Raumfahrer.net Redaktion

Experiment-Test für REXUS 29 und 30. (Bild: ESA)

REXUS/BEXUS-Programm bringt Nachwuchsexperimente mit Forschungsraketen in die Schwerelosigkeit: Studierende können wieder durchstarten

Ab dem 28. März 2023 starten die Forschungsraketen REXUS 29 und 30 von Nordschweden. Das Studierendenprogramm der Deutschen Raumfahrtagentur im DLR und der schwedischen Raumfahrtagentur SNSA bringt neun Experimente in die Schwerelosigkeit. Experimente aus Deutschland, Norwegen, Rumänien und Schweden sind dieses Mal mit an Bord. Eine Pressemitteilung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR). […]

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«Flüg guät, NIM!» – Testingenieur Thierry de Roche von der Universität Bern vor Ort in Kourou bei den Startvorbereitungen, im Hintergrund die Weltraumsonde mit dem eingebauten Massenspektrometer NIM. (Bild: ESA & ADS)

Die Universität Bern ist bei Jupiter-Mission mit an Bord

Die Weltraummission Juice der europäischen Weltraumorganisation ESA wird am 13. April 2023 ihre Reise zum Jupiter antreten und dort unter anderem bei drei Eismonden nach Spuren von Leben suchen. Die Universität Bern steuert das Massenspektrometer NIM zur Mission bei, und ist an zwei weiteren Instrumenten beteiligt: Dem Submillimeter Wave Instrument SWI und dem Laser Altimeter

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Radio-Observatorium mit 100-m-Radioteleskop, Observatoriumsgebäude und dem Besucherpavillon am rechten unteren Bildrand. Vom Pavillon aus führt ein kurzer Weg bis zu einem Aussichtspunkt unmittelbar vor dem großen Reflektor. (Bild: Norbert Tacken/MPIfR)

MPIfR: Vom Urknall bis in die Zentren aktiver Galaxien

Am 5. April 2023 findet der erste Vortrag der diesjährigen astronomischen Vortragsreihe in Bad Münstereifel statt, die vom Max-Planck-Institut für Radioastronomie (MPIfR) gemeinsam mit der Touristinformation und der Stadt Bad Münstereifel veranstaltet wird. Eine Pressemeldung des Max-Planck-Instituts für Radioastronomie, Bonn. Quelle: Max-Planck-Institut für Radioastronomie 22. März 2023. Bis Ende Oktober 2023 sind es insgesamt acht

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Dieses Bild stammt aus einem Infrarot-Videoclip der US Navy und zeigt ein unidentifiziertes Flugobjekt. (Bild: US Navy)

Erste Vorlesung über Himmelsphänomene

Die Erforschung unbekannter Phänomene im Luftraum findet Eingang in die Lehre an der Universität Würzburg: Raumfahrttechniker Professor Hakan Kayal hat eigens dafür eine Vorlesung konzipiert. Eine Pressemitteilung der Julius-Maximilians-Universität Würzburg. Quelle: Julius-Maximilians-Universität Würzburg 10. März 2023. An der Julius-Maximilians-Universität Würzburg (JMU) startet am 20. April 2023 eine neue Vorlesung, die einzigartig sein dürfte: „Grundlagen und

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Ein Terrae Novae Ziel: Der Mond. (Bild: ESA / Olivier Pâques)

Unabhängige Beratergruppe präsentiert der ESA Bericht zu europäischer Weltraumrevolution

Ein Gremium unabhängiger Expert*innen, darunter der ehemalige NATO-Generalsekretär Anders Fogh Rasmussen, hat die Europäische Weltraumorganisation aufgefordert, ihre Autonomie bei der Erforschung des Weltraums durch Menschen und Roboter deutlich zu erhöhen. Eine Pressemitteilung der Europäischen Weltraumorganisation (ESA). Quelle: ESA 23. März 2023. 23. März 2023 – Anders Fogh Rasmussen, der ehemalige dänische Premierminister, stellte den Bericht

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Event Display eines W-Bosonen-Kandidaten, der im ATLAS-Experiment in ein Myon und ein Myon-Neutrino zerfällt. Die blaue Linie zeigt die rekonstruierte Spur des Myons, und der rote Pfeil kennzeichnet die Energie des unentdeckten Myon-Neutrinos. (Bild: CERN)

Verbessertes ATLAS-Ergebnis gibt Aufschluss über das W-Boson

Eine verbesserte Analyse von ATLAS-Daten zur Masse des W-Bosons steht im Einklang mit dem Standardmodell der Teilchenphysik. Eine Pressemitteilung der Johannes Gutenberg-Universität (JGU) Mainz. Quelle: JGU 23. März 2023. 23. März 2023 – Das W-Boson ist ein Elementarteilchen, das 1983 am CERN entdeckt wurde und das für die Vermittlung der sogenannten schwachen Wechselwirkung verantwortlich ist.

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Entwurf für ein autonom einsetzbares Habitat für Missionen mit langer Aufenthaltsdauer auf dem Mars. Projekt: Miruna Vecerdi und Rudi Neumerkel, Entwurfsprojekt‚Mars Science City‘, Hochbau 2 – Konstruktion und Entwerfen, TU Wien; Bild: Technisches Museum Wien.

Zimmer mit Aussicht. Leben im Weltraum

Science Corner gibt exklusive Einblicke in aktuelle Forschung der TU Wien zu Weltraumarchitektur. Eine Presseinformation des Technischen Museums Wien. Quelle: Technisches Museum Wien 23. März 2023. 23. März 2023 – Um ein Leben im Weltraum zu ermöglichen, müssen Dinge, die auf der Erde oft selbstverständlich sind – Luft, Wasser, Nahrung, Müllentsorgung oder Bewegung –, bis

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Luftreinigungssystem CLAIS - Illustration. (Grafik: DPU)

Weltraumbehörde beauftragt DPU – Clean Air in Space

Die Danube Private University (DPU) in Krems, Niederösterreich, freut sich über ein nächstes spannendes Projekt, denn die Europäische Weltraumbehörde ESA hat eine Machbarkeitsstudie für ein innovatives Luftreinigungssystem (CLAIS – Clean Air in Space) für Weltraumstationen beauftragt. Eine Presseaussendung der DPU. Quelle: DPU 15. März 2023. Auftragnehmer ist ein Konsortium aus vier Partnern (Bucher Solutions GmbH,

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Künstlerische Darstellung einer Röntgenquelle: In der Akkretionsscheibe um einen Weißen Zwergstern zeigen sich Spuren von Helium. (Komposition: F. Bodensteiner; Hintergrundbild: ESO)

MPE: Helium-Brennen auf Weißem Zwergstern entdeckt

Ein Weißer Zwergstern kann als Supernova explodieren, wenn seine Masse die Grenze von etwa 1.4 Sonnenmassen überschreitet. Ein Team unter Leitung des Max-Planck-Instituts für extraterrestrische Physik fand nun ein Doppelsternsystem, in dem Materie von dem Begleiter des Weißen Zwerges auf diesen einströmt. Eine Pressemitteilung des Max-Planck-Instituts für extraterrestrische Physik (MPE). Quelle: Max-Planck-Institut für extraterrestrische Physik

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Diese Serie von Bildern, die mit dem MUSE-Instrument am Very Large Telescope der ESO aufgenommen wurde, zeigt die Entwicklung der Trümmerwolke, die bei der Kollision der NASA-Raumsonde DART mit dem Asteroiden Dimorphos ausgestoßen wurde. Das erste Bild wurde am 26. September 2022, kurz vor dem Einschlag, aufgenommen, das letzte fast einen Monat später am 25. Oktober. In diesem Zeitraum haben sich verschiedene Strukturen entwickelt: Brocken, Spiralen und ein langer Schweif aus Staub, der von der Sonnenstrahlung fortgetragen wird. Der weiße Pfeil in jedem Bild markiert die Richtung der Sonne. Dimorphos umkreist einen größeren Asteroiden namens Didymos. Der weiße horizontale Balken entspricht 500 Kilometern, aber die Asteroiden sind nur 1 Kilometer voneinander entfernt, so dass sie auf diesen Bildern nicht zu erkennen sind. Die Streifen im Hintergrund, die Sie hier sehen, sind auf die scheinbare Bewegung der Hintergrundsterne während der Beobachtungen zurückzuführen, während das Teleskop das Asteroidenpaar verfolgte. (Bild: ESO/Opitom et al.)

Erste Ergebnisse von ESO-Teleskopen zu den Folgen des Asteroideneinschlags von DART

Mit dem Very Large Telescope (VLT) der ESO haben zwei Teams von Astronomen und Astronominnen die Nachwirkungen der Kollision zwischen der NASA-Raumsonde Double Asteroid Redirection Test (DART) und dem Asteroiden Dimorphos beobachtet. Eine Pressemitteilung des ESO Science Outreach Network (ESON). Quelle: ESON 21. März 2023. 21. März 2023 – Der kontrollierte Einschlag war ein Test

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Marco Fuchs, Vorstandsvorsitzender OHB SE und OHB System AG. (Bild: OHB)

Marco Fuchs, OHB: „Ich glaube fest an die Rocket Factory – ein Rückzug kommt nicht in Frage“

Ohne Raketen keine Raumfahrt. Warum jetzt die Stunde der Microlauncher schlägt. Kolumne von Marco Fuchs, Übernahme von OHB, veröffentlicht mit freundlicher Genehmigung. Quelle: OHB 20. März 2023. 20. März 2023. Ohne Raketen kann es keine Raumfahrt geben. Das scheint auf den ersten Blick eine banale Erkenntnis zu sein, schließlich weiß schon jedes Kind, das gerne

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Nachgewiesener Neutrinokandidat im FASER-Detektor. Zu sehen ist ein Myon (rote Linie), erzeugt durch ein Neutrino im Wolfram/Emulsionsdetektor (gelb). Dabei werden auch Sekundärteilchen erzeugt, die im Interfacetracker nachgewiesen werden (gelbe Linien). (Bild: FASER-Kollaboration)

Erstmals Neutrinos aus einem Teilchenbeschleuniger beobachtet

Neutrinos gehören zu den am häufigsten vorkommenden Teilchen im Kosmos, geben Forschenden jedoch nach wie vor viele Rätsel auf. Ein internationales Team unter Beteiligung der Universität Bonn hat jetzt zum ersten Mal Neutrinos direkt beobachtet, die in einem Teilchenbeschleuniger erzeugt wurden. Eine Pressemitteilung der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn. Quelle: Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn 20. März 2023. 20.

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Eine Visualisierung des Mondes mit der Region, in der SOFIA Wasser beobachtet hat (in blau). (Foto: NASA's Goddard Space Flight Center Scientific Visualization Studio/Ernie Wright)

DSI: SOFIA kartiert Wasservorkommnisse auf dem Mond

Eine neue Studie, die auf Daten des Stratosphären-Observatoriums für Infrarot-Astronomie (SOFIA) der NASA und des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) basiert, hat die erste detaillierte, großflächige Wasserkarte auf dem Mond in der Nähe seines Südpols erstellt. Eine Information der Universität Stuttgart, Deutsches SOFIA Institut. Quelle: Universität Stuttgart 16. März 2023. 16. März 2023

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Doktorand Michael Kringer beobachtet den 3D-Druckvorgang im Labor der HM. (Foto: Eduard Krasnov)

Forschende der Hochschule München testen erstmalig erfolgreich 3D-Druck im Weltraum

Komponenten für Satelliten und Raumfahrzeuge werden heute kostspielig und ineffektiv von Trägerraketen ins All transportiert. Ein Forschungsteam der Hochschule München (HM) hat als Weltpremiere mit einem 3D-Drucker in einer Forschungsrakete eine Struktur im offenen Weltraum gedruckt. Die Ergebnisse sind vielversprechend. Eine Pressemitteilung der Hochschule München. Quelle: Hochschule München 14. März 2023. 14. März 2023 –

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Logo Überflieger 2 (Grafik: DLR (CC BY-NC-ND 3.0))

Gewinnerexperimente des DLR-Studierendenwettbewerbs „Überflieger 2“ starten am 15. März

Vier studentische Teams der Universitäten in München, Stuttgart, Hannover und Esch-Belval (Luxemburg) starten mit ihren Experimenten am 15. März 2023 zur Internationalen Raumstation ISS. Die Studierenden forschen an Nervenzellen, Pflanzen-Symbiosen und neuartigen Raumfahrttechnologien. Eine Pressemitteilung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR). Quelle: DLR 13. März 2023. 13. März 2023 – Gerade einmal anderthalb

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