2024

Hauptstufe fĂ¼r den ersten Ariane-6-Flug im BAL. (Bild: ArianeGroup)

Zentralkörper fĂ¼r den Erstflug von Ariane 6 nimmt Gestalt an

Stufen fĂ¼r den Erstflug von Ariane 6 befinden sich in der Montage. Eine Pressemitteilung der ArianeGroup. Quelle: ArianeGroup 5. März 2024. 5. März 2024 – Die Haupt- und die Oberstufe fĂ¼r den Erstflug von Ariane 6 befinden sich zurzeit in der Endmontage fĂ¼r den Zentralkörper im Launcher Assembly Building (BAL) des Startkomplexes 4 (ELA4) im […]

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Container, 4MOST-Cable Wrap Verladung. (Bild: AIP)

AIP: 4MOST-Meilenstein – Erste groĂŸe Lieferung nach Chile

Ein bedeutender Meilenstein fĂ¼r das 4MOST-Projekt: Das Leibniz-Institut fĂ¼r Astrophysik Potsdam (AIP) beginnt mit der ersten groĂŸen Lieferung den Versand des 4MOST-Instruments nach Chile. Eine Pressemitteilung des AIP. Quelle: AIP 29. Februar 2024. 29. Februar 2024 – Am Donnerstag, den 29. Februar, startet mit dem Cable Wrap System das grĂ¶ĂŸte Teilsystem von 4MOST seine Reise

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Ein Asteroid zerbricht und produziert dabei Staub, der auch auf die Erde gelangt - kĂ¼nstlerische Darstellung. (Bild: NASA / JPL-​Caltech)

ETH ZĂ¼rich: Verdanken wir das Leben auf der Erde dem kosmischen Staub?

Staub aus dem All, der sich in Schmelzlöchern von Eisschilden angesammelt hat, könnte in der FrĂ¼hzeit der Erde die präbiotische Chemie in Gang gesetzt und am Laufen gehalten haben. Mit einem Computermodell haben Forschende der ETH ZĂ¼rich und der Universität Cambridge dieses Szenario Ă¼berprĂ¼ft. Eine Pressemitteilung der ETH ZĂ¼rich. Quelle: ETH ZĂ¼rich 29. Februar 2024.

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Astronomen und Astronominnen haben Wasserdampf in einer Scheibe um einen jungen Stern entdeckt, genau dort, wo sich möglicherweise Planeten bilden. Auf diesem Bild zeigen die neuen Beobachtungen des Atacama Large Millimeter/submillimeter Array (ALMA), an dem die ESO beteiligt ist, den Wasserdampf in blauen Schattierungen. In der Nähe des Zentrums der Scheibe, wo sich der junge Stern befindet, ist die Umgebung heiĂŸer und das Gas heller. Die rot gefärbten Ringe sind frĂ¼here ALMA-Beobachtungen, die die Verteilung von Staub um den Stern zeigen. (Bild: ALMA (ESO/NAOJ/NRAO)/S. Facchini et al.)

ESO: Neuer Zusammenhang zwischen Wasser und Planetenbildung entdeckt

Forschende haben Wasserdampf in der Scheibe um einen jungen Stern gefunden, genau dort, wo sich möglicherweise Planeten bilden. Wasser ist ein wichtiger Bestandteil des Lebens auf der Erde und spielt vermutlich auch eine wichtige Rolle bei der Planetenentstehung. Eine Pressemitteilung des ESO Science Outreach Network (ESON). Quelle: ESON 29. Februar 2024. 29. Februar 2024 –

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Die ISS am 8. November 2021. (Bild: ESA/NASA-T. Pesquet)

Leck im russischen ISS-Segment

Angeblich keine Gefahr fĂ¼r die Besatzung. Ein Beitrag von Gerhard Kowalski 28. Februar 2024. Moskau/Houston, 28. Februar 2024 – Im russischen Segment der Internationalen Raumstation ISS ist ein Leck aufgetreten, aus dem Luft entweicht. Es befinde sich in der Ăœbergangssektion zum Swesda-Modul, teilte die GK Roskosmos am Mittwoch unter Berufung auf den Kosmonauten Oleg Kononenko

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Standorte der weltweit 69 Standard-Referenz-Photometer. (Grafik: NIST)

PTB: 20 Jahre im Dienst der reinen Luft

Erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen Physikalisch-Technischer Bundesanstalt und Umweltbundesamt – Ozon wird mehr in den Fokus rĂ¼cken. Eine Presseinformation der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt (PTB). Quelle: Physikalisch-Technische Bundesanstalt. 27. Februar 2024. 27. Februar 2024 – Es ist Segen und Fluch zugleich: Weit oben in der Stratosphäre schĂ¼tzt Ozon die Erde vor Ă¼bermĂ¤ĂŸiger UV-Einstrahlung, aber weiter unten ist es eine

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Erfolgreicher Start von MAPHEUS-14 Die DLR-Höhenforschungsrakete MAPHEUS-14 absolvierte am 27. Februar 2024 um 8:27 Uhr erfolgreich den ersten Regelflug mit dem neuen Raketenmotor RED KITE. Am Startplatz der schwedischen Raketenbasis Esrange hob sie bei nebligem Wetter vom Boden ab und erreichte eine Höhe von 265 Kilometer. (Bild: SSC)

DLR: 400 Kilogramm Forschung in Schwerelosigkeit

Die Höhenforschungsrakete MAPHEUS-14 des DLR ist erfolgreich von der schwedischen Raketenbasis ESRANGE aus gestartet. Neben 14 Weltraum-Experimenten, war sie erstmals mit dem neuen deutschen Raketenmotor RED KITE ausgestattet. Eine Pressemitteilung des Deutschen Zentrums fĂ¼r Luft- und Raumfahrt (DLR). Quelle: DLR 27. Februar 2024. 27. Februar 2024 – Am 27. Februar 2024 um 8:27 Uhr ist

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NASA-​Forschungssatellit Aqua Ă¼ber der Erde - kĂ¼nstlerische Darstellung. (Grafik: NASA)

ETH ZĂ¼rich: Die Erde als Versuchsobjekt

Die fĂ¼r die kĂ¼nftige Weltraummission LIFE geplante Technik ist in der Lage, bewohnbare Exoplaneten zu erkennen. Das zeigt eine Studie von Forschenden der ETH ZĂ¼rich und der Universität ZĂ¼rich. Sie haben dazu die Erde als Exoplaneten betrachtet und mit dem fĂ¼r LIFE vorgesehenen Messverfahren untersucht. Die Forschenden konnten die Konzentrationen von atmosphärischen Gasen wie Ozon

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Radarabbildung des Satelliten ERS-2 vom 21.2.2024: Solarmodul gebrochen. (Bild: Fraunhofer FHR)

TIRA begleitete Wiedereintritt des Satelliten ERS-2

Die Europäische Weltraumagentur (ESA) und das ressortgemeinsame Weltraumlagezentrum beauftragten das Fraunhofer FHR den Wiedereintritt des ausgedienten Satelliten ERS-2 zu begleiten. Mit seinem einzigartigen Weltraumbeobachtungsradar TIRA (Tracking and Imaging Radar) wurden die letzten Bahnen hochgenau vermessen und die letzten Abbildungen von ERS-2 erzeugt. Eine Pressemitteilung des Fraunhofer-Instituts fĂ¼r Hochfrequenzphysik und Radartechnik FHR. Quelle: Fraunhofer FHR 26.

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Diese kĂ¼nstlerische Darstellung zeigt den magnetischen WeiĂŸen Zwerg WD 0816-310, auf dessen Oberfläche Astronominnen und Astronomen eine Art Narbe gefunden haben, die auf den Einschluss von PlanetentrĂ¼mmern zurĂ¼ckzufĂ¼hren ist. Wenn sich Objekte wie Planeten oder Asteroiden dem WeiĂŸen Zwerg nähern, werden sie zerrissen und bilden eine TrĂ¼mmerscheibe um den toten Stern. Ein Teil dieses Materials kann vom WeiĂŸen Zwerg verschlungen werden und Spuren bestimmter chemischer Elemente auf seiner Oberfläche hinterlassen. Mithilfe des Very Large Telescope der ESO fanden die Forschenden heraus, dass sich die Signatur dieser chemischen Elemente mit der Rotation des Sterns ebenso wie das Magnetfeld periodisch verändert. Dies deutet darauf hin, dass die Magnetfelder diese Elemente auf den Stern schleuderten, sodass sie sich an den Magnetpolen konzentrierten und die hier zu sehende Narbe bildeten. (Bild: ESO/L. Calçada)

ESO: Metallische Narbe auf kannibalischem Stern gefunden

Wenn ein Stern wie unsere Sonne sein Lebensende erreicht, kann er die umliegenden Planeten und Asteroiden, die mit ihm geboren wurden, in sich aufnehmen. Mit dem Very Large Telescope (VLT) der Europäischen SĂ¼dsternwarte (ESO) in Chile haben Forschende nun zum ersten Mal eine einzigartige Spur dieses Prozesses gefunden – eine Art Narbe auf der Oberfläche

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Die Raketen, die die "Dosensatelliten" tragen, fliegen bis zu einen Kilometer hoch. Die "Satelliten" versehen wissenschaftliche Aufgaben. (Bild: CC DLR/Timm Bourry)

RUB: „Dosensatelliten“ steigen bis zu einen Kilometer auf

SchĂ¼lerinnen und SchĂ¼ler präsentieren selbstgebaute Minisatelliten beim 10. CanSat Wettbewerb in Bremen. Organisiert wird er von der Ruhr-Universität Bochum aus. Eine Presseinformation der Ruhr-Universität Bochum (RUB). Quelle: Ruhr-Universität Bochum (RUB) 26. Februar 2024. 26. Februar 2024 – Zehn Jahre wissenschaftlicher Ehrgeiz und Innovationskraft stehen im Mittelpunkt, wenn vom 11. bis 15. März 2024 neun Schulteams

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Farbige Zeichnung: Ein gewundener Fluss, mit pinken Blumen, in dem ein vierbeiniger Dinosaurier steht, mit dem Kopf gen Himmel gerichtet. Im Hintergrund erhebt sich eine haushohe Flutwelle. Vom unnatĂ¼rlich violetten Himmel fallen glĂ¼hende Geschosse, die man nur als Linien erkennt.

AstroGeo Podcast: Das Ende der Dinosaurier – Massensterben im FrĂ¼hling

Vor 66 Millionen Jahren kollidierte ein Meteorit mit der Erde und veränderte den Lauf der Erdgeschichte. Woher wissen wir, an welchem Tag die Dinosaurier verschwanden?

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Am 22. Februar 2024 nimmt die Odysseus-Mondlandefähre von Intuitive Machines ein Bild des Kraters Schomberger auf dem Mond in einer Entfernung von etwa 200 km (125 Meilen) vom geplanten Landeplatz auf, in einer Höhe von etwa 10 km (6 Meilen). (Bild: Intuitive Maschinen)

NASA-Technik trägt zur sanften Mondlandung bei, Agenturwissenschaft im Gange

Zum ersten Mal seit mehr als 50 Jahren sind neue wissenschaftliche Instrumente und Technologiedemonstrationen der NASA auf dem Mond in Betrieb, nachdem die erste erfolgreiche Mission der CLPS-Initiative (Commercial Lunar Payload Services) der Behörde durchgefĂ¼hrt wurde. Eine Pressemitteilung der NASA. Quelle: NASA Washington, 23. Februar 2024 – Der Nova-C Lander von Intuitive Machines, Odysseus genannt,

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ERS-2 wurde 1995 gestartet, vier Jahre nach ERS-1, dem ersten europäischen Fernerkundungssatelliten. Damals waren diese beiden Satelliten die fortschrittlichsten europäischen Erdbeobachtungssatelliten, die jemals entwickelt wurden. Sie lieferten neue Informationen zur Erforschung des Landes, der Ozeane, der Atmosphäre und des Polareises der Erde und wurden auch zur Ăœberwachung von Naturkatastrophen wie Erdbeben und Ăœberschwemmungen eingesetzt. Im Jahr 2011 wurde die Mission beendet und die Sonde in Ăœbereinstimmung mit den ESA-Richtlinien zur Vermeidung von WeltraummĂ¼ll in eine sichere Entsorgungsbahn zurĂ¼ckgebracht. Bildnachweis: ESA

ERS-2 tritt Ă¼ber dem Pazifischen Ozean wieder in die Erdatmosphäre ein

Am Mittwoch, den 21. Februar 2024, hat der ESA-Satellit ERS-2 um ca. 18:17 Uhr MEZ (17:17 UTC) seinen atmosphärischen Wiedereintritt Ă¼ber dem Nordpazifik abgeschlossen. Es wurden keine Sachschäden gemeldet. Eine Pressemitteilung der europäischen Weltraumagentur (ESA). Quelle: ESA, SpaceSafety; 21. Februar 2024. Der zweite europäische Fernerkundungssatellit der ESA, ERS-2, wurde vor fast 30 Jahren, am 21.

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Satellitenantenne. (Bild: SES)

Luxemburgs DoD: Partnerschaft mit SES und HITEC

Luxemburgs DoD geht eine Partnerschaft mit SES und HITEC ein, um die Bodeninfrastruktur fĂ¼r Satellitenkommunikation zu verbessern. Die Luxemburger Streitkräfte werden neue, von der Direktion fĂ¼r Verteidigung beschaffte Bodenstationen nutzen, um ihre Widerstandskraft durch den Zugriff auf Satellitenkonnektivitätsdienste via GovSat-1 zu stärken und die Interoperabilität mit WGS sicherzustellen. Eine Pressemitteilung von SES. Quelle: SES 22.

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