Raumfahrer.net Redaktion

Fit fürs All: ASTRO CL Sternsensoren auf einem Schwingstand im Reinraum der Jena-Optronik. (Bild: Jena-Optronik GmbH)

Jena-Optronik GmbH soll Sternsensoren für neue LEO-Plattform von Maxar liefern

Maxar beauftragt Jena-Optronik GmbH mit der Lieferung von ASTRO CL Sternsensoren für neue Satellitenplattform im niedrigen Erdorbit (LEO). Eine Presseinformation der Jena-Optronik GmbH. Quelle: Jena-Optronik GmbH 13. Dezember 2022. 13. Dezember 2022 – Mit dem ASTRO CL wird zukünftig das kleinste Mitglied der Jena-Optronik Sternsensorfamilie auf der neuen LEO-Plattform von Maxar eingesetzt. Jeder Satellit wird […]

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Prof. Dr. Laura Fabbietti (rechts) diskutiert mit Laura Šerkšnytė (Mitte) und Stephan Königstorfer über die Experimente zur Antihelium-3-Wechselwirkung. (Bild: Astrid Eckert / TUM)

Dunkle Materie: Antihelium-Kerne als Boten aus den Tiefen der Galaxis

Wie entstehen Galaxien und was hält sie zusammen? Astronominnen und Astronomen gehen davon aus, dass die Dunkle Materie dabei eine essentielle Rolle spielt, nachgewiesen werden konnte ihre Existenz jedoch noch nicht. Eine Pressemitteilung der Technischen Universität München (TUM). Quelle: Technische Universität München 12. Dezember 2022. 12. Dezember 2022 – Einem Forschungsteam unter Beteiligung der Technischen

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Kunsthandwerker Markus Füchtner (links) und Holger Kunze (Fraunhofer IWU) mit der innovativen Räucherrakete aus Seiffen. (Bild: IWU)

Kunsthandwerk trifft Hightech: Nussknacker Wilhelm bringt Weltraumtechnologien von der ISS ins Erzgebirge

Etwas mehr als ein Jahr erkundete Nussknacker Wilhelm im Weltall innovative Materialien für das heimatliche Erzgebirge, im Auftrag seines Seiffener Schöpfers Markus Füchtner. Die Idee dabei: was in Weltraumanwendungen gute Dienste leistet, müsste auch auf der Erde funktionieren. Eine Pressemitteilung des Fraunhofer-Instituts für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik IWU. Quelle: Fraunhofer-Institut für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik IWU 12.

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MTG-I1 im Weltall. (Bild: ESA/Mlabspace/CC BY-SA 3.0 IGO)

MTG-I1: Start in eine neue Ära der europäischen Wetterbeobachtung

Der Wettersatellit MTG-I1 (Meteosat Third Generation Imager-1) soll am 13. Dezember 2022 um 21:30 Uhr Mitteleuropäischer Zeit an Bord einer Ariane-5-Trägerrakete vom europäischen Weltraumbahnhof in Kourou (Französisch-Guayana) ins All starten. Mit dem ersten Satelliten der neuesten Generation von geostationären Wettersatelliten beginnt für Europa eine neue Phase der Wetterbeobachtung. MTG-I1 liefert eine doppelt so hohe zeitliche

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Köln bei Nacht, aufgenommen von der International Space Station (ISS). (Bild: Earth Science and Remote Sensing Unit, NASA Johnson Space Center)

RUB: Wie viel Licht leuchtet in der Nacht – Citizen-Science-Projekte starten

Jeder kennt Satellitenfotos, auf denen man Städte hell erleuchtet aus dem All erkennt. Doch die Satellitendaten ergeben kein vollständiges Bild, weil sie unter anderem zu spät in der Nacht fotografieren, während alles schläft. Um die Datenlage zu verbessern, sind im November 2022 zwei Projekte gestartet: Das Citizen-Science-Projekt „Nachtlichter“ ruft alle Interessierten auf, per App selbst

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(Bild: NASA)

ESA: Erste Artemis Mondmission nimmt ein Ende

Mit der Landung des Orion-Raumschiffs im Pazifischen Ozean um 18:40 Uhr MEZ endete heute die erste Artemis-Mondmission der NASA, in deren Verlauf das Orion den Mond umrundete und weiter flog als jedes andere für den Transport von Menschen gebaute Raumschiff. Eine Pressemitteilung der Europäischen Weltraumorganisation (ESA). Quelle: ESA 11. Dezember 2022. Nur 40 Minuten vor

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Beyond Gravity lieferte eine Refokussierungsmechanismus. (Bild: Beyond Gravity, Anna Rauchenberger)

MTG-I1: Österreichische Technik für neuen europäischen Wettersatelliten

Am Dienstag, 13. Dezember, startet ein neuer, noch leistungsfähigerer europäischer Wettersatellit ins All. Österreichs größtes Weltraumtechnikunternehmen, Beyond Gravity Austria, lieferte Mechanismen und Elektronik sowie die Thermalisolation, die den Satelliten vor der Hitze und Kälte im All schützt. Eine Medieninformation der Beyond Gravity Austria GmbH, Wien. Quelle: Beyond Gravity Austria GmbH, 11. Dezember 2022. 11. Dezember

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RevBio CRS-26 Missionslogo. (Quelle: RevBio)

RevBio startet ein Experiment für sein regeneratives Biomaterial auf der Internationalen Raumstation

In diesem Experiment wird die Fähigkeit von TETRANITE untersucht, Knochen im Zustand der Mikrogravitation zu regenerieren, mit der Osteoporose simuliert wird. Eine Pressemitteilung von RevBio. Quelle: RevBio (9. Dezember 2022) via Business Wire. Kennedy Space Center, Florida –(BUSINESS WIRE)– RevBio, Inc. gibt bekannt, dass ein Experiment zur Untersuchung von Tetranite®, dem regenerativen knochenklebenden Biomaterial des

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Mondmission Artemis I: Die ersten „Astronautinnen“ kehren vom Mond zurück

Rückkehr der Mondmission Artemis I für den 11. Dezember 2022 geplant.Die beiden Astronautinnen-Phantome Helga und Zohar des Experiments MARE landen mit der Orion-Kapsel auf der Erde.Mit MARE wird erstmals die Strahlenbelastung auf den weiblichen Organismus bei einem Flug zum Mond und zurück gemessen.Das Europäische Service Modul (ESM) steuert das Orion-Raumschiff erfolgreich um den Mond und

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Künstlerische Darstellung eines gekrümmten Raums am Beispiel des Heidelberger Experiments. Um die Raumzeit des Universums zu krümmen, werden riesige Massen oder Energien benötigt. Für die effektive Raumzeit, erzeugt durch ein Bose-Einstein Kondensat, manipulierte das Forschungsteam hingegen nur die Dichteverteilung des Kondensats. Zusätzlich wurde durch Einstellung der Wechselwirkung zwischen den Atomen Expansion simuliert. (Bild: Celia Viermann)

Universität Heidelberg: Gekrümmte Raumzeit im Labor

Raum und Zeit sind nach Einsteins Allgemeiner Relativitätstheorie untrennbar miteinander verbunden. In unserem Universum – es ist kaum messbar gekrümmt – ist die Struktur dieser Raumzeit vorgegeben. Wissenschaftlern der Universität Heidelberg ist es nun gelungen, in einem Laborexperiment eine effektive Raumzeit zu realisieren, die sich manipulieren lässt. Eine Pressemitteilung der Universität Heidelberg. Quelle: Universität Heidelberg

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(Grafik: Argotec e OHB-Italia)

OHB Italia erhält Auftrag für Erdbeobachtungskonstellation IRIDE

12 Satelliten sollen den Klimawandel und kritische Infrastrukturen überwachen. Eine Pressemitteilung der OHB SE Bremen. Quelle: OHB SE 7. Dezember 2022. Rom/Mailand, 7. Dezember 2022. OHB Italia, ein Tochterunternehmen des Technologie- und Raumfahrtkonzerns OHB SE, und die ESA (Europäische Weltraumorganisation) haben jetzt einen Vertrag über die Entwicklung von zwölf Satelliten für die italienische IRIDE-Konstellation unterzeichnet.

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Übersicht der bisherigen und aktuellen Ergebnisse experimenteller und theoretischer Untersuchungen des Verhältnisses der Oszillatorstärken der Emissionslinien 3C/3D in Fe XVII. (Grafik: MPIK)

Röntgenanalyse ohne Zweifel – Vier Jahrzehnte währendes Rätsel kosmischer Röntgenstrahlung gelöst

Ein internationales Team unter Leitung des Heidelberger MPl für Kernphysik hat mit einem hochpräzisen Experiment ein Jahrzehnte währendes Problem der Astrophysik gelöst. Eine Pressemitteilung des Max-Planck-Instituts für Kernphysik. Quelle: Max-Planck-Institut für Kernphysik 6. Dezember 2022. 6. Dezember 2022 – Die im Labor gemessenen Intensitätsverhältnisse wichtiger Strahlungslinien von Eisen wichen bislang von den berechneten ab, und

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Der ALICE-Detektor wird für das Upgrade geöffnet. (Bild: Sebastian Scheid Goethe-Universität Frankfurt)

ALICE-Experiment am CERN startet Testbetrieb mit Blei-Ionen

Goethe-Uni koordinierte Detektor-Umbau. Eine Pressemitteilung der Goethe-Universität Frankfurt. Quelle: Goethe-Universität Frankfurt am Main 6. Dezember 2022. 6. Dezember 2022 – Den Materiezustand kurz nach dem Urknall, das sogenannte Quark-Gluon-Plasma, erforscht das ALICE-Experiment am Teilchenbeschleunigerzentrum CERN in Genf, wo Blei-Ionen miteinander kollidieren und für winzige Sekundenbruchteile ein solches Quark-Gluon-Plasma entstehen lassen. Jetzt wurden am CERN für

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Ein Teil der ausgewählten Gewinner mit Dr. Anna Christmann und Vertretern von Isar Aerospace. (Bild: Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V.)

Isar Aerospace und Deutsche Raumfahrtagentur im DLR geben Auswahl der Nutzlasten für den zweiten Flug der Spectrum-Trägerrakete bekannt

10 europäische Institutionen und KMU mit insgesamt 19 Raumfahrzeugen wurden für den zweiten Flug der Spectrum Trägerrakete von Isar Aerospace ausgewählt. Die Nutzlasten wurden im Rahmen des Microlauncher-Wettbewerbs gewählt, der von der Deutschen Raumfahrtagentur im DLR durchgeführt wird. Microlauncher-Wettbewerb ist ein wichtiger Baustein für die Entwicklung des kommerziellen Raumfahrt-Ökosystems in Europa. Eine Pressemitteilung von Isar

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(Bild: RFA)

Ausgebucht! DLR wählt sieben Kunden für den RFA-Erstflug aus

Bundesregierung kauft jeweils 150 kg für die ersten beiden Flüge von RFA ONE. Eine Pressemitteilung der Rocket Factory Augsburg AG. Quelle: Rocket Factory Augsburg 6. Dezember 2022. Berlin – 6. Dezember 2022 – Rocket Factory Augsburg (RFA) und das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) haben heute auf einer Veranstaltung in Berlin die Gewinner des

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