Astronomie

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CHEOPS auf Planetenjagd

Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Astronomie (MPIA) wollen ab 2008 im Rahmen des Projekts CHEOPS mit bodengestützten Großteleskopen der Europäischen Südsternwarte (ESO) in Chile Planeten in anderen Sonnensystemen entdecken und abbilden. Ein Beitrag von Michael Stein. Das Vorhaben klingt zunächst fantastisch: Ein noch zu entwickelndes Instrument soll in einem Radius von bis zu 300 Lichtjahren um unser Sonnensystem herum mit […]

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Mars – alles andere als eine tote Wüste!

Die Auswertung von Infrarotemissionen der Marsoberfläche durch ein Instrument des amerikanischen Mars-Orbiters 2001 Mars Odyssey zeigt eine überraschend vielfältige und immer noch aktiven Veränderungen unterworfene Planetenoberfläche. Ein Beitrag von Michael Stein. Quelle: NASA/JPL. Seit Anfang 2002 registriert THEMIS (= „Thermal Emission Imaging System„) an Bord der im April 2001 gestarteten NASA-Sonde 2001 Mars Odyssey in

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Cluster klärt Rätsel um Protonen-Polarlicht

Wenn die Sonne auf Sturm steht, bombardieren atomare Teilchen die Erde. Die Auswirkungen können verheerend sein. Ein Beitrag von meiklampmann. Quelle: ESA. Diese und andere Wechselbeziehungen der Sonne mit unserem Heimatplaneten untersucht das Cluster-Satellitenquartett der Europäischen Weltraumorganisation ESA seit seinem Start im Sommer 2000. Jetzt gelang es, den Ursprung der rätselhaften Protonen-Polarlichter zu finden. Bei

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Extraterrestrische Blicke auf die Erde

Die seit September 1997 um den Mars kreisende Raumsonde Mars Global Surveyor hat die erste Aufnahme des Erde-Mond-Systems von einem anderen Planeten aus gemacht. Ein Beitrag von Michael Stein. Quelle: NASA. Auf dieser Aufnahme ist die Erde als kleine Scheibe vor dem dunklen Hintergrund des Weltalls gemeinsam mit dem Mond zu erkennen, wie sie am

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Chandra: Größte Objekte im Universum

Aufnahmen des Chandra Röntgenteleskops der NASA im Erdorbit zeigen zwei entfernte sehr aktive Strukturen: Sie zeigen, wie supermassereiche Schwarze Löcher das Wachstum von großen Galaxien beeinflussen. Ein Beitrag von Karl Urban. Quelle: none. Die entdeckte Röntgenstrahlung stammt von riesigen Wolken energetischer Partikel rund um die Galaxien 3C294 und 4C41.17, die 10 und 12 Milliarden Lichtjahre

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Neptun im Frühlung

Der Frühling ist auf Neptun ausgebrochen!Dies mag wie ein Widerspruch klingen, weil Neptun der am weitesten entfernte und kälteste der großen Gasplaneten ist. Das Hubble-Weltraumteleskop hat kürzlich eine Zunahme der Helligkeit von Neptun in seiner südlichen Hemisphäre registriert, die ein Anzeichen von jahreszeitlichen Veränderungen darstellen könnte, sagen Astronomen. Ein Beitrag von Karl Urban. Quelle: NASA.

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Immer mehr Amateurastronomen

Lange Minuten, bevor das NASA-Kontrollzentrum oder sogar die Astronauten selbst wussten, das es Schwierigkeiten gab, begann ein Geschäftsmann in Ruhestand Beweise von Verschwinden der Raumfähre Columbia aufzuzeichnen. Ein Beitrag von meiklampmann. Quelle: CNN. Lange Minuten, bevor das NASA-Kontrollzentrum oder sogar die Astronauten selbst wussten, das es Schwierigkeiten gab, begann ein Geschäftsmann in Ruhestand Beweise von

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Europäische Technologie schärft Teleskopblick

Eine neue so genannte Adaptive Optik ermöglicht den großen Teleskopen der Europäischen Südsternwarte in Chile bis zu einhundert Mal schärfere Aufnahmen als bisher, indem atmosphärische Turbulenzen kompensiert werden. Ein Beitrag von Michael Stein. Quelle: ESO. Erdgebundene Teleskope waren bis zur Entwicklung der so genannten „Adaptiven Optik“ in der erreichbaren Schärfe und Auflösung immer durch die

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Saturnmond Titan im Eisgewand

Ozeane aus flüssigem Methan? Landschaften aus organischen Ablagerungen? Wie es auf der Oberfläche des geheimnisumwitterten Saturnmonds Titan tatsächlich aussieht, werden erst die Aufnahmen und Messergebnisse der Huygens-Landesonde der Europäischen Weltraumorganisation ESA zeigen, die im Januar 2005 auf dem Titan niedergeht. Huygens dürfte womöglich auf einer gigantischen Eisfläche aufsetzen, wie jüngste Beobachtungen ergeben haben Ein Beitrag

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Wissenschaftler suchen die Asche der ersten Sterne

Aktuelle Beobachtungen mit dem „Hubble Space Telescope“ (HST) zeigen, dass sich die ersten Sterne nur etwa 200 Millionen Jahre nach dem Urknall geformt haben könnten. Das ist wesentlich früher als zuvor angenommen. Ein Beitrag von Raphael Kallensee. Quelle: none. Astronomen haben große Mengen an Eisen mit Hilfe des Lichts von weit entfernten Quasaren entdeckt. Dieses

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Neutrino-Teleskope

Dieser Artikel behandelt eine neue und innovative Technologie, den Weltraum zu erforschen, den Neutrinoteleskopen. Warum aber eröffnet diese Art von Teleskopen neue Möglichkeiten? Ein Beitrag von Jan Großmann. Um diese Frage zu beantworten, muss man sich zuerst anschauen, was wir heutzutage messen, um Ereignisse im Weltall zu enträtseln. Unsere heutigen Teleskope messen eine Vielzahl elektromagnetischer

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