

Dem französisch-europäische Weltraumteleskop CoRoT ist es zum ersten Mal gelungen, den Zyklus eines fremden Sterns mit Mitteln der Asteroseismologie zu bestimmen. Ein Beitrag von Timo Lange. Quelle: ESA, Sciencemag.org, AstronomyNow. Beobachtet wurde der etwa 100 Lichtjahre entfernte Stern HD 49.933. „Der Stern läutet wie eine Glocke“, sagt Travis Metcalfe vom National Atmospheric Research Center in

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Das Antriebssystem des ExoMars-Rovers

In den Jahren 2016 und 2018 werden die europäische und die amerikanische Weltraumbehörde in zwei Etappen die Mission ExoMars zur Erkundung unseres äuĂŸeren Nachbarplaneten starten. In der zweiten Phase der Mission wird dabei auch ein von der ESA entwickelter und zu betreibender Rover zum Einsatz kommen, welcher die Oberfläche des Mars´ auf Anzeichen von ehemaligem

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Instrumente fĂ¼r ExoMars Trace Gas Orbiter ausgewählt

Die Raumfahrtorganisationen Europas (ESA) und der Vereinigten Staaten (NASA) haben am 2. August 2010 bekanntgegeben, welche wissenschaftlichen Instrumente an Bord des ExoMars Trace Gas Orbiters zum Einsatz kommen sollen. Quelle: ESA, NASA. Vertont von Peter Rittinger. ESA und NASA beabsichtigen, den Orbiter im Rahmen eines gemeinsamen Programms zur Erforschung des Mars im Jahr 2016 Richtung

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Envisat: Noch kann er ausweichen

Der grĂ¶ĂŸte europäische Erdbeobachtungssatellit befindet sich acht Jahre nach seinem Start noch im Einsatz und ist in der Lage, Weltraumschrott auszuweichen. Ein Beitrag von Thomas Weyrauch. Quelle: ESA, Space News. Zuletzt fand im Januar 2010 ein vom Boden initiiertes Ausweichmanöver statt, um eine Kollision mit der Oberstufe einer chinesischen Trägerrakete zu vermeiden. Nachträglich angestellte Analysen

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Eine Totale von Lutetia aus 3.162 km Entfernung! Die grĂ¶ĂŸte Ausdehnung dieses Asteroiden liegt bei ca. 130 km. (Bild: ESA)

Rosetta bei Lutetia:

Rosetta absolvierte erfolgreich seine Generalprobe: Am 10. Juli 2010 flog die europäische Raumsonde an (21) Lutetia vorbei, einem etwa 100 Kilometer groĂŸen Asteroiden. Raumfahrer.net sprach mit Gerhard Schwehm darĂ¼ber, was man bei der ESA von frĂ¼heren VorbeiflĂ¼gen gelernt hat. Ein Beitrag von Karl Urban. Quelle: Raumfahrer Net. Raumfahrer.net: Herr Schwehm, welche Erfahrungen haben Sie beim

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