Anomalie

Fehlstart: GSAT 5P auf GSLV-F06 zerstört

Der Start des indischen Kommunikationssatelliten GSAT 5P am 25. Dezember 2010 misslang, weil sich die erste Stufe der Trägerrakete vom Typ GSLV nach weniger als einer Minute nicht mehr steuern lieĂŸ. Die ungelenkt weiter fliegende, 51 Meter hohe Rakete zerbrach anschlieĂŸend. Ein Beitrag von Thomas Weyrauch. Quelle: ISRO. Vertont von Peter Rittinger. Nach dem Start

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Abschlussbericht zum Proton-Fehlstart

Nach knapp zwei Wochen steht nun endgĂ¼ltig fest, was den Fehlstart der Proton-M/Block DM-03 am 5. Dezember verursacht hat. Schuld war ein Berechnungsfehler des Herstellers der Oberstufe Block DM-03. Ein Beitrag von Stefan Heykes. Quelle: Roskosmos. Vertont von Peter Rittinger. Wie berichtet war die Oberstufe mit drei Uragan-M-Satelliten fĂ¼r das russische Navigationssystem GloNaSS nahe Hawaii

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SkyTerra 1 gerettet?

Zwischen Wohl und Wehe liegt eine erfolgreiche Antennenentfaltung. Der Hauptreflektor von SkyTerra 1 zeigt sich zickig. Erst wenn dieser entfaltet ist, wird der neue Mobilfunksatellit seinen Aufgaben nachkommen können. Ein Beitrag von Thomas Weyrauch. Quelle: Bloomberg, Space News. Skyterra 1 soll nach den Plänen seines Betreibers LightSquared aus Reston im US-amerikanischen Bundesstaat Virginia Nordamerika mit

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Proton-Fehlstart aufgeklärt

Die Oberstufe Block DM-03 wurde mit zuviel Treibstoff betankt. Dadurch wurde sie zu schwer fĂ¼r die Proton-M. Nach diesen vorläufigen Erkenntnissen kann das Proton-Programm wieder aufgenommen werden. Der Grund fĂ¼r diese Ăœberbetankung ist aber noch nicht klar. Ein Beitrag von Stefan Heykes. Quelle: Roskosmos. Vertont von Peter Rittinger. Am 5.12.2010 sollte eine Proton-M mit der

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Akatsuki: kein Venus-Orbit

Die japanische Raumsonde Akatsuki hat den Eintritt in eine Umlaufbahn um die Venus verpasst. Das Bremstriebwerk sorgte nicht fĂ¼r die benötigte Geschwindigkeitsreduzierung. Ein Beitrag von GĂ¼nther Glatzel. Quelle: JAXA, Raumcon.Vertont von Peter Rittinger. Das fĂ¼r den 7. Dezember ab 0:49 Uhr geplante Bremsmanöver hat entweder gar nicht stattgefunden oder war deutlich zu kurz. Vorgesehen war

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Akatsuki: Status unbekannt

Die japanische Venussonde Akatsuki (Venus Climate Orbiter) hat sich nach dem Durchfliegen des Venusschattens verspätet zurĂ¼ckgemeldet. Ein Beitrag von GĂ¼nther Glatzel. Quelle: JAXA. Der Kontakt nach Durchfliegen des „Funklochs“ war eigentlich fĂ¼r 2:12 Uhr MEZ geplant, gelang aber erst gut eine Stunde später gegen 3:28 Uhr. Dies könnte ein Zeichen dafĂ¼r sein, dass sich die

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Fehlstart: GSAT 5P auf GSLV-F06 zerstört

Der Start des indischen Kommunikationssatelliten GSAT 5P am 25. Dezember 2010 misslang, weil sich die erste Stufe der Trägerrakete vom Typ GSLV nach weniger als einer Minute nicht mehr steuern lieĂŸ. Die ungelenkt weiter fliegende, 51 Meter hohe Rakete zerbrach anschlieĂŸend. Ein Beitrag von Thomas Weyrauch. Quelle: ISRO. Nach dem Start vom Satish Dhawan Space

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W3B: Nicht einmal ein Zwischenspiel fĂ¼r Eutelsat

Nach dem Start des Kommunikationssatelliten Eutelsat W3B am 28. Oktober 2010 denkt man bereits daran, den Satelliten gezielt abstĂ¼rzen zu lassen. Ein Beitrag von Thomas Weyrauch. Quelle: Eutelsat, Raumcon, Space News. Der Hersteller der Satelliten, Thales Alenia Space (TAS), arbeitet bereits an einer Strategie, in deren Rahmen Eutelsat W3B mit den noch an Bord befindlichen

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Galaxy 15: Intelsat hofft weiter

Der Betreiber von Kommunikationssatelliten Intelsat hofft weiterhin, den derzeit mit aktiver Kommunikationsnutzlast ungesteuert im geostationären Orbit treibenden Galaxy 15 nach einem Reset wieder kommerziell einsetzen zu können. Ein Beitrag von Thomas Weyrauch. Quelle: Space News. Derzeit wird erwartet, dass die Kommunikationsnutzlast von Galaxy 15 bis mindestens Ende November 2010 weiterlaufen wird und bei VorbeiflĂ¼gen von

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Ist der Satellit Insat 4B ein Opfer von Stuxnet?

Ein Computersicherheitsexperte ist der Ansicht, dass der teilweise Ausfall des indischen Insat 4B von dem Wurm Stuxnet verursacht worden sein könnte. Ein Beitrag von Axel Orth. Quelle: blogs.forbes.com . Im Juli 2010 fiel einer der beiden Solarzellenausleger des indischen Satelliten Insat 4B Ă¼berraschend aus und konnte auch nicht wieder in Funktion gebracht werden, so dass

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GOCE back on track

Der europäische Satellit zur Vermessung des Schwerefelds der Erde GOCE befindet sich wieder in seinem niedrigen Einsatzorbit, wo er seine Messaufgaben fortsetzt, meldete die europäische Raumfahrtagentur (ESA) am 29. September 2010. Ein Beitrag von Thomas Weyrauch. Quelle: ESA. Nach einem Problem mit der Ausstrahlung von Telemetriedaten war die Umlaufbahn von GOCE um die Erde im

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Galaxy 15 weiter aktiv und auf Abwegen

Galaxy 15, ein mit aktiven Transpondern ungesteuert im Geostationären Orbit treibender Kommunikationssatellit, hat nicht wie erhofft seine Ausrichtung zur Erde verloren, und verursacht deshalb weiterhin erheblichen Aufwand fĂ¼r seinen Betreiber und die der anderen Satelliten, die er bei seiner Drift passiert. Ein Beitrag von Thomas Weyrauch. Quelle: Spaceflight Now. Vertont von Peter Rittinger. Ein Sonnensturm

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Peoples Republic of China

SinoSat 6 leckt

SinoSat 6, ein am 4. September 2010 auf eine Erdumlaufbahn gebrachter chinesischer Kommunikationssatellit, leidet unter einer Undichtigkeit eines Systems, das den erforderlichen Treibstoffdruck an Bord sicherstellen soll. Ein Beitrag von Thomas Weyrauch. Quelle: JSR, Raumcon, Satellite News, Space News. Der jĂ¼ngst gestartete SinoSat 6 hat Informationen aus der Raumfahrtindustrie Chinas zufolge ein Heliumleck. Das Helium

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GOCE nach Problemen wieder im Geschäft

GOCE, ein Satellit der europäischen Raumfahrtagentur (ESA) zur Vermessung des Schwerefelds der Erde, wird seine wissenschaftlichen Aufgaben frĂ¼her als erwartet wieder aufnehmen können. Ein Beitrag von Thomas Weyrauch. Quelle: ESA. Vertont von Peter Rittinger. Die ESA berichtete am 7. September 2010, dass GOCE seine Mission dank des unermĂ¼dlichen Einsatzes der beteiligten Experten wird fortsetzen können.

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Raumfaher.net und Raumcon

Russischer FrĂ¼hwarnsatellit vermutlich ausgefallen

Russlands einziger geostationärer FrĂ¼hwarnsatellit Kosmos 2440 ist aller Wahrscheinlichkeit nach nicht mehr nutzbar und hat, nachdem er seine Position offensichtlich nicht mehr halten kann, begonnen zu driften. Damit besitzt das russische FrĂ¼hwarnsatellitensystem nur noch zwei auf hochelliptischen Umlaufbahnen fliegende Trabanten zur Erfassung gegnerischer Raketenstarts. Ein Beitrag von Thomas Weyrauch. Quelle: ITAR-TASS, RIAN, russianforces.org. Vor dem

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