Erde

Die Raumsonde Vigil wird aus seitlicher Perspektive auf die Sonne schauen und von dort vor gefährlichem Weltraumwetter warnen. Copyright: ESA

ESA-Raumsonde Vigil soll vor Sonnenstürmen warnen

Die ESA-Sonde Vigil soll die Vorwarnzeit vor gefährlichen Sonnenstürmen deutlich verlängern. Am MPS entsteht eines der Instrumente der Mission. Eine Nachricht des Max-Planck-Instituts für Sonnensystemforschung MPS. Quelle: MPS/Aktuelles/Nachrichten/ESA-Raumsonde Vigil soll vor Sonnenstürmen warnen, 28. November 2025 Von der Erdoberfläche oder aus Erdnähe im All schauen mehrere Teleskope und Raumsonden unentwegt auf die Sonne. Wenn sich […]

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Lavastrom an der Westflanke von Réunion Credit: contains modified Copernicus Sentinel data (2026), processed by ESA; Licence: CC BY-SA 3.0 IGO or ESA Standard Licence

Lavastrom auf der Insel Réunion

Diese Copernicus-Sentinel-2-Bilder zeigen einen aktiven Lavastrom am Vulkan Piton de la Fournaise auf der Insel Réunion. Eine Pressemitteilung der Europäischen Weltraumagentur ESA. Quelle: ESA / Applications, 10. April 2026 Die im westlichen Indischen Ozean gelegene Insel Réunion ist ein französisches Übersee-Département, etwa 680 km östlich von Madagaskar. Aufgrund ihres vulkanischen Ursprungs ist die Landschaft von

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Portraitfoto von Prof. Dr. Marcus Schladebach Quelle: Prof. Dr. Marcus Schladebach

Rechtsrahmen für New Space in Europa: Der EU Space Act – Interview mit Luft- und Weltraumrecht-Professor Schladebach

EU-weite Regeln für private Raumfahrt, Genehmigungsverfahren und die Zusammenarbeit mit der ESA – was bringt der geplante EU Space Act für Unternehmen und Staaten? Im Interview erklärt Prof. Dr. Marcus Schladebach, welche Ziele der Entwurf verfolgt und wo rechtliche Herausforderungen und Lücken noch bestehen. Beitrag von Anna-Janina Stöhr, 09. April 2026. Die europäische Raumfahrt steht

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EU Space Act, Hintergrund von Paopano, Adobe

EU plant neues Weltraumgesetz für mehr Sicherheit und Wettbewerb im All

Die Europäische Kommission hat am 25. Juni 2025 einen Vorschlag für ein EU-Weltraumgesetz („EU Space Act“) vorgelegt, über den derzeit das Europäisches Parlament und der Rat verhandeln. Ziel ist es, erstmals einen umfassenden, EU-weiten Rechtsrahmen für Raumfahrtaktivitäten zu schaffen und damit Sicherheit, Resilienz und Nachhaltigkeit im All zu stärken sowie die Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Raumfahrtindustrie

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„Smile“ hebt ab in den Weltraum (Künstlerische Darstellung) Credit: ESA; License: CC BY-SA 3.0 IGO or ESA Standard Licence

Live: Verfolgen sie den SMILE Start

(Update vom 6. April 2026: Der Start wurde aufgrund eines technischen Problems auf unbestimmte Zeit verschoben) Die ESA wird den Start der europäisch-chinesischen Mission „Smile“ am 9. April 2026 um 08:29 Uhr MESZ (03:29 Uhr Ortszeit) live übertragen. SMILE wird mit einer europäischen Vega-C-Rakete vom europäischen Weltraumbahnhof in Französisch-Guayana aus gestartet. Kurzfristige Änderungen der Zeiten

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Celeste IOD-1 und 2 auf der Kick-Stufe von Electron (Künstlerische Darstellung) Credit: ESA – D. Ducros; Licence: ESA Standard Licence

Live: Erster Celeste Start

2. Update: Rocket Lab hat bekannt gegeben, dass der nächste Startversuch für seine Electron-Rakete, die die ersten beiden Celeste-Satelliten der ESA transportiert, am 28. März um 10:14 Uhr MEZ stattfinden soll.1. Update: Rocket Lab hat beschlossen, den Start seiner Electron-Rakete mit den ersten beiden Celeste-Satelliten der ESA zu verschieben. Grund dafür sind ungünstige Wetterbedingungen über

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Kometeneinschlag über Europa, 8. März 2026 Credit: ALLSKY7 / Bernd Klemt – AMS76 Herkenrath/DE

ESA analysiert Meteoriteneinschlag vom 8. März 2026 über Europa

Am Sonntag, dem 8. März 2026, um ca. 18:55 Uhr MEZ wurde von vielen Menschen in Belgien, Frankreich, Deutschland, Luxemburg und den Niederlanden ein sehr heller Feuerball beobachtet, der sich von Südwesten nach Nordosten bewegte. Eine Pressemitteilung der Europäischen Weltraumagentur ESA. Quelle: ESA / Space Safety / Planetary Defence, 9. März 2026 Der Feuerball leuchtete

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Künstlerische Darstellung des Zusammenstoßes der frühen Erde mit Theia. Da Theia aus dem inneren Sonnensystem stammt, ist in dieser Perspektive im Hintergrund die Sonne zu sehen. Bildnachweis: MPS / Mark A. Garlick

Theia und Erde waren Nachbarn

Neue Untersuchungen legen nahe, dass der Körper, der vor 4,5 Milliarden Jahre in die Erde einschlug und so den Mond schuf, aus dem inneren Sonnensystem stammt. Eine Pressemitteilung des Max Planck Instituts für Sonnensystemforschung MPS. Quelle: MPS/Forschung/Planetenwissenschaften/Arbeitsgruppen/Planetare Materialien/Theia und Erde waren Nachbarn, 20. November 2025 In Kürze: Vor etwa 4,5 Milliarden Jahren kam es zu

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Portraitfoto von Prof. Dr. Marcus Schladebach Quelle: Prof. Dr. Marcus Schladebach

Wie legal ist Mondbergbau? Ein Gespräch mit UN-Experte Prof. Dr. Schladebach

Abbau von Rohstoffen im All, private Raumfahrtfirmen und internationale Abkommen – was ist rechtlich überhaupt möglich? Im Interview erklärt Prof. Dr. Marcus Schladebach, welche Regeln heute gelten und welche Lücken die Zukunft noch bringen könnte. Beitrag von Anna-Janina Stöhr, 04. März 2026. Wie lässt sich der Weltraum rechtlich nutzen und welche Regeln gelten für Staaten

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Öffentliche Vortragsreihe Februar – Mai 2026 Bildquelle: MPS

Öffentliche Vortragsreihe: Im Feuerwerk der Sonne

In der aktuellen öffentlichen Vortragsreihe berichten von Februar bis Mai 2026 sechs Forschende von der stürmischen Beziehung zwischen Sonne und Erde. In den vergangenen eineinhalb Jahren hat sich die Sonne von ihrer temperamentvollen Seite gezeigt: Mehrfach kam es zu so heftigen Eruptionen, dass farbenfrohe Polarlichter sogar über Deutschland am nächtlichen Himmel zu sehen waren. Das

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Der Mars hat eine hybride Magnetosphäre, die sich aus einem induzierten Magnetfeld des Sonnenwinds und den Magnetfeldern der Kruste an der Oberfläche des Planeten zusammensetzt. In dieser künstlerischen Darstellung stehen die gelben Linien für die Magnetfeldlinien der Sonne, die vom Sonnenwind transportiert werden, und die blauen Linien für die Magnetfelder an der Marsoberfläche. Weiße Funken zeigen Rekonnektionsaktivitäten an, bei denen Feldlinien brechen und sich wieder verbinden, und rote Linien sind wiederverbundene Magnetfelder, die die Marsoberfläche mit dem Weltraum verbinden. Bildnachweis: Anil Rao/Univ. of Colorado/MAVEN/NASA GSFC

EscaPADE Raumsonden bereit für Erforschung des Weltraumwetters von der Erde bis zum Mars

Der Mars ist nicht mehr das, was er einmal war. Einst warm, wasserreich und von einer dichten Atmosphäre umhüllt, ist der Rote Planet heute kalt, trocken und von einem dünnen atmosphärischen Schleier bedeckt. Der Hauptgrund dafür ist ein unaufhörlicher Strom von Teilchen aus der Sonne, bekannt als Sonnenwind. Über Milliarden von Jahren hinweg hat der

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Sehr scharfes Foto, man erkennt angerissen dunklere Maare und hellere Hochländer. Die Sichel ist schmal.

AstroGeo Podcast: Wie ist der Mond entstanden?

Abspaltung, Einfang, Explosion oder doch ein gewaltiger Rumms? Wie die Erde zu ihrem Mond gekommen ist, war lange Zeit ein Rätsel. Trotz des Heureka-Moments vor 40 Jahren sind bis heute einige Fragen offen.

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Der Arktische Wettersatellit ebnet den Weg für eine Konstellation

Der Arktische Wettersatellit der Europäischen Weltraumorganisation, der bereits für seine hervorragende Leistung bekannt ist und sogar für operative Wettervorhersagen eingesetzt wird, hat nun seine wichtigste Aufgabe erfüllt. Diese kleine Prototyp-Mission hat erfolgreich den Weg für eine neue Konstellation ähnlicher Satelliten namens EPS-Sterna geebnet. Eine Pressemitteilung der Europäischen Weltraumagentur ESA. Quelle: ESA/Applications/ObservingTheEarth/MeteorologicalMissions/ArcticWeatherSatellite, 22. Januar 2026 Der

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Sentinel-2A Nachtbildkampagne Credit: ESA; Licence: CC BY-SA 3.0 IGO or ESA Standard Licence

Sentinel-2 forscht mit Nachtansichten

In jüngsten Tests wurde Sentinel-2 sogar nachts eingeschaltet, um zu sehen, wie er sich im Dunkeln verhält und die Ergebnisse waren überaus positiv, was ermutigende Nachrichten für die derzeit in Entwicklung befindliche Nachfolgemission Copernicus Sentinel-2 Next Generation sind. Eine Pressemitteilung der europäischen Weltraumagentur ESA. Quelle: ESA / Applications, 15. Januar 2026 Copernicus ist die Erdbeobachtungskomponente

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Schneebedecktes Amsterdam Credit: contains modified Copernicus Sentinel data (2026), processed by ESA Licence: CC BY-SA 3.0 IGO or ESA Standard Licence

Schneebedecktes Amsterdam

Dieses Bild, aufgenommen von der Copernicus Sentinel-2-Mission am 6. Januar 2026, zeigt Amsterdam in den Niederlanden unter einer Schneedecke.Eine Pressemitteilung der europäischen Weltraumagentur ESA. Quelle: ESA / Applications, 7. Januar 2026 Als viele Menschen in ganz Europa nach den Feiertagen diese Woche wieder zur Arbeit und zur Schule gingen, fegte eine scharfe Kältewelle über den

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