Neutronenstern

Einsteins glĂ¼cklichster Gedanke…

…die bisher beste Bestätigung. Radioastronomen nĂ¼tzen die Umlaufbewegung dreier exotischer Sterne zur ĂœberprĂ¼fung der Universalität des freien Falls. Eine Pressemeldung des Max-Planck-Instituts fĂ¼r Radioastronomie, Bonn. Quelle: Max-Planck-Institut fĂ¼r Radioastronomie. Ein internationales Forscherteam unter Beteiligung von Astronomen vom Bonner Max-Planck-Institut fĂ¼r Radioastronomie hat mit extrem hoher Präzision vermessen, dass sich Neutronensterne und WeiĂŸe Zwerge in einem […]

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DESY baut Kamera fĂ¼r ULTRASAT

UV-Satellit eröffnet neuen Blick auf explodierende Sterne und Schwarze Löcher. DESY baut 100-Megapixel-Kamera fĂ¼r israelisches Weltraumteleskop. Eine Pressemeldung des Deutschen Elektronen-Synchrotrons DESY – ein Forschungszentrum der Helmholtz-Gemeinschaft. Quelle: DESY. Ein neues Weltraumteleskop wird einen bislang unerreichten Blick auf den Sternenhimmel im ultravioletten Licht ermöglichen: Der Satellit ULTRASAT soll grundlegende neue Erkenntnisse Ă¼ber energiereiche Phänomene wie

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ESO: Strontium im All nachgewiesen

Erstmals schweres Element entstanden bei der Kollision von Neutronensternen eindeutig identifiziert. Frisch erzeugtes Strontium – ein in Feuerwerken verwendetes Element – durch Beobachtungen mit einem ESO-Teleskop erstmals im Weltraum nachgewiesen. Eine Pressemitteilung des ESO Science Outreach Network (ESON). Quelle: ESO ESON. 23. Oktober 2019 – Zum ersten Mal wurde ein frisch produziertes schweres Element –

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Sternenformation in M83

Eine bunte Ausbreitung von Lichtflecken ist nicht nur schön anzusehen, sondern auch ein Zeugnis extrem starker Phänomene, die in der Galaxie Messier 83, auch bekannt als M83, stattfinden. Eine Information der Europäischen Raumfahrtagentur (European Space Agency, ESA). Quelle: ESA. Die Spiralgalaxie M83 sieht unserer eigenen MilchstraĂŸe ähnlich und befindet sich derzeit in einer Sternenformation, die

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GSI: Temperaturen wie in Sternenkollisionen gemessen

800 Milliarden Grad Celsius: Temperaturen wie in Sternenkollisionen im Labor gemessen. Veröffentlichung in Nature Physics. Eine Pressemitteilung des GSI Helmholtzzentrums fĂ¼r Schwerionenforschung Darmstadt. Quelle: GSI Helmholtzzentrums fĂ¼r Schwerionenforschung. 9. August 2019 – Sie gehören zu den heiĂŸesten Momenten im kosmischen Geschehen: die Kollisionen von Neutronensternen im Universum, bei denen chemische Elemente gebildet werden. Durch Teilchenkollisionen

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LIGO und Virgo sehen Neutronenstern-Verschmelzungen

LIGO und Virgo beobachten weitere Neutronenstern-Verschmelzungen. Die Gravitationswellen-Kandidaten wurden wahrscheinlich durch Kollisionen eines Neutronensterns mit einem schwarzen Loch und eines Doppelneutronensterns erzeugt. Eine Information des Max-Planck-Instituts fĂ¼r Gravitationsphysik (Albert-Einstein-Institut). Quelle: Max-Planck-Institut fĂ¼r Gravitationsphysik (Albert-Einstein-Institut). Am 25. April 2019 beobachteten eines der beiden LIGO-Instrumente und der Virgo-Detektor ein Kandidatensignal. Dies wäre – wenn es bestätigt wird

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ASAS-SN-15lh: Hellste bisher beobachtete Supernova

Mit einem kleinen automatisierten Teleskopsystem wurde eine Supernova mit einer gegenĂ¼ber Ă¼blichen Sternenexplosionen mehrere Tausend Mal grĂ¶ĂŸeren Helligkeit erfasst. Die neue Nova gibt Forschern einige Rätsel auf. Erstellt von Thomas Weyrauch. Quelle: American Association for the Advancement of Science (AAAS), The Kavli Institute for Astronomy and Astrophysics at Peking University (KIAA-PKU), The Ohia State University

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Extreme Leuchtquelle stellt Theorien infrage

Ein internationales Forscherteam hat mit dem Röntgensatelliten NuStar eine extrem leuchtkräftige Röntgenquelle in der Galaxie M 82, als deren Ursprung man bisher ein Schwarzes Loch vermutete, als Neutronenstern identifiziert. Damit werden bisher gĂ¼ltige Theorien infrage gestellt. Ein Beitrag von Hans Lammersen. Quelle: weltderphysik.de, Spiegel online. Das Forscherteam beobachtete die Galaxie und darin insbesondere die Röntgenquelle

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Die Natur der schnellen RadiostrahlungsausbrĂ¼che

Die Entdeckung eines nur Sekundenbruchteile andauernden Radiostrahlungsausbruchs mit dem Arecibo-Radioteleskop auf Puerto Rico liefert den Astronomen wichtige neue Daten zu diesen rätselhaften und in der Vergangenheit nur extrem selten beobachteten AusbrĂ¼chen, deren Ursprung sich anscheinend in Entfernungen von Milliarden von Lichtjahren befindet. Ein Beitrag von Ralph-Mirko Richter. Quelle: Max-Planck-Institut fĂ¼r Radioastronomie. Bei den so genannten

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Der Magnetar von Westerlund 1

Bei den Magnetaren handelt es sich um die Ăœberreste von Supernovaexplosionen, die zugleich die stärksten bekannten magnetischen Objekte des Universums darstellen. Ein europäisches Astronomen-Team glaubt jetzt, zum ersten Mal den Begleitstern eines Magnetars entdeckt zu haben. Diese Entdeckung hilft bei der Klärung der Frage, wie sich Magnetare bilden – ein Rätsel, das seit 35 Jahren

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In welchem AusmaĂŸ altern Kugelsternhaufen?

Welchen Alterungsprozessen unterliegen Kugelsternhaufen? Dieser Frage ging kĂ¼rzlich ein Astronomenteam nach. Ein Beitrag von Ralph-Mirko Richter. Quelle: ESO. Während sich einige Menschen auch im Alter von 90 Jahren noch in einer vergleichsweise guten Verfassung präsentieren, zeigen andere bereits die ersten Symptome eine Altersschwäche, bevor sie die 50 Ă¼berschritten haben. Die Geschwindigkeit, mit welcher der Alterungsprozess

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Kosmische Klänge

Bei der Kollision von Neutronensternen bildet sich aus zwei leichten Sternen ein schwerer. Dieser neu geborene Stern vibriert heftig und sendet dabei charakteristische Raumzeit-Schwingungen aus. Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts fĂ¼r Astrophysik haben jetzt eine Methode entwickelt, mit der diese Schwingungen genutzt werden können, um die genaue GrĂ¶ĂŸe von Neutronensternen zu ermitteln und das exotische Innenleben dieser

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Ein Diamant im Weltall

Etwa 4.000 Lichtjahre von der Erde entfernt umkreist ein Objekt aus kristallinem Kohlenstoff einen 20 Kilometer durchmessenden Neutronenstern. Bei diesem Körper handelt es sich vermutlich um die Ăœberreste eines Sterns, dessen Masse fast komplett von dem Neutronenstern aufgesaugt wurde. Ein Beitrag von Ralph-Mirko Richter. Quelle: Max-Plack-Institut fĂ¼r Radioastronomie, Wikipedia. Bei den Neutronensternen handelt es sich

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Ein verrĂ¼cktes Paar

Etwa alle drei einhalb Jahre spielt sich am SĂ¼dhimmel dasselbe Schauspiel ab und wurde doch erst jĂ¼ngst eingehender untersucht. In einem Abstand, der im Sonnensystem dem zwischen Venus und Sonne entsprechen wĂ¼rde, begegnen sich ein schnell rotierender Neutronenstern (ein Pulsar; ein Kunstwort aus Pulsating source of radio emission) sowie ein blauer Riesenstern. Ein Beitrag von

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Ein ungewöhnlich heller Stern wirft Fragen auf

Innerhalb der GroĂŸen Magellanschen Wolke, einer der Nachbargalaxien unseres heimischen MilchstraĂŸensystems, haben Astronomen mit dem Very Large Telescope der ESO einen auĂŸergewöhnlich hellen Stern entdeckt. Im Gegensatz zu bisher entdeckten vergleichbar hellen Sternen handelt es sich hierbei allerdings um einen kosmischen Einzelgänger. Ein Beitrag von Ralph-Mirko Richter. Quelle: ESO, Wikipedia. Bei der GroĂŸen Magellanschen Wolke,

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