Astronomie

Die Aliens von nebenan

US-amerikanische Wissenschaftler rund um Courtney Dressing vom Harvard Smithsonian Zentrum für Astrophysik haben Daten der Keplersonde ausgewertet. Schlussfolgerung: Möglicherweise existieren belebte erdähnliche Planeten in weitaus größerer Nähe zur Erde als bisher gedacht. Ein Beitrag von Hans Lammersen. Quelle: Welt.de/Harvard Smithsonian Center for Astrophysics. Die Wissenschaftler nahmen bei ihrer Auswertung so genannte Rote Zwerge unter die […]

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Rätselhaft flackernder Protostern

US-Astronomen haben aufgrund von Beobachtungsdaten der Weltraumteleskope Spitzer und Hubble einen Protostern entdeckt und untersucht, der in regelmäßigen Abständen aufflackert. Ein Beitrag von Günther Glatzel. Quelle: Hubblesite.org. Dabei handelt es sich um LRLL 54361, der sich in der etwa 950 Lichtjahre entfernten Sternentstehungsregion IC 348 im Sternbild Perseus befindet. Der Protostern, also ein Stern, der

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Deep Impact fotografiert den Kometen ISON

Die NASA-Raumsonde Deep Impact hat Mitte Januar 2013 den Kometen C/2012 S1 (ISON) abgebildet. Trotz seiner immer noch großen Entfernung zur Sonne hat der Komet bereits einen fast 65.000 Kilometer langen Staubschweif gebildet. Ein Beitrag von Ralph-Mirko Richter. Quelle: JPL, University of Maryland. Die von der US-amerikanischen Weltraumbehörde NASA betriebene Raumsonde Deep Impact hat am

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Kepler wieder im Beobachtungseinsatz

Die Probleme mit einem zur Lageregelung benötigten Drallrad des Weltraumteleskops Kepler der US-amerikanischen Luft- und Raumfahrtagentur NASA sind überwunden. Der Planetenjäger wird wieder zur Suche nach erdähnlichen Planeten eingesetzt. Ein Beitrag von Thomas Weyrauch. Quelle: NASA. Nach einer zehntägigen Ruhepause für das Drallrad mit der Nr. 4, die am 17. Januar 2013 begann, lässt sich

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Wenn auf dem Mars der Frühling beginnt…

Bedingt durch die extremen Temperaturunterschiede lagert sich im Laufe der Jahreszeiten das in der Marsatmosphäre enthaltenen Kohlendioxid teilweise auf der Planetenoberfläche ab. Bei der später erfolgenden Sublimation werden auch Sand und Staub neu auf der Oberfläche platziert. Die sich hierbei ergebenden Umgestaltungen der Marsoberfläche werden durch die HiRISE-Kamera des Marsorbiters MRO dokumentiert. Ein Beitrag von

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Die Masse der Staubscheibe um TW Hydrae

Mittels des ESA-Weltraumteleskops Herschel hat eine Gruppe von Astronomen die Masse der protoplanetaren Scheibe neu bestimmt, welche den Stern TW Hydrae bestimmt. Der neue, deutlich genauere Wert für deren Masse fällt größer aus als die meisten der früheren Schätzungen und zeigt, dass zukünftig in diesem System Planeten ähnlich denen unseres Sonnensystems entstehen können. Ein Beitrag

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Chamäleon-Pulsar verwirrt die Astronomen

Seit ihrer Entdeckung im Jahr 1967 werfen Pulsare, kleine, schnell rotierende Neutronensterne, mit Massen größer als die Sonnenmasse, aber lediglich einer Ausdehnung einer Kleinstadt, immer wieder neue Fragen auf. Beobachtungen des Teams um Joanna Rankin von der Universität von Vermont zeigen eine neue, bizarre Seite dieser Objekte. Ein Beitrag von Gertrud Felber & Oliver Karger . Quelle: University

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Ein kometenartiger Plasmaschweif bei der Venus

Durch Messungen der Raumsonde Venus Express gelangen neue Einblicke in die Interaktion zwischen der Venusatmosphäre und dem Sonnenwind. Sobald dieser Strom aus geladenen Teilchen nahezu vollständig abreißt, dehnt sich die Ionosphäre der Venus aus und bildet einen kometenartigen Schweif. Möglicherweise können dabei sogar Partikel der Venusatmosphäre in Erdnähe gelangen. Ein Beitrag von Ralph-Mirko Richter. Quelle:

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Feuer in der Dunkelheit bei NGC 1999

Eine kürzlich von der Europäischen Südsternwarte veröffentlichte Aufnahme bietet eine prächtige Ansicht von kosmischen Staubwolken im Sternbild Orion. Auf diesem Bild konnten Astronomen ein regelrechtes Loch im Himmel ausmachen. Ein Beitrag von Ralph-Mirko Richter. Quelle: ESO. Bei den in den Weiten des Weltalls verteilten Wolken aus kosmischem Gasmolekülen und Staubpartikeln handelt es sich um die

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Rätselhafte Umgebung von Beteigeuze

Mit einer Spezialkamera hat das Europäische Weltraumteleskop Herschel eine Aufnahme des hellsten Sterns im Sternbild Orion angefertigt, die merkwürdige Strukturen in seiner Nähe zeigt. Ein Beitrag von Gertrud Felber. Quelle: ESA. Das Bild zeigt den roten Überriesen Beteigeuze, aufgenommen mit Herschels Photodetector Array Camera and Spectrometer (PACS). Der rote Riese Beteigeuze ist in der unmittelbaren

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Klare Kante

Über 800 Exoplaneten hat man bisher entdeckt, bei den allermeisten davon handelt es sich um Gasriesen. Nun haben zwei Astronomen genauer untersucht, inwiefern Monde, die um solche Planeten kreisen, Möglichkeiten für Leben bieten können. Ein Beitrag von Hans Lammersen. Quelle: Leibniz-Institut für Astrophysik, weltderphysik.de. Wenn es um Leben in anderen Sonnensystemen geht, standen bisher die

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Warum existieren kaum Krater auf dem Titan?

Auf dem Saturnmond Titan wurden bisher nur sehr wenige Impaktkrater entdeckt. Der Grund für die somit relativ jung erscheinende Oberfläche dieses Mondes besteht laut einer neuen Studie darin, dass die dortigen Krater im Rahmen eines kontinuierlich ablaufenden Erosionsprozesses durch Sandablagerungen verfüllt werden. Ein Beitrag von Ralph-Mirko Richter. Quelle: JPL. Auf der Oberfläche des größten der

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Mars Express: Neue Aufnahmen des Reull Vallis

Gestern veröffentlichte Aufnahmen der Raumsonde Mars Express zeigen das Reull Vallis auf dem Mars. Die Bilder beinhalten Hinweise dafür, dass diese Landschaft in der Vergangenheit von Wassereisgletschern geformt wurde. Ein Beitrag von Ralph-Mirko Richter. Quelle: FU Berlin, DLR, ESA. Bereits seit dem Dezember 2003 befindet sich die von der europäischen Weltraumagentur ESA betriebene Raumsonde Mars

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Licht und Dunkelheit bei der Sternentstehung

Eine am gestrigen Tag veröffentlichte Aufnahme der Europäischen Südsternwarte zeigt eine Dunkelwolke, in der sich gerade neue Sterne bilden. Gleichzeitig ist auf dem Bild eine Ansammlung junger, heller Sterne erkennbar, deren Licht die in diesem Sternentstehungsgebiet konzentrierten Staubmassen bereits durchdringt. Ein Beitrag von Ralph-Mirko Richter. Quelle: ESO. Im Inneren der Galaxien unseres Universums konnten die

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Exoplanet Fomalhaut b – Ein ungewöhnlicher Orbit

Neue Beobachtungsdaten des Weltraumteleskops Hubble zeigen, dass der Exoplanet Fomalhaut b einer ungewöhnlich langgestreckten Umlaufbahn folgt. Zudem verfügt die Staubscheibe, welche den Zentralstern umgibt, über eine größere Ausdehnung als bisher angenommen. Ein Beitrag von Ralph-Mirko Richter. Quelle: Hubble Space Telescope. Bei dem in einer Entfernung von rund 25 Lichtjahren zu unserem Sonnensystem im Sternbild „Südlicher

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